Eurovision Song Contest
Der größte Musikwettbewerb der Welt.

ESC 2016 in Schweden
Samstag, 23 Juli 2016 08:31

Noch 3 Städte im Rennen

Nach der TV-Vorstellung der 6 Bewerberstädte hat NTU inzwischen 3 Städte gestrichen: Im Rennen sind nun noch Kiew, Dnipro und Odessa. Diese 3 Städte und die vorgeschlagenen Veranstaltungsstätten werden nun von einer Abordnung der EBU besichtigt. Die Entscheidung soll bis zum 1. August fallen, wobei es im Netz auch Angaben gibt, dass der Austragungsort des nächsten ESC bereits am 25.07.2016 verkündet werden soll.

 

 

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Donnerstag, 26 Mai 2016 18:28

Neue Eurovisions-Webseite

 
Logoeurovisionstyle
 
 
EVSlogoEUROVISIONSTYLE.com - the fashion for the music
EurovisionStyle.com ist eine brandneue Webseite, die sich mit dem Thema Mode beim ESC beschäftigt.
In unserem Blog schauen wir auf die Mode beim ESC - Rückblickend, in der Gegenwart und in der Zukunft.
Wie wichtig ist das richtige Outfit für eine gute Position? Worauf legen die Künstler bei ihrem Bühnenoutfit wert? Wer sind die Designer?
Wir sprechen mit den Künstlern, Stylisten und Designern über die Outfits für das größte Musikspektakel!
Wir werden mit Bloggern der austragenden Ländern sprechen, um mehr über die Fashion-Szene des jeweiligen
Landes zu erfahren. Das Ganze immer auch mit einem kleinen Augenzwinkern ;-)
 
Aktuell haben wir ein Interview mit Zoe aus Österreich über ihre Zeit beim ESC, ihr Kleid und ihren Modestil in unserem Blog.
Als nächstes ein Interview mit der Stylistin von Lena!
 
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Dienstag, 24 Mai 2016 18:15

Barbara Dex Award

Barbaradex

 

Der diesjährige Barbara Dex Award für das schlechteste Outfit geht nach einer Fanabstimmung auf der Webseite http://www.eurovisionhouse.nl/bdaward.php an die Kroatin Nina Kraljić.

 

Insgesamt wurden 2221 Stimmen abgegeben, Nina erhielt 770 Stimmen.

Zweitplatzierte mit 335 Stimmen wurde Jamie Lee aus Deutschland,

Dritte wurde die Schweizerin Rykka mit 201 Stimmen.

Poli Genova aus Bulgarien belegte mit 140 Stimmen Platz 4,

die Vier aus Bosnien & Herzegowina mit 127 Stimmen den 5. Platz.

 

    (Foto: Michael Götz-Pijl)

 

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Sonntag, 22 Mai 2016 23:19

ESC 2017: Dänemark

Nationale VE  "Melodi Grand Prix 2017"
Datum 25. Februar 2017
Ort Herning
Halle Jyske Bank Boxen Arena
Moderation Annette Heick & Johann Nymark
TV-Sender DR

Danmarks Radio hatte aufgerufen, Lieder für die VE 2017 einzureichen. Nachdem Dänemark zweimal hintereinander den Finaleinzug nicht geschafft hat, wird der Unterhaltungschef Jan Lagermand Lundme folgendermaßen zitiert: "Wir müssen die dänische Vorentscheidung als eine Art Semifinale ansehen. Das bedeutet, dass wir Lieder haben müssen, die so stark sind, dass sie uns in Finale bringen. Viel mehr kann ich dazu nicht sagen. Wir werden darüber sorgfältig nachdenken und einige Dinge verändern. Sobald dieser Plan steht, werden wir das kommunizieren. Ich suche nach guten Liedern mit einem starken Refrain, die Hitpotenzial haben. Manche Komponisten meinen, Eurovisionssongs müssen in eine bestimmte Richtung gehen, das stimmt nicht! Wir suchen moderne Popsongs, die auch überall woanders gespielt werden können, nicht nur in der Vorentscheidung."

Interpreten mussten dänische Staatsbürger sein oder eine enge Verbindung zu Dänemark nachweisen. Es wurden sowohl dänische als auch ausländiche Komponisten zugelassen. Die Lieder mussten bis zum 5. September 2016 eingereicht werden.

