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Sonntag, 11 September 2016 13:07

ESC-Gala-Night in Luxemburg

luxemburg 16

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Freitag, 26 August 2016 15:06

12 - Die ESC-Party

hannover 16 page 1

 

 

 

Der Oktober steht praktisch vor der Tür und auch in diesem Jahr gibt es wieder die „12 - Die ESC Party" am 02.10.2016 ab 22:00 Uhr in der „Schwulen Sau“ in Hannover. 

In diesem Jahr wurde  DJ Douze Points aus Hamburg eingeladen, er werden Ausschnitte vom ESC gezeigt und ein ESC-Table-Quiz ist geplant. Und vor allem soll richtig gut gefeiert werden!
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Montag, 29 August 2016 15:00

Die neue T.O.M. 2-3 2016 ist versandt

2016 2u3

 

Die neue T.O.M.-Ausgabe 2/3-2016 ist inzwischen an alle ECG-Mitglieder verschickt worden. Auf 144 Seiten gibt es alles Wissenswerte über den ESC 2016 in Stockholm. Wer seine Ausgabe bis zum 05.09.2016 nicht bekommen hat, melde sich bitte unter Angabe der aktuellen Postanschrift bei Elvira Greiß,

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Sonntag, 24 Juli 2016 21:58

Clubtreffen 2016

gloria

 

Zum 2. Mal in Folge war das Clubtreffen des Eurovison Club Germany e V. im Kölner GLORIA-Theater ausverkauft. 400 Gäste ließen sich begeistern von dem mehrstündigen Bühnenprogramm mit tollen Stargästen und parodistischen Einlagen des ECG-Teams.

 

Traditionell eröffnet das ECG-Präsidium den Abend mit einer besonderen Performance. Dieses Mal gab es Verstärkung durch einige aktive ECG-Mitglieder, denn das Thema war der Russland-Ukraine-Konflikt, der ja leider auch beim ESC 2016 in Stockholm zum Thema wurde. Auf der Clubtreffen-Bühne stritten sich Jamala, Ruslana, Ani Lorak und Svetlana Loboda mit Sergey Lazarev und Polina Gagarina, bis es durch die Buranovskiye Babushki und Verka Serduchka zu einem Happy End kam.

 

introDie Eröffnung

  

ECG-Präsident Michael Sonneck begrüßte dann den Moderator des Abends Eric Schroth, bekannt durch seine immer freundliche Begrüßung der Kandidaten bei DSDS und als Wedding Planer von Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis. Aber er ist auch gefragter Moderator bei diversen Galas und beim CSD in Köln. Ein ESC-Clubtreffen war für ihn allerdings völliges Neuland. Charmant und witzig führte er dennoch durch den gesamten Abend, zur Freude der Organisatoren und des Publikums, die von Erics Moderation gleichermaßen angetan waren.   

 

Michael EricMichael Sonneck und Eric Schroth

 

Unsere ersten Gäste  waren dann das Duo Aurata mit der Sopranistin Teresa Hoerl und Yvonne Grünwald, der ehemaligen Akkordeonspielerin bei ELAIZA. Die beiden jungen Damen hatten extra für das Clubtreffen ein ESC-Programm einstudiert inklusive Steptanzeinlage mit Klassikern wie "Save your kisses for me" und "Ein bisschen Frieden", aber auch mit einer ganz besonderen Interpretation des Siegertitels von Conchita Wurst "Rise like a phoenix".  

 

Aurata 1Duo Aurata

 

Traditionell besteht das Bühnenprogramm nicht nur aus Gesangsperformances sondern auch aus parodistischen Beiträgen, die von unseren Mitgliedern geboten werden. Hier machte den Anfang eine Parodie des deutschen Vorentscheidungsbeitrags von 1980 "Hallo Adam, hallo Eva", von Oliver Jukic und Christoph Spitzmüller in originalgetreuen Kostümen und mit entsprechender Originalchoreografie täuschend echt auf die Bühne gebracht.

 

Adameva"Hallo Adam, hallo Eva"

 

Der Wahl-Kölner mit aserischen Wurzeln Seyran unterhielt uns anschließend  u.a. mit dem ESC-Siegerlied von 1966 "Merci chérie" und dem diesjährigen russischen Beitrag "You are the only one", von ihm auf Russisch gesungen. Bei seinem eigenen Titel "Nur die Liebe zählt" sang der ganze Saal mit.

