Der Eurovision Song Contest 1999


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44. Eurovision Song Contest - 29. Mai 1999
      Jerusalem
                              

Halle Usshishkin Hall of the International Convention Centre
Moderation Yigal Ravid, Dafna Dekel & Sigal Shahamon
Pausen-Act Dana International mit "Free"
Wertung Televoting -  Die ersten zehn Titel bekommen jeweils die Punkte 12-10-8-7...3-2-1
Teilnehmer 23 Länder

 

Siegerland: Schweden


israel

Interpretin:

Charlotte Nilsson

Titel:

"Take Me To Your Heaven"

Musik: 

Lars "Dille" Diedricson

Text:

Gert Lengstrand


SIegerin© IBA 

 


 

PLATZIERUNGEN UND PUNKTE

 

Finale
Platz         Land  Interpret*inTitelPunkteStartnr.
1. Schweden Charlotte Nilsson Take Me To Your Heaven 163 15
2. Island Selma All Out Of Luck 146 13
3. Deutschland Sürpriz Reise nach Jerusalem /
Kudüs’e seyahat
140 21
4.
Kroatien Doris Marija Magdalena 79* 18
5. Israel Eden Happy Birthday 93 19
6.
Estland Evelin Samuel & Camille Diamond Of The Night 90 23
7. Bosnien & Herzegowina Dino & Béatrice Putnici 86 22
8. Dänemark Trine Jepsen & Michael Teschl This Time I Mean It 71 9
  Niederlande Marlayne One Good Reason 71 11
10. Österreich Bobbie Singer Reflection 65 18
11.
Slowenien Darja Švajger For A Thousand Years 50 6
12. Belgien Vanessa Chinitor Like The Wind 38 2
 
Ver. Königreich Precious Say It Again 38 5
14.
Norwegen Van Eijk Living My Life Without You 35 8
15. BOS Malta Times Three Believe 'n Peace 32 20
16. BOS Türkei Tuğba Önal & Grup Mistik Dön artik 21 7
17. Irland The Mullans When You Ned Me 18 17
18. MA Polen Mietek Szcześniak Przytul mnie mocno 17 12
19. BOS Frankreich Nayah Je veux donner ma voix 14 10
20. MA Litauen Aistė Strazdas 13 1
21. MA Portugal Rui Bandeira Come tudo começou 12 16
22. MA Zypern Marlain Tha'ne erotas 2 14
23. MA Spanien Lydia No quiero escuchar 1 3

 

  


 

ALLGEMEINE INFORMATIONEN  

 

Halle 99© embassies.gov.ilEs war der Beginn einer neuen von der EBU erlassenen Sprachregelung, die am 29. Mai 1999 – dem spätesten ESC-Datum in der Geschichte des Wettbewerbs - im Israeli Conference Center (ICC) von Jerusalem in Kraft treten sollte: Jedes Land konnte die Sprache seines Vortrages frei wählen, es war nicht länger vorgeschrieben, in der eigenen Landessprache zu singen. Abgesehen von den ohnehin englischsprachigen Ländern Großbritannien, Irland und Malta sangen zehn weitere von den insgesamt 23 Teilnehmerländern (zumindest teilweise) in Englisch: Belgien, Slowenien, Norwegen, Dänemark, Niederlande, Island, Schweden, Österreich, Israel und Estland. Bosnien & Herzegowina wählte eine Mixtur aus der eigenen Sprache und Französisch, noch übertroffen von Deutschland, wo sich Starduo Siegel/Meinunger noch einen bunteren Mischmasch ausdachten.Lettland hatte teilnehmen wollen, sagte aber im letzten Moment ab, so dass Ungarn die Möglichkeit der Teilnahme angeboten wurde, was jedoch ablehnte. So bekam Portugal die Chance. Aussetzen mussten wegen der schlechten Durchschnittsergebnisse der letzrten fünf Jahre: Finnland, Griechenland, EJR Mazedonien, Rumänien und die Schweiz.

Die EBU beschloss in diesem Jahr die sog. "BIG Four"-Regel, was bedeutete, dass die vier größten Beitragszahler der EBU, Deutschland, Frankreich, Spanien und das Ver. Königreich ab 2000 automatisch für das Finale qualifiziert sein sollten.

Und noch eine Neuerung gab es ab diesem Jahrgang: Das Orchester war abgeschafft!