Insgesamt wurden 1115 Lieder eingereicht, ein neuer Rekord. Aus diesen haben der Musikproduzent Cutfather und Jonas Schrøder 41 ausgewählt. Diese 41 wurden dann einer  50-köpfigen Jury vorgestellt, bestehend aus Eurovisions-Fans (OGAE Denmark) TV-Zuschauern und Musikprofis. Am 19.01.2017 wurden die zehn Finalisten bekannt gegeben.

Im Finale entschied 50/50%-Mischvoting in beiden Wertungsrunden. Die TOP 3 erreichten das Superfinale. Die Jury bestand aus 5 Mitgliedern von OGAE Dänemark, die schon sehr lange ESC-Fans sind. "Sie haben über die Jahre hinweg verstanden, was auf der ESC-Bühne funktioniert und was nicht." (Jan Lagermand Lundme)    

 

Die Juroren waren:

  1. Mogens Dalsgaard Myklebust (43)
  2. Mette Thorning Svendsen (46)
  3. Peter Hansen (29)
  4. Morten Kaiser (26)
  5. Søren Toft (42)

 

Siegerin wurde Anja  Nissen mit dem Titel "Where I am". Sie war 2016 die Zweitplatzierte der dänischen Vorentscheidung und gewann 2014 "The Voice Of Australia".

 

 

Finale - 25. Februar 2017
StartInterpretTitelSuperfinale%Platz
 1. Ida Una One X 26 % 2.
 2. Thomas Ring Vesterbro      
 3. Rikke Skytte Color my world      
 4. Anja Where I am X 64 % 1.
 5. Calling Mercury Big little lies      
 6. Anthony Smoke in my eyes      
 7. René Machon Warriors      
8. Sada Vidoo Northern lights      
9. Jeanette Bonde Hurricane      
10. Johanna Beijborn A.S.A.P. X 10 % 3.

 

 

 

 

 

 

Freigegeben in ESC 2017 - Informationen

Dr. Thomas Schreiber hat für 2017 ein neues Konzept der deutschen Vorentscheidung angekündigt. In einem Interview mit der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung vom 21.05.2016 sagt Dr. Schreiber, man wolle sich 2017 vor allem auf die Auswahl eines erfolgversprechenden Liedes konzentrieren, danach werde man national und international Ausschau halten. Erst im zweiten Schritt solle es dann um den passenden Interpreten gehen. Auf jeden Fall soll das Publikum weiterhin über den deutschen Teilnehmer entscheiden.

Zum letzten Platz von Jamie Lee in Stockholm sagt Schreiber: "Das Lied ist weder die große gefühlsbeladene Ballade noch die mitreißende Uptempo-Nummer, Jamie-Lee konnte nicht zeigen, wie gut sie tanzen kann, und aus meiner Sicht wurde international nicht verstanden, warum Deutschland mit einem Manga-Mädchen antritt. In Deutschland war das anders: Während der Staffel „The Voice of Germany“ wurde deutlich, dass Jamie-Lees Manga-Stil total authentisch ist. Aber das konnten wir international nicht transportieren."

Das ganze Interview ist hier nachzulesen.

Freigegeben in ESC 2017 - News
Samstag, 21 Mai 2016 12:09

Die ersten Zusagen

Laut NDR haben bereits einige Länder ihre Teilnahme am ESC 2017 zugesagt:

Bulgarien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Norwegen, Portugal, Schweden, Schweiz, Ukraine, Ungarn. Der erste Vorentscheidungstermin steht auch schon fest: "Eesti Laul 2017" soll am 04.03.2017 in Estland stattfinden. 

 

 

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Freitag, 20 Mai 2016 21:46

Allgemeine Informationen

Der 62. Eurovision Song Contest fand 2017 in der ukrainischen Hauptstadt Kiew statt. Die beiden Semifinale fanden am 9. und 11. Mai und das Finale am 13. Mai 2017 statt.

Damit war Kiew nach 2005 zum 2. Mal die Gastgeberstadt des ESC. Nachdem der Sportpalast, in dem der ESC 2005 ausgetragern wurde, nicht mehr den technischen Anforderungen entspricht, fiel die Wahl auf das International Exhibition Centre des Messezentrums. Die Halle fasst etwa 11.000 Zuschauer. Auch das Pressezentrum wurde im Messezentrum untergebracht werden. 