 

seyranSeyran

 

Seit vielen Jahren ist ein Clubtreffen ohne das "Dream Team" Peter Bergener und Lu Wenzel nicht vorstellbar. Jedes Jahr aufs Neue denken sie sich die tollsten und schrillsten Geschichten aus, um mit viel Liebe zum Detail kleine Geschichten zu erzählen und dabei die verschiedensten ESC-Titel musikalisch zu verarbeiten. Dieses Mal hatten sie sich die russische Staatsdopingaffäre zum Thema genommen. Eine russische Trainerin verlangt ihrer Sportlerin alle möglichen sportlichen Aufgaben ab, aber als diese dabei scheitert, hilft nur noch ein Dopingmittel... und schon klappen alle sportlichen Aufgaben perfekt, bis schließlich ein Kontrolleur der World Antidoping Agentur die beiden aufliegen lässt. Erstaunlich, welche ESC-Titel es gibt, die dieses Thema musikalisch verdeutlichten.   

 

olympia 1  olympia 3

 

Peter Bergener, selbst Wuppertaler, war es auch, der den Kontakt zu Marianna Zorba herstellte. Die griechische ESC-Vertreterin 1997 lebt inzwischen ebenfalls in Wuppertal. So kamen wir in den Genuss eines extra für den Abend zusammengestellten Programms aus griechischen/zypriotischen ESC-Beiträgen wie "Ellada hora tou photos" (1993), "Pia prosefhi" (1995), "Mono i agapi" (1992), "Mathema solfege" (1977), natürlich sang sie auch ihren eigenen Beitrag "Horepse" aus dem Jahr 1997 und als Zugabe den allerersten griechischen ESC-Beitrag "Krassi, thalassa ke t'agori mou" (1974). Begleitet wurde sie von ihrem Ehemann Manolis und dem Arrangeur Aris. Das war sicher für das GLORIA-Publikum eine totale Überraschung und wird in die Annalen des Clubtreffens als eines der absoluten Highlights eingehen!

 

Marianns 3Marianna Zorba    Marianna 1

 

ARD-Unterhaltungskoordinator und ECG-Ehrenmitglied Dr. Thomas Schreiber ließ es sich einmal mehr nicht nehmen, uns zu besuchen. Im Gespräch mit Michael Sonneck erfuhr das Publikum die aktuellen Neuigkeiten zur anstehenden deutschen ESC-Vorentscheidung 2017.

 

Michael schreiberMichael Sonneck und Thomas Schreiber

 

Nach der Abendessenpause eröffnete eine Videokollage von Daniel Amion ("Eurovision Puzzle vs Odota deat. Aubergine") den 2. Showblock. Erster Star in diesem Block war die grandiose Mary Roos, die den ganzen Saal zum Kochen brachte. Wunderbar, wie sie ihren Auftritt selbstironisch begann mit "Frau Roos, wie lange wollen sie das noch machen?"  in Anspielung auf ihr nun doch schon etwas fortgeschrittenes Alter. Es folgte ein musikalischer Querschnitt ihrer langen Karriere inklusive einem 60er- und 70er-Jahre Medley und Titeln, die Dieter Bohlen für sie geschrieben hat. Ihre ESC- Beiträge "Aufrecht geh'n" und "Nur die Liebe lässt uns leben" begeisterten den ganzen Saal besonders, und alle sangen mit! Als Schmankerl vor allem für unsere französischsprachigen Gäste im Publikum folgte dann noch " "Oh, Champs Élysées" von Joe Dassin, denn Mary Roos war ja auch früher in Frankreich äußerst erfolgreich. Das Publikum rastete förmlich aus und wollte Mary Roos gar nicht von der Bühne lassen, aber es sollten ja noch weitere Höhepunkte im Programm folgen...