 

Moderatorin 99© IBAIm Moderatoren-Trio Dafna Dekel, Sigal Shahamon, Yigal Ravid befand sich eine bereits ESC-erfahrene Gastgeberin:

 

Dafna Dekel, die Israel 1992 in Malmö mit „Ze rak sport“ vertreten und einen beachtlichen sechsten Platz belegt hatte. Sie brachte es auf den Punkt, was es heißt, für sein Land beim ESC anzutreten:

„Es ist nicht einfach, da raus zu gehen und zu wissen, dass dein ganzes Land dir zusieht und darauf hofft, das du nicht weniger als Platz eins nach Hause bringst, während Hunderttausende genau das gleiche tun, aber für jemand anderen!“

 

Sigal Shahamon war ursprünglich war  Tänzerin und Model, später Moderatorin beim israelischen Fernsehen (u.a. "Glücksrad").

 

Yigal Ravid kam nach seinem Politikstudium als Nachrichtensprecher zum israelischen Radio, wo er auch eine Musiksendung moderierte. Drei Jahre lang war er Korrespondent in den USA, danach dann Nachrichtensprecher beim Fernsehen. 

 

Die Drei stießen in einem Interval-Act mit dem Publikum an unter dem Motto "L'Chaim" - "Auf das Leben".

 

Ehrengäste im Publikum, die nicht fehlen durften, waren die Siegerin von 1979 Gali Atari und Izhar Cohen, der 1978 zum ersten Mal die Israelis zum Sieg führte. Vorjahressiegerin Dana International sollte später dazustoßen.

 

FAZIT

 

Der Begrüßungssong hieß in diesem Jahr „Strazdas“, stammte aus Litauen, welches nach 1994 zum zweiten Mal an den Start ging und von der jungen Sängerin Aistė Smilgeviciute vertreten wurde. Diese vermittelte mit ihrem sportlichen Outfit den Zuschauern allerdings das Gefühl, es handle sich hier nicht um einen Song Contest, sondern eher um die Europameisterschaft im Aerobic. Was ihre Stimme anging, konnte sie auf jeden Fall mithalten, ihr Lied schaffte es aber mit insgesamt 13 Punkten nur auf Platz 20.

 

Weniger sportlich, dafür aber eher den Eindruck erweckend, sie hätte bereits ihre Gute-Nacht-Garderobe angelegt, präsentierte sich die Spanierin Lydia. Ihrem Titel „No quiero escuchar“ (Ich will es nicht hören) zufolge, könnte man jetzt sagen „Wer nicht hören will, muss fühlen“ und zwar die Ignoranz der Zuschauer, denn Spanien erhielt nur einen Gnadenpunkt aus Kroatien und stand somit unter der roten Laterne des ESC-Jahres 1999.

 

Kroatien präsentierte sich dafür um so stärker mit Doris Dragovic und ihrem Titel „Marija Magdalena“, einem Midtempo-Song, vorgetragen mit einer kräftigen Stimme und von einer echten Powerfrau, die Kroatien im Vergleich zum Vorjahr einen Platz weiter nach vorne beförderte, 118 Punkte und damit Platz vier. Für Doris war es bereit nach 1986 ihre zweite Teilnahme. Nachträglich wurden Kroatien von der EBU dann aber 33 Prozent der Punkte (=39 Punkte) aberkannt, weil beim kroatischen Beitrag entgegen den neuen Regeln auf dem Halbplayback-Band Background-Stimmen zu hören waren. An der Platzierung änderte diese "Bestrafung" nichts, lediglich der Durchschnittswert für die Berechnung der Qualifikation für 2000 sank entsprechend für Kroatien.

 

Ein Wiedersehen mit einem bereits bekannten ESC-Star gab’s beim slowenischen Beitrag. Darja Švajger, bereits 1995 am Start und damals unter den TOP TEN mit Platz sieben, machte bei ihrer wunderschönen Ballade „For A Thousand Years“ von der neuen Sprachregelung Gebrauch. Zweimal 12 Punkte vom Nachbarn Kroatien und aus dem Balladeland Irland, zum Schluss kamen aber leider nur 50 Punkte zusammen, und es reichte leider nur für Platz 11.