 

Kyiv Venue 1

 

6 Städte (Kiew, Lviv, Odessa, Kherson, Kharkiv und Dnipro) hatten sich beworben, zuletzt standen nur noch die Hauptstadt Kiew und Odessa zur Wahl. Nachdem die Bekanntgabe der Gastgeberstadt mehrfach verschoben wurde, hat man am 9. September 2016 in einer Pressekonferenz des ukrainischen Ministerkabinetts die Entscheidung für Kiew bekannt gegeben, sie sei im Auswahlgremium 19 zu 2 Stimmen gefallen. Erstmals hatten sich zuvor die Bewerberstädte in einer Live-Sendung namens "Städtekampf" im ukrainischen TV per Live-Stream präsentiert. Vor Publikum gab es eine Diskussion zwischen offiziellen Vertretern des Organisationskommittees, Musikexperten und Fans.

 

 

Die Bekanntgabe der Enscheidung war mehrfach angekündigt und wieder verschoben worden. Die 3 Städte der Endrunde mussten ihre Bewerbungsunterlagen auf Geheiß der EBU nachbessern. Der Executive Supervisor der EBU, Jon Ola Sand, fühlte sich bemüßigt, eine Videoerklärung abzugeben. Es wurde außerdem seitens der EBU darauf hingewiesen, dass die Entscheidung für Düsseldorf 2011 erst im November 2010 bekannt gegeben worden sei, die Entscheidung für Kopenhagen 2014 erst im September 2013.

 

 

Der EuroClub wurde in einem Ausstellungskomplex, dem CEK Parkovy, eingerichtet, allerdings gab es jetzt Meldungen, wonach aus Kostengründen eine Alternative gesucht wurde. Der Rote Teppich sollte vor der berühmten St. Sophia-Kathedrale (UNESCO-Welterbe) stattfinden. Dort sollte auch das EuroVillage angesiedelt werden. Allerdings gab es Proteste aus orthodoxen Kirchenkreisen. Daher wurde der Rote Teppich dann vor den Mariinyski-Palast verlegt, wo 2005 der Willkommensempfang open air stattfand.

Hier ein Blick in den EuroClub.

 

 

Insgesamt 43 Länder hatten ihre Teilnahme zugesagt. Rumänien und Portugal kehrten nach einjähriger Abstinenz zurück, Bosnien & Herzegowina setzte aus wegen Umstrukturierung des TV-Senders. Die Türkei und die Slowakei nahmen wiederum nicht teil. Damit wären in Kiew genauso viele Länder antreten wie 2008 in Belgrad und 2011 in Düsseldorf, wenn nicht Russland sich kurzfristig vom Wettbewerb zurückgezogen hätte. Die Teilnahme Australiens scheint nunmehr zu einer Dauereinrichtung zu werden.

 

Nach einem EBU-Meeting in Lausanne am 8. Dezember 2016 wurde dann endgültig beschlossen, dass der ESC 2017 in der ukrainischen Hauptstadt stattfinden solle. Zuvor hatte es mehrfach Stellungnahmen der EBU gegeben, dass die Vorbereitungen seitens des verantwortlichen Senders NTU ins Stocken geraten seien, auch sei die Finanzierung nicht endgültig geklärt. Gerüchte kamen auf, Russland werde in die Bresche springen. Zuvor war der NTU-Generaldirektor zurückgetreten. Dann hatte NTU Oleksandr Charebin und Viktoria Romanova als Executive Producer berufen. Ihnen zur Seite stand der sehr erfahrene Stuart Barlow als Show Producer.

 

Jon Ola Sand (EBU) äußerte sich nun zufrieden mit dem neu ernannten "Core Team" und sprach ihnen vollstes Vertrauen aus. Viktoria Romanova wird folgendermaßen zitiert: "Ich freue mich, bestätigen zu können, dass NTU ein ausreichendes Budget für die Ausrichtung des ESC in der Ukraine hat. Wir werden 15 Mio. Euro vom ukrainischen Staat und weitere 7 Mio. Euro von der Stadt Kiew bekommen. Wir haben mit den Vorbereitungen bereits begonnen."