 

Mary 1Mary Roos  ct 3

 

... wie die wunderbare Kaliopi aus Mazedonien, das sie 2012 und 2016 beim ESC vertrat. Sehr kurzfristig erst 1 knappe Woche zuvor engagiert, erwies sie sich als absoluter Glücksgriff. Sie begeisterte sowohl mit stimmungsvollen Balladen am E-Piano als auch mit einigen ihrer rockigeren Titel. Bei "Crno e belo", ihrem Beitrag 2012, tobte der Saal, und wer hätte erwartet, dass sie in der Kürze der Zeit sogar noch "Ein bisschen Frieden" in Deutsch einstudierte, um dieses gemeinsam mit dem Publikum zu singen: Ganz großes Kino!!! Dabei ist Kaliopi so wunderbar natürlich und sympathisch, hinzu kommt, dass sie sehr gut Deutsch spricht und so einige launige Kommentare zwischen ihren Liedern zum Besten gab. Auch sie wollte man kaum von der Bühne lassen! 

 

ct 2Kaliopi  Kaliopi 2

 

Ein weiteres Highlight jedes Clubtreffens ist das traditionelle Musical. Jedes Jahr aufs Neue denken sich Peter Bergener, Michael Sonneck und Lu Wenzel eine Geschichte aus, die sie dann ohne ein einziges gesprochenes Wort - nur mit Hilfe von zur Handlung passenden Textzeilen aus diversen ESC-Titeln aller Jahrzehnte - auf unserer Showbühne erzählen.  In diesem Jahr ging es bei "Wodka für die Königin" um die Herrscherin eines Fantasie-Königreichs, die aufgrund ihrer Wohltätigkeit beim Volk sehr beliebt ist. Durch Arbeitsüberlastung und reichlichen Genuss von Wodka kommt es zu einem körperlichen Zusammenbruch und ein Wellness-Urlaub wird ärztlicherseits verordnet. Während ihrer Abwesenheit entpuppt sich einer der Verehrer der Prinzessin (Lu im Jamie-Lee-Outfit) als "Bösewicht" und reißt die Macht an sich. Er zerstört die paradiesische Idylle und führt ein strenges Regiment. Schließlich entledigen sich aber Mutter und Tochter dieses bösen Menschen, indem sie ihn in einer Rakete ins All schießen. In diese Handlung passten ganz wunderbar sehr viele diesjährige ESC-Titel und den friedvollen Abschluss bildete dann natürlich "Loin d'ici", der diesjährige Fanfavorit.   

 

ecgermany142 v-ardgalerie"Wodka für die Königin"

 

Die spanische ESC-Vertreterin in Stockholm, Barei, war dort einer der Fanfavoriten, Grund genug, sie zu uns nach Köln einzuladen. Sie eröffnete ihre Performance mit dem belgischen Titel "What's the pressure" und sorgte damit für ordentlich Stimmung, ebenso wie mit "If love was a crime", dem bulgarischen Beitrag 2016, den eigentlich ja die von uns engagierte Poli Genova hätte singen sollen. Aber diese hatte ja wegen ihres Engagements als Inteval-Act beim Junior ESC kurzfristig abgesagt. Bevor Barei mit ihrem "Say Yay!" ihren Auftritt beendete, stelle sie einige flotte Popsongs aus ihrem aktuellen Album vor. Zu "Say Yay!" scharte sie einige Fans aus dem Publikum um sich und gemeinsam sangen und tanzten sie diesen spanischen ESC-Beitrag 2016.

 

Barei 1Barei   barei 3

 

Zu den Klängen des französischen Beitrag "J'ai cherché" kamen dann noch einmal viele Aktive und Stargäste auf die Bühne und beendeten so singend und tanzend das offizielle Programm, leiteten aber gleichzeitig über zur ESC-Disco mit unserem DJ Ohrmeister, der bis frühmorgens um 3.00 Uhr den vielen Tanzwütigen musikalisch einheizte!

 

ct finale1Finale  ct finale2

 

 

Beim Clubtreffen hatten wir ein Team des WDR zu Gast, die eine Reportage für die Lokalzeit Köln gedreht haben, hier der Link:

http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit-koeln/video-wr-esc-club-germany-100.html

 

Sahar Nadi hat für www.eurovision.de über das Clubtreffen berichtet:

http://www.eurovision.de/news/ECG-Treffen-in-Koeln-bunt-schrill-liebenswert,ecgermany128.html

 

DJ Ohrmeister hat über das Clubtreffen im PRINZ-Blog geschrieben:

http://blog.prinz.de/grand-prix/ladies-night-im-gloria-der-ecg-feiert-auch-2016-in-koeln/

 

Hinweis: Das nächste ECG-Clubtreffen findet statt am 25. November 2017!