 

Bunt und typisch orientalisch mit freigelegtem Bauchnabel versuchten es diesmal die Türken mit Tuğba Önal und ihrer Grup Mistik und ihrem Titel „Dön artik“. Aber auch diese schöne bunte Show brachte leider nur 21 Punkte (darunter aber erwartungsgemäß 12 Punkte von den in Deutschland lebenden Gastarbeitern) und somit Platz 16.

 

Norwegen, welches bei seiner Vorentscheidung 1998 bereits Vorreiter in Sachen liberale Sprachregelung gewesen war, trat ebenfalls erwartungsgemäß in Englisch an. Der junge Sänger Van Eijk sang „Living My Life Without You“ in legeren Freizeitklamotten und mit einer Indianer-ähnlichen Bemalung im Gesicht. Er hätte seinen Song im Nachhinein auch in „Singing My Song Without Votes“ umdichten können, denn selbst die skandinavischen Nachbarn (Dänemark sechs Punkte, Island sieben Punkte, Schweden fünf Punkte) hielten sich bei diesem Vortrag sehr bedeckt: 35 Punkte reichten nur für Platz 14.

 

Diesmal wollten es die Dänen wissen: „This Time I Mean It“ sangen Trine Jepsen und Michael Teschl und beförderten damit ihr kleines Königreich nach Platz fünf 1995, dem Aussetzer 1996 und Platz 16 1997 auf Platz acht und somit wieder zurück in die TOP TEN, wo sie in den 1980er Jahren schon fast Stammgäste waren. 12 Punkte vom Nachbarn Island und immerhin acht aus Schweden und Zypern.

 

Was wäre der ESC ohne seine Skandälchen im Vorfeld: Dieses Mal betraf es die französische Sängerin Nayah, die angeblich einer verbotenen Sekte angehörte. Unbeeindruckt von diesem Rummel sang sie ihren Titel „Je veux donner ma voix“ (Ich will meine Stimme geben). Allen Gerüchten und Nayahs starker Stimmer zum Trotz reichten 14 Punkte jedoch nur für Platz 19. Einen guten Grund „One Good Reason“ suchte sicherlich Marlayne aus den Niederlanden, warum es nicht für mehr als Platz acht reichte. Immerhin konnte man sich auf die Nachbarschaftshilfe aus Belgien verlassen, 12 Punkte für Marlayne aus Brüssel und acht Punkte aus London.

 

Der große Favorit Island präsentierte sich beim ESC 1999 mit einem erfahrenen Musicalstar und einem fetzigen Happy-Sound. Selma, die bereits die Sandy in „Grease“ gespielt hatte, sang „All Out Of Luck“. Und es hagelte Punkte für den nördlichsten Teilnehmerstaat. Dreimal die Höchstpunktzahl aus Dänemark, Zypern und Schweden und sieben Mal zehn Punkte. Am Ende trennten Selma jedoch 17 Punkte vom Sieg, dennoch war es das bislang mit Abstand beste Ergebnis für den Inselstaat.

 

Nach den Niederlanden kam eine zweite Marlain aus Zypern, und die zählte dieses Jahr mit zu den Favoriten mit ihrem Titel „Tha'ne erotas“. Im Gegensatz zu Island konnte sie dieser Favoritenrolle aber leider nicht gerecht werden. Enttäuschende zwei Punkte gab’s aus Großbritannien, und man musste sich mit dem 22. Platz zufrieden geben.

 

25 Jahre nach Abba hielten die Schweden an der nordischen Happy-Sound-Rezeptur fest und sandten die wohlgeformte und frisch blondierte Charlotte Nilsson ins Rennen nach Jerusalem: „Tyssen och een natt“ (Take Me To Your Heaven) hieß ihr Titel, mit dem die Schweden zweieinhalb Dekaden nach ABBA den ESC wieder in ihr Land holen wollten. Und dieser Traum sollte war werden: Fünfmal gab’s die Höchstpunktzahl aus Großbritannien, Island, Malta, Bosnien & Herzegowina und Estland. Nach einem harten Zweikampf mit Selma aus Island stand Charlotte Nilsson dann mit 163 Punkten als Siegerin fest.

 

Abonnement-Sieger Irland wurde von zweit wohlgenährten Damen, den Mullans, vertreten, die mit ihren tiefen Soul-Stimmen den Titel „When You Need Me“ vortrugen. Die erste 12 Punkte-Wertung aus Litauen ging dann auch an Irland, aber nach diesem starken Auftakt kam leider nicht mehr viel, 18 Punkte reichten nur für Platz 17, und das war damit die schlechteste Platzierung sei 1989.