 

Dann kam am 10. Februar 2017 der Paukenschlag: Das Organisationsteam des ESC 2017 trat vollständig zurück! Das betraf u.a. die gerade erst ins Amt berufenen Oleksandr Kharebin und Victoria Romanova sowie die kommerzielle Direktorin, den Eventmanager und den Sicherheitschef. Als Begründung wurden unüberwindbare Differenzen mit dem verantwortlichen TV-Sender angegeben. Im Detail heißt es in der Begründung: "Man hat uns nach der offiziellen Bekanntgabe des Zuschlags an Kiew zur Ausrichtung des ESC im Dezember Kompetenzen genommen, die wir an den neuen Leiter des Contests abgeben mussten. Dieser neue Leiter bekam die vollständige Kontrolle über alles, was mit dem ESC zu tun hat. Diese Ernennung und alle Aktionen, die damit zusammenhingen, haben die Vorbereitungen des ESC für ca. 2 Monate unterbrochen. Unsere Arbeit wurde vollständig blockiert. Wir bedauern sehr, mitteilen zu müssen, dass unser Team solch eine Vorgehensweise nicht akzeptieren kann und keine Möglichkeit einer Fortsetzung unserer Arbeit sieht."

 

Durch diese Vorgänge kam es natürlich zu erheblichen Verzögerungen im Zeitplan der Vorbereitungen. Zur Unterstützung des neuen Organisationsteams holte man schließlich Christer Björkman, den ESC-Produzent 2013 und 2016 und "Vater" des Melodifestivalen in Schweden mit ins Boot. "Ich bin begeistert, wieder dabei sein zu können, um am größten Musik-Event der Welt mitzuarbeiten. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit dem wunderbaren Team von UA:PBC und bin sicher, dass wir zusammen den besten Contest aller Zeiten produzieren werden!" Björkman war hauptsächlich für das Staging der 42 Acts verantwortlich.  

 

Die Halbfinalauslosung fand am 31. Januar 2017 statt, der Ticketvorverkauf sollte eigentlich im Januar 2017 starten, allerdings gibt es diesbzgl. noch keine Informationen.

Das Bühnenbild wurde wieder von Florian Wieder (ESC 2011, 2012, 2015) gestaltet, es wurde am 31.01.2017 vorgestellt.

 

Für das Kreativ-Konzept einschließlich Motto und Sublogo wurde eine Ausschreibung unter ukrainischen Agenturen durchgeführt. Die beiden Finalisten Republique und Banda Agency haben gemeinsam den Slogan und das Sublogo entwickelt: CELEBRATE DIVERSITY. ("Feiert die Vielfalt").

Jon Ola Sand meint dazu: "Die Idee, die Vielfalt zu feiern, baut auf dem letztjährigen Slogan "Come together" auf und ist das Herzstück der Eurovisions-Werte: Es ist allumfassend und überall in Europa, und darüber hinaus, zusammen zu kommen, um unsere Gemeinsamkeiten und unsere Unterschiede zu feiern, und natürlich großartige Musik."

Das Sublogo zu diesem Motto basiert auf der traditionellen ukrainischen Halskette Namysto. Dieser Halskette wird eine Schutzfunktion zugeschrieben und sie ist ein Symbol für Schönheit und Gesundheit. Sie besteht aus vielen verschiedenen Glasperlen, jede mit einem eigenen Design, und symbolisiert so die Vielfalt und Individualität.

 

esc2017 logo with light screen background rgb navy

 

Erstmals in der ESC-Geschichte gab es drei männliche Moderatoren. Es waren dies:

Oleksandr Skichko, Volodymyr Ostapchuk und Timur Miroshnychenko. Oleksandr und Volodymyr moderierten auf der Bühne, Timur übernahm den Green Room. Er ist war bereits bei der Semifinalauslosung aktiv. Die beiden anderen sind sehr bekannte und erfahrene ukrainische Moderatoren.