 

(Bericht: Michael Sonneck)

(Fotos: Michael Weiler, Marc Gehring, Salman Tanzeem vom PRINZ Blog, Sahar Nadi, Lothar Tucholka)

 

mary MichaelMichael Weiler mit Mary Roos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sonntag, 03 Juli 2016 12:37

5. Eurovision Weekend in Berlin

ORANJE MEETS SCHWARZ-ROT-GOLD:
DAS EUROVISION WEEKEND 2016 MIT OGAE NEDERLAND WAR EIN VOLLER ERFOLG

Ausverkaufte Show, voller Saal, ausgelassene Stimmung: Auch in diesem Jahr war die Grand Gala, das Herzstück des Eurovision Weekend in Berlin, wieder ein voller Erfolg. Zum fünften Mal hatte die Berliner ESC-Fangruppe von OGAE Germany und Eurovision Club Germany zum Event in die Hauptstadt geladen, in diesem Jahr mit OGAE Niederlande als mitorganisierender Partner-Fanclub. Erik Enter vom niederländischen OGAE und Judy LaDivina führten am 16. Juli locker und äußerst unterhaltsam durch den Showabend, der um 20 Uhr begann und erst weit nach Mitternacht endete und dann in die Dance-Party mit tanzbarer Eurovision-Musik überging.

moderatorenDie Moderatoren

Für die Gala hatten sich die Berliner in diesem Jahr etwas Neues einfallen lassen: Zum „kleinen Jubiläum“ des Eurovision Weekend wurde ein neuer Wettbewerb aus der Taufe gehoben, der OGAEvision Song Contest. Mit ihm begann die Gala am Samstagabend. Zwölf Kandidaten aus allen Ecken Europas – von Schweden über Belgien und Polen bis Portugal und Slowenien – trugen ein ESC-Lied oder einen Beitrag aus einem nationalen Vorentscheid vor, unterstützt vom jeweiligen nationalen Fanclub.

Die Bandbreite war groß: Jan Demulder aus Belgien etwa überraschte mit dem wenig bekannten „Dag vreemde man“ aus der belgischen Vorentscheidung 1971; Daniela Stefanelli aus Italien sang zu Livegitarrenbegleitung den Klassiker „Dio come ti amo“, mit dem Domenico Modugno 1966 ohne Punkte Letzter wurde; daneben gab es neuere ESC-Beiträge wie „Red and Blue“ (Slowenien 2016) und „Heroes“ (Schweden 2015). In einem extrem spannenden Voting, bei dem 50 Prozent der Punkte von nationalen Jurys kamen und 50 Prozent vom Saalpublikum, setzte sich am Ende Sebastian Calleja aus Malta mit seiner Präsentation von „Golden Boy“ (Israel 2015) durch, gegen den vom Saalpublikum auf Platz 1 gesetzten Daniel Pereira aus Portugal („Playback“, Portugal 1981). Dritte wurde Daniela Stefanelli. Als Preise erhielten die drei jeweils ein Ticket für die von OGAE Finnland organisierte Eurovision Cruise im September zwischen Helsinki und Tallinn, bei der die drei auch auftreten dürfen.

 

siegerDie 3 Sieger

 

Mit einem beschwingten Siegerauftritt von Sebastian Calleja war die Stimmung perfekt vorbereitet für die vier wunderbaren Stargäste des Abends: Sandra Reemer und Esther Hart aus den Niederlanden, Laura Pinski aus Deutschland sowie Zoë aus Österreich. Sandra Reemer zog sofort die Meute nach vorn zum Bühnenrand, als sie mit ihrem ESC-Beitrag von 1979, „Colorado“, loslegte. Neben ihren drei Eurovisions-Beiträgen – ihr 1972er-Duett „Als het om de liefde gaat“ sang sie auf Deutsch mit René de Beer, der zuvor im OGAEvision Song Contest für die Niederlande angetreten war – präsentierte Sandra Reemer ein tolles Medley mit ESC-Klassikern wie „Save Your Kisses For Me“, „Making Your Mind Up“, „La det swinge“, „Ein bisschen Frieden“ und „Ding-a-dong“.