 

Gastgeber Israel wurde von der Boygroup Eden mit dem Titel „Happy Birthday“ vertreten, welche damit dem zweiten Jahrtausend zum Geburtstag gratulieren wollten. Sich selbst durften die Jungs von Eden dann letztendlich zum fünften Platz beglückwünschen. Zwar blieben die 12 Punkte-Wertungen aus, dafür aber kamen drei Mal zehn Punkte aus den Niederlanden, Polen und Zypern

 

Ralph Siegel, die Zwölfte! Unglaublich, aber war, zum zwölften Mal vertrat ein Titel aus der Feder von Ralph Siegel Deutschland beim Eurovision Song Contest. Wie 1976 betrat Herr Siegel das ESC-Finale allerdings durch die Hintertür, da die Siegerin der deutschen Vorentscheidung, Corinna May, mit ihrem Titel „Hör den Kindern einfach zu“ nicht antreten durfte, denn dieses Lied war bereits schon aufgenommen und veröffentlicht worden. Siegel/Meinunger setzten in jenem Jahr auf Ethno-Pop, zusammengesetzt aus sechs türkischen Sänger*innen, die die Gruppe Sürpriz bildeten, und ihren Titel „Reise nach Jerusalem/Kudüs´e seyahat“ in Deutsch und Türkisch sangen. Auf die zweisprachige Mixtur setzte Sürpriz dann bei der ESC-Vorstellung nicht nur einen, sondern sogar noch zwei drauf: Es wurde noch ein Part in Englisch gesungen und schließlich der letzte Refrain als Hommage an das Gastgeberland in Hebräisch. Hierfür gab’s Riesen-Applaus aus dem Publikum – und 12 Punkte wie erwartet aus der Türkei, von den benachbarten Niederlanden und Polen, aus Portugal und vom Gastgeber Israel. Sogar die mit ESC-Punkten wenig spendablen Österreicher griffen mit zehn Punkten tief in die Wertungstasche. Mit einem dritten Platz, wie beim 1994 mit MeKaDo, durfte Ralph Maria Siegel Junior schließlich die beiden erfolgreichsten deutschen ESC--Titel in den 1990er Jahren für sich verbuchen.

 

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge fuhren sicher Dino & Béatrice aus Bosnien & Herzegowina nach Hause. Sie hatten sich eine bemerkenswerte Sprach-Mixtur zu eigen gemacht: Ihr Titel beinhaltete Serbokroatisch und Französisch „Putnici/Voyageurs“ (Reisende). Zwar beförderten sie mit Platz sieben das kleine Land zum ersten Mal in die TOP TEN, die 86 Punkte, davon einmal 12 aus Österreich, reichten aber leider nicht aus für die Qualifikation 2000.

 

Estlands Vertreterin, Evelin Samuel, sang eine wunderschöne Ballade „Diamond Of The Night“. Für Evelin war es bereits der zweite Versuch bei einer estnischen Vorentscheidung, nach 1998 erreichte sie dann 1999 das Finale und setzte die Top-Ten-Erfolgsserie der Esten nach der Unterbrechung 1998 weiter fort: Der Diamant der Nacht schimmerte schließlich – umgeben von 90 Punkten – auf Rang sechs.

 

Die Pause zwischen dem letzten Song aus Estland und der Wertung gehörte ganz der Diva und Siegerin von 1998: Dana International. Sie hatte extra für die Gelegenheit einen Song von Lionel Richie „Free“ neu als Musik-Video mit aufwendiger Kostümierung und vielen Tänzern aufgenommen, und das Publikum belohnte ihn mit großem Beifall. Dass aber auch Divas nicht frei von Fehlern sind, zeigte Dana International – natürlich unfreiwilligerweise – bei der Übergabe der Siegertrophäe an Lars Diedricson, den Komponisten von „Take Me To You Heaven“. Sie verlor das Gleichgewicht und stürzte auf die Bühne, Gott sei Dank aber ohne Verletzung und bleibende Schäden.

 

Den krönenden Abschluss bildeten dann neben dem Siegertitel aus Schweden alle Künstler gemeinsam auf der Bühne vereint in einem großen Chor – sie sangen zusammen den wohl bekanntesten israelischen Siegertitel von 1979: "Hallelujah".