Oleksandr Skichko ist Moderator diverser ukrainischer TV-Shows. Seine Karriere begann als Semifinalist der ukrainischen „Supertalent“-Ausgabe, in der er mit Parodien antrat. Volodymyr Ostapchuk ist Moderator u.a. im Frühstücksfernsehen sowie bei „Shopping Queen“. Außerdem ist er ein vielbeschäftigter Synchronsprecher. Timur Miroshnychenko ist ein langjähriger ESC-Fan und hat schon diverse ukrainische Vorentscheidungen moderiert sowie beide JESC, die in Kiew 2009 und 2013 stattfanden. Außerdem war er schon ukrainischer ESC-Kommentator. Von den Produzenten und Jon Ola Sand (EBU) liest man, man habe zwar nicht nach 3 jungen Männern gesucht, aber die drei hätten beim Casting überzeugt durch ihre Kombination von Humor, Improvisationstalent und Professionalität. Die Chemie zwischen den dreien stimme einfach.

 

moderatoren klein

 

 

 

Portugal hat zum ersten Mal in der ESC-Geschichte den Sieg davongetragen mit dem Lied "Amar pelos dois", gesungen von Salvador Sobral, geschrieben von seiner Schwester Luisa, die mit ihm gemeinsam das Lied nach dem Sieg noch einmal gesungen hat. In einer ersten Reaktion meinte der Sieger: "Wir leben in einer der Welt der 'Fast-Food-Musik' ohne Inhalt. Aber Musik ist Gefühl, nicht Feuerwerk." Sein Sieg könne der Sieg für die Musik mit Bedeutung sein. Zum ersten Mal in der Geschichte des ESC konnte Portugal den Wettbewerb gewinnen, die bisherige beste Platzierung erreichte Portugal 1996: Lúcia Moniz mit dem Titel: "O meu coração não tem cor” (Platz 6).

 

Der im Vorfeld als fast sicherer Sieger gewettete Italiener Francesco Gabbani landete auf einem für viele sicher enttäuschenden 6. Platz mit seinem Titel "Occidentali's Karma". Gabbani war auch nationaler und internationaler Fan-Favorit. Für Deutschland konnte Levina mit "Perfect life" mit nur 6 Punkten (3 von der irischen Jury und 3 des Schweizer Televotings) lediglich den vorletzten Platz 25 belegen.

 

 


 

 

LuisaundSalvador

 

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Scoreboard 2017

 

(Fotos: A. Putting, EBU, www.eurovision.tv)

 

  

Finale  - 13. Mai 2017
Startnr. LandInterpretSongPunktePlatz
01 Israel IMRI I feel alive  39 23.
02 Polen Kasia Moś Flashlight  64 22.
03 Belarus Naviband Historyja majho zyccia 83 17.
04 Österreich Nathan Trent Running on air 93 16.
05 Armenien Artsvik Fly with me 79 18.
06 Niederlande  OG3NE Lights and shadows  150 11.
07 Moldau Sunstroke Project Hey Mamma  374 3.
08 Ungarn Joci Pápai Origo  200 8.
09 Italien Francesco Gabbani  Occidentali's Karma 334 6.
10 Dänemark Anja  Where I am  77 19.
11 Portugal Salvador Sobral Amar pelos dois 758 1.
12 Aserbaidschan Dihaj Skeletons 120 14.
13 Kroatien Jacques Houdek My friend 128 13.
14 Australien Isaiah Don't come easy 173 9.
15 Griechenland Demy This is love 77; 19.
16 Spanien Manel Navarro Do it for your lover 5& 26.
17 Norwegen JOWST  Grab the moment 158 10.
18 Vereinigtes Königreich Lucie Jones  Never give up on you 111 15.
19 Zypern Hovig  Gravity7. 68 21.
20   Rumänien Ilinca & Alex Florea Yodel it!  282 7.
21 Deutschland Levina Perfect life 6 25.
22 Ukraine O.Torvald  Time 36 24.
23 Belgien Blanche  City lights  363 4.
24   Schweden Robin Bengtsson I can't go on  344 5.
25   Bulgarien Kristian Kostov Beautiful mess  615 2.
26 Frankreich Alma Requiem 135 12.