 

sandraSandra Reemer   lauraLaura Pinski  

 

Laura Pinski hatte sich mit Lenas „Satellite“ ihr Lieblings-ESC-Lied ausgesucht, präsentierte Rihannas „Diamonds“, das sie schon beim „Supertalent“ auf RTL gesungen hatte, sowie ein Lied von Silbermond. Nach einer kurzen Pause kam sie in ihrem Originalkleid aus der deutschen Vorentscheidung 2016 wieder, in dem sie natürlich „Under The Sun We Are One“ sang. Anschließend erwies sich Esther Hart als Stimmungskanone, die vor allem mit niederländischen ESC-Hits wie „Hemel en aarde“, „One Good Reason“, „Vrede“ und natürlich ihrem eigenen Beitrag „One More Night“ einheizte und dazwischen „Take Me to Your Heaven“ und „Birds“ einstreute. Last, but not least, war die Stockholmer Fan-Favoritin Zoë an der Reihe. Neben Songs aus ihrem neuen Album wagte sie sich an „Poupée de cire, poupée de son“, bei dem die Fans im Saal ihr textlich Unterstützung gaben, sowie an Conchitas „Rise Like a Phoenix“. Ihr Lied vom Vorentscheid 2015, „Quel filou“, durfte ebenso wenig fehlen wie „Loin d’ici“.

 

estherEsther Hart   zoeZoë

 

Neben den zwölf Contest-Acts und den vier Stargästen machten aber auch Judy LaDivina und das Team Gala der Eurovision-Weekend-Organisatoren eine brillante Figur: Schon der Opening Act, der die Geschichte des Eurovision Weekend erzählte, war liebevoll gemacht, und der Interval Act – Judy und Team führten ESC-Fanfavoriten vor, die allesamt nicht ins Finale kamen (z.B. „Je t’adore“, „Crisalide (Vola)“, „Dona“, „Same Heart“) – sorgte für Begeisterungsstürme im Saal.

Nach der wunderbaren Gala wurde im Pool von Haus 13, im Untergeschoss, noch bis morgens um fünf getanzt – dabei ließen sich auch die Stars nochmal sehen. Nach nur wenigen Stunden Schlaf ging es am Sonntagvormittag im Sonntagsclub weiter mit dem traditionellen Eurovision Brunch, bei dem passend in diesem Jahr auch niederländische Spezialitäten auf dem Büffet lagen: Käse, „hagelslag“ (Schokostreusel) sowie „gestampte muisjes“ (pulverisierte Zucker-Anisstückchen, die man aufs Brot tut). Die Stargäste gaben sich noch einmal die Ehre und wurden von Co-Organisator Salman Tanzeem auf der Bühne interviewt, außerdem trat Karl William Lund – britischer Vorentscheidungsteilnehmer 2016 und beim OGAEvision Song Contest am Vorabend dabei – auf. Mit dem Eurovision Quiz endete das Eurovision Weekend, das am Freitagabend mit der Welcome Party im Restaurant März im Prenzlauer Berg so wunderbar begonnen hatte: mit ESC-Karaoke, Dancefloor und der offiziellen Staffelübergabe von Vertretern aller bisher beteiligter OGAE-Fanclubs an den Präsidenten von OGAE Nederland, Dennis Heijnen.

 

  staffelDie Staffelübergabe     brunchInterviews beim Brunch

 

Wie in den Vorjahren war das Eurovision Weekend ein großartiges ESC-Klassentreffen, das die Chance bot, sich zwei Monate nach Stockholm wiederzusehen – ein Angebot, das viele Fans aus rund 30 Ländern wieder gern annahmen. So hat sich das Berliner Event längst als wichtiger Sommer-Termin etabliert, und wir können uns schon auf das 6. Eurovision Weekend am dritten Wochenende im Juli 2017 freuen.