 

  


 

 DIE TEILNEHMER

 

 

SLO15 LIT13n MOL13 FIN13

1.

AD

2.

AD

3.

AD

4.

AD

Litauen Belgien Spanien Kroatien
Aistė Vanessa Chinitor Lydia Doris
"Strazdas" "Like The Wind" ”No quiero escuchar" "Marija Magdalena"
M.: Linas Rimsa
T.: Sigitas Geta

 M. & T.: Wim Claes,
John Terra,
Emma Philippa Hjalmas &
Ilia Beyers
M.: Alejandro Piqueras & Fernando Rodriguez
T.: Adolfo Carmona &
Carlos Lopez
M.: Tonci Huljcić
T.: Vjekoslava Huljcić
    
TUR 83 TUR 83 ESP 83 BLR 10

5.

AD

6.

AD

7.

AD

8.

AD

Ver. Königreich Slowenien
Türkei Norwegen
Precious Darja Švajger Tugba Önal &
Grup Mistik
Van Eijk
"Say It Again" "For A Thousand Years" "Dön artik" "Living My Life Without You"
M. & T.:
Paul Varnay
M. & T.:
Primoz Peterca
 M.: Erdinç Tunç
T.: Canan Tunç
M.: Van Eijk &
Mikkel Storleer Eriksen
T.: M.S. Eriksen
   
FIN 83 ARM 10 RUS14n ITA 60

9.

AD

10.

AD

11.

AD

12.

AD

Dänemark Frankreich Niederlande Polen
Trine Jepsen &
Michael Teschl
Nayah Marlayne Mietek Szcześniak
"This Time I Mean It " "Je veux donner ma voix" "One Good Reason"  "Przytul mnie mocno"
M. & T.:
 Ebbe Ravn
 M.: Pascal Graczyk &
René Coll
T.: Gilles Arcens,
Luigi Rutigliano &
René Coll
 M. & T.:
Alan Michael &
Tjeerd van Zanen
 M.: Sewerin Krajewski
T.: Wojciech Ziembicki
    
FRA 60 GER 83 GBR  61 ITA  61

13.

AD

14.

AD

15.

AD

16.

AD

Island Zypern Schweden Portugal
Selma Marlain Charlotte Nilsson Rui Bandeira
"All Out Of Luck"  "Tha'ne erotas" "Take Me To Your Heaven"  "Come tudo começou"
M.: Thorvaldur B. Thorvaldsson T.: Sveinbjörn I. Baldvinsson M.: Jorgos Kallis
T.: Andreas Karanikolas
M.: Lars "Dille" Diedricson
T.: Gert Lengstrand
  M.: Jorge do Carmo
T.: Tó Andrade
   
SLO15 SLO15 SLO15 POR 86

17.

AD

18.

AD

19.

AD

20.

AD

Irland Österreich Israel Malta
The Mullans Bobbie Singer Eden Times Three
"When You Need Me" "Reflection" "Happy Birthday" "Believe *n Peace"
M. & T.:
Bronagh Mullan
M. & T.:
Dave Moskin
M. & T.:
Yaacov Lamay,
Gabriel Butler,
Moshe Datz & Jeki Oved
M. & T.:
Moira Stafrace &
Chris Scicluna
    
SLO15 SLO15 YUG 89  

21.

AD

22.

AD

23.

AD

Deutschland Bosnien & Herzegowina Estland
Sürpriz Dino & Beatrice Evelin Samuel & Camille
"Reise nach Jerusalem /
Kudüs’e seyahat"
"Putnici"
"Diamand Of Night"
M.: Ralph Siegel
T.: Bernd Meinunger
M. & T.:
Dino Dervišhalidović
(Dino Merlin)
M.: Priit Pajusaar &
Glen Pilvre T.:
Kaari Sillamaa &
Maian-Anna Karmas

 


  

DIE WERTUNG

 

Scorebaord2

Kroatien wurden im Nachhinein 33% der Punkte, d.h. 39 von 118 Punkten, abgezogen, weil man verbotenerweise Backing Vocals auf einem Band eingespielt hatte).  

 

 

Scoreboard 95© IBA


 
         


 

AUS DER PRESSE

 

Presse 99 1© RP 

Presse 99 2© FAZ   
Presse 99 3© WAZ 
PR99© RP
Presse 99 4© WELT

 

 

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