 


 

 

Semifinale  1 - 9. Mai 2017
Startnr. LandInterpretSongPunktePlatz
01 Schweden 11.03.2017 Robin Bengtsson I can't go on  227  3.
02 Georgien 20.01.2017 Tamara Gachechiladze Keep the faith  99 11.
03 Australien (i) Isaiah  Don't come easy 

160

 6.
04 Albanien 23.12.2016 Lindita World 76 14.
05 Belgien (i) Blanche City lights 165
4.
06 Montenegro (i) Slavko Kalezić Space  56 16.
07 Finnland 28.01.2017 Norma John Blackbird  92 12.
08 Aserbaidschan (i) Dihaj Skeletons 150
8.
09 Portugal 05.03.2017 Salvador Sobral  Amar pelos dois  370
 1.
10
Griechenland 06.03.2017
Demy
This love
115
10.
11
Polen 18.02.2017
Kasia Moś Flashlight
119
9.
12
Moldau 25.02.2017
Sunstroke Project
Hey Mamma
291
2.
13 Island  11.03.2017 Svala Björgvinsdóttir Paper 60  15.
14 Tschechische Republik (i) Martina Bárta  My turn  83 13.
15 Zypern (i) Hovig Gravity 164
 5.
16 Armenien 24.12.2016 Artsvik Fly with me 152
7.
17 Slowenien 24.02.2017 Omar Naber On my way   36  17.
18 Lettland 26.02.2017 Triana Park Line  21  18.

 

Semifinale  2 - 11. Mai 2017
Startnr. LandInterpretSongPunktePlatz
01 Serbien (i) Tijana Bogićević In too deep 98
 11.
02 Österreich (i) Nathan Trent Running on air  147

7.

03

EJR Mazedonien (i) Jana Burčeska Dance alone  69 15.
04

Malta

18.02.2017 Claudia Faniello  Breathlessly 55 16.
05 Rumänien 05.03.2017 Ilinca & Alex Florea  Yodel it!  174 6.
06 Niederlande (i) OG3NE Lights and shadows 200
4.
07 Ungarn 18.02.2017 Joci Pápai Origo 231
2.
08 Dänemark 25.02.2017 Anja  Where I am   101 10.
09 Irland (i) Brendan Murray Dying to try 86 13.
10 San Marino (i) Valentina Monetta & Jimmie Wilson Spirit of the night   1  18.
11 Kroatien (i) Jacques Houdek My friend  141  8.
12 Norwegen 11.03.2017 JOWST Grab the moment  189
 5.
13 Schweiz 05.02.2017 Timebelle Apollo  97 12.
14 Belarus 20.01.2017 Naviband Historyja majho zyccia   110 9.
15 Bulgarien (i) Kristian Kostov Beautiful mess   403  1.
16 Litauen 11.03.2017 Fusedmarc Rain of revolution  42 17.
17 Estland 04.03.2017 Koit Toome & Laura Verona  84  14.
18 Israel 13.02.2017 IMRI I feel alive 207
 3.

Vorentscheidung: i = intern, n = national

 

 

  

 


 

 

 

 

Freigegeben in ESC 2017 - Informationen
Freitag, 20 Mai 2016 18:20

Marcel Bezençon Awards

Die diesjährigen Marcel Bezençon Awards wurden vor dem ESC-Finale im Rahmen einer kleinen Zeremonie von Christer Bjoerkman und Mia Rossling verliehen.

 

 

Den Pressepreis der anwesenden Auslandsjournalisten erhielt Sergey Lazarev aus Russland.

 

Den Komponistenpreis für die beste Originalkomposition bekamen die Komponisten des australischen Beitrags David Musumeci und Anthony Egizi.

 

Der Preis für den besten Interpreten/in bekam die ESC-Siegerin Jamala.

 

 
 

Freigegeben in ESC 2016 - News
Donnerstag, 19 Mai 2016 17:23

EBU-Statements zum Sieg der Ukraine

Nach dem Sieg der Ukraine in Stockholm gab es Proteste, da das Siegerlied von Jamala weder das Jury- noch das Televoting gewonnen hat. Dieses gipfelte sogar in einer Online-Petition, die forderte, das Ergebnis zu überprüfen bzw. zu korrigieren. 