 

finale

 

(Bericht: Matthias Breitinger)

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Frust oder Hoffnung? Stimmungsbild deutscher ESC-Fans

Zwei mal der letzte Platz für Deutschland. Einmal sogar mit 0 Punkten. Die deutschen Platzierungen im Eurovision Song Contest ließen 2015 und 2016 zu wünschen übrig. Im Rahmen meiner Bachelorarbeit im Studiengang „Populäre Musik und Medien“ an der Universität Paderborn möchte ich untersuchen, welche Auswirkungen das auf das Selbstgefühl der deutschen Zuschauer hat. Dabei ist es egal, ob Sie sich das ganze Jahr über mit dem ESC beschäftigen oder ob Sie nur das Finale ab und zu sehen. Besonders dieser Querschnitt macht die Umfrage interessant. Dazu möchte ich Sie bitten, sich 10 Minuten Zeit zu nehmen und den Fragebogen zu beantworten. Jegliche Angaben werden anonymisiert und nur im Rahmen dieser Umfrage für wissenschaftliche Zwecke verwendet. Die Umfrage wird bis zum 27.06.2016 online aufrufbar sein. (Liza Paulsen, Universität Paderborn)

 

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Beim alljährlichen Treffen der Präsidenten der nationalen Clubs von OGAE International am 13.05.2106 in Stockholm gab es einige wichtige Entscheidungen:

 

Den neugegründeten Clubs OGAE Australien und OGAE Ungarn wurde der lt. Satzung vorgesehene einjährige Kandidatenstatus zur Vollaufnahme gewährt. Nach einem Jahr als  Beitrittskandidaten wurden OGAE Ukraine, Belarus und Litauen als Vollmitglieder aufgenommen.

OGAE Bulgarien und OGAE Moldau wurden aus der OGAE-Familie ausgeschlossen, da u.a. seit Jahren keine Aktivitäten dieser Clubs zu verzeichnen sind bzw. auch kein Kontakt hergestellt werden konnte. Somit ist es in diesen Ländern wieder möglich, neue Clubs zu gründen und gemäß Satzung dann OGAE-Mitglied zu werden. Denn bis auf die Ausnahmeregelung für Deutschland mit 2 Clubs gilt: Ein Land - ein Club.

 

Nach einjähriger Vakanz und kommissarischer Verwaltung des Amtes durch den bisherigen Sekretär des internationalen OGAE-Präsidiums Alexandros Liapis (Griechenland) wurde unter 5 Kandidaten, (darunter ECG-Mitglied und Mitherausgeber des ECG-Newsletters Michael Götz-Pijl) die Isländerin Laufey Helga Gudmundsdottir als neue Sekretärin und Präsidiumsmitglied gewählt.

 

OGAE International-Präsident Simon Bennett bestätigte während der Sitzung, dass der ECG e. V. der mitgliederstärkste internationale OGAE-Club ist.

 

 

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Montag, 02 Mai 2016 11:10

OGAE-Party im EuroClub

Die traditionelle OGAE-Party im EuroClub findet am Mittwoch, dem 11. Mai 2016 statt. Die Party ist offen für alle OGAE-Mitglieder, unabhängig davon, ob sie eine F2-Akkreditierung gekauft haben. Aus Sicherheitsgründen braucht allerdings jeder, der den EuroClub betreten will, eine Akkreditierung. Man hat daher spezielle "Gastakkreditierungen" nur zu diesem Anlass aufgelegt. Jeder, der eine solche Akkreditierung für die Party haben möchte, muss sich bis Freitag, 6. Mai um Mitternacht, gemeldet haben bei Michael,  

 

 

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Freitag, 29 April 2016 17:47

ESC-Finale im GLORIA

Im GLORIA-Theater in Köln wird das ESC-Finale wieder live auf Großbildleinwand übertragen. Im Anschluss gibt es eine Aftershowparty mit DJ Oldschool.

Informationen hier...

 

 

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Sonntag, 17 April 2016 14:49

Die neue T.O.M. 1-2016

 

 

2016 1

 

 

 

Die neue T.O.M. - Ausgabe 1/2016 ist in Druck und wird voraussichtlich am Montag, dem 25.04.2016 an alle ECG-Mitglieder verschickt. Auf 144 Seiten gibt es alles Wissenwerte zum ESC 2016 in Stockholm, u.a. einen Guide für Stockholm-Reisende, Berichte über alle 43 Teilnehmer, viele Interviews und alle VE-Tabellen.

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