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Nach
3-jähriger Pause wird Österreich beim ESC 2011 wieder dabei sein. Das
hat der ORF offiziell bestätigt.
Lt.
österreichischen Presseberichten will der ORF die Rückkehr zum ESC
als "Fernseh-Event" inszenieren. ORF-Unterhaltungschef Edgar
Böhm sagte in einem Interview: "Wir wollen den Song Contest in Österreich
wieder zum Thema und ihn über die enge Fan-Gemeinde hinaus interessant
fürs TV-Publikum machen." Das
Hauptziel der Teilnahme in Düsseldorf sei laut Ö3 nicht unbedingt ein
Sieg oder eine Top-Platzierung, sondern der Spaß an der Teilnahme.
Beim Radiosender Ö3 (hitradio@oe3.at)
konnte jeder einen Interpreten, eine Interpretin oder eine Gruppe
vorschlagen. Jeder, der mindestens 33 Nominierungen vorweisen konnte,
blieb zunächst im Wettbewerb. Insgesamt 210 Acts wurden eingereicht
und hofften darauf,
das österreichische Finale zu erreichen. Eine interne Jury hat 30 Acts
ausgesucht, die sich ab dem 3.1.2011 einem Online-Voting stellten.
Darunter
waren Alf Poier (ESC 2003) und Petra Frey (ESC 1994) sowie das frisch
gekürte RTL-Supertalent Freddy Sahin-Sholl!
Die
10
Besten erreichten das Finale, wobei in diese Entscheidung auch eine
Jurywertung zu 50 % mit einfloss. Bewertet wurde nach der Addition der
Rangplätze (Jury + Televoting). Die Entscheidung im Finale
fiel per Televoting.
Siegerin
wurde Nadine Beiler, ehemalige "Starmania"-Dritte, mit
dem Titel "The secret is love".
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