 

Die EBU gab hierzu folgende Stellungnahme ab:

"Der ESC 2016 war eine spektakuläre Show... die Live-Shows waren Weltklasse-Fernsehproduktionen mit einem spannenden Höhepunkt in der Samstagnacht. Wir verstehen die Leidenschaft und die Gefühle, die der ESC hervorruft. In dieser Hinsicht haben wir Notiz genommen von Ihrer Petition und nutzen dieses Gelegenheit, darauf zu antworten. Der Sieger des ESC 2016 wurde bestimmt durch Musikprofis und Sie, die TV-Zuschauer zu Hause, jeweils zu 50 % des Gesamtergebnisses. Jamala aus der Ukraine gewann dank der großen Unterstützung sowohl der Jurys als auch der Televoter. Sie gewann mit einer herausragenden Performance und einem emotionalen Lied, das eine persönliche Geschichte erzählt. Dami Im aus Australien gewann das Juryvoting und Russlands Sergey Lazarev gewann das Televoting. Beide verdienen Anerkennung für ihre Weltklasse-Auftritte, ihre großartigen Songs und dafür, dass sie ihr Ergebnis als wahre Profis anerkannt haben. Sie mögen den Contest zwar nicht gewonnen haben, haben aber auf das Ergebnis wie Gewinner reagiert. Wir respektieren das und loben sie dafür.

Der ESC ist ein Wettbewerb. Es kann nur einen Sieger geben. Wir verstehen, dass nicht jeder mit dem Ergebnis dieses Jahres zufrieden ist, aber bei einem Wettbewerb, bei dem nach subjektiven und oft sehr persönlichen Meinungen entschieden wird, wird es immer Leute geben, die nicht einverstanden sind. Unabhängig davon bleibt das Resultat auf jeden Fall gültig, entsprechend den Regeln, die jedem teilnehmenden TV-Sender, Künstler und Fan vorher bekannt waren. Die Ukraine ist und bleibt der Sieger des ESC 2016. Ob sie damit nun einverstanden sind oder nicht, fordern wir alle Unterzeichner der Petition hiermit auf, das Ergebnis, gültig in Übereinstimmung mit dem Reglement, anzuerkennen und in einen konstruktiven Dialog einzutreten, um den Contest in Zukunft weiter zu stärken und zu verbessern."    

 

Außerdem gab es eine Voraufführung des Siegertitels bereis im Mai 2015. 

Es gab die Entdeckung, dass Jamala Teile ihres Siegerliedes anlässlich eines Konzert in Kiew im Mai 2015 öffentlich aufgeführt hat. Dazu gibt es einen Videobeweis auf Youtube. Laut Reglement dürfen de ESC-Beiträge nicht vor dem 01.09.2015 kommerziell veröffentlicht worden sein.  Allerdings lässt das Reglement hier einen Spielraum zu, so dass es eine Ermessensentscheidung ist, inwieweit durch eine Vorveröffentlichung eines Beitrags Wettbewerbsvorteile entstanden sein können oder nicht.

 

 

Auch hierzu gab die EBU eine Stellungnahme ab:

"...im Fall von Jamalas "1944" wurde die Aufmerksamkeit der EBU geweckt, weil es eine öffentliche Aufführung einer früheren Version des Liedes im Mai 2015 gab. Das Video eines kleinen Konzerts wurde allerdings nur von ein paar hundert Leuten gesehen, bevor es vor einigen Tagen entdeckt wurde. Die EBU hat daher auf der Grundlage früherer Entscheidungen in ähnlich gelagerten Fällen entschieden, dass Jamala durch dieses Video kein unfairer Wettbewerbsvorteil entstanden ist (was die Regeln fordern), und daher war der Song teilnahmeberechtigt."

 

Freigegeben in ESC 2016 - News
Mittwoch, 18 Mai 2016 14:44

Sondersendungen zum 24.05.1956

Zum Jahrestag des 1. ESC am 24.05.1056 in Lugano bringen WDR, NDR und SR2 am 24.05.2016 mehrere Sondersendungen:

WDR2-Stichtag (Kurzbeitrag) um 09.40 Uhr (Wiederholung um 18.40 Uhr)

WDR5-ZeitZeichen (15 Minuten) um 09.45 Uhr

WDR3-ZeitZeichen um 17.45 Uhr

NDR-Info Zeit Zeichen um 20.15 Uhr

SR2 Kultur Radio Zeit Zeichen um 09.05 Uhr

Freigegeben in Kultur-Tipps
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