Der Eurovision Song Contest 2002


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47. Eurovision Song Contest - 25. Mai 2002
      Tallinn
                              

Halle Saku Suurhall
Motto Modern Fairytale
Moderation Annelie Peebo & Marko Matvere
Pausen-Act "Rebirth" - Tanz- und Musikformation
Wertung Televoting -  Die ersten zehn Titel bekommen jeweils die Punkte 12-10-8-7...3-2-1
Teilnehmer 24 Länder

 

Siegerland: Lettland


israel

Interpretin:

Marie N.

Titel:

"I Wanna"

Musik:

Marija Naumova

Text: 

Marija Naumova & Marats Samauskis


SIeger01© EBU 

 


 

PLATZIERUNGEN UND PUNKTE

 

Finale
Platz         Land  Interpret*inTitelPunkteStartnr.
1. Lettland Marie N. I Wanna 176 23
2. Malta Ira Losco 7th Wonder 164 20
3. Estland Sahlene Runaway 111 8
 
Ver. Königreich Jessica Garlick Come Back
111 2
5. Frankreich Sandrine François Il faut du temps 104 17
6.
Zypern One Gimme 85 1
7. Spanien Rosa Europ's Living A Celebration 81 5
8. Schweden Afro-Dite Never Let It Go 72 12
9. Rumänien Monica Anghel & Marcel Pavel Tell Me Why 71 21
10. Russland Prime Minister Northern Girl 55 7
11.
Kroatien Vesna Pisarović Everything I Want 44 6
12. Israel Sarit Haddad Light A Candle 37 10
13.
Belgien Sergio & The Ladies Sister 33 16
 
Bosnien & Herzegowina Maja Na jakustu za dvoje 33 15
  BOS Slowenien Sestre Samo ljubezen 33 22
16. BOS Türkei Buket Bengisu & Safir Leylaklar soldu kalbinde 29 19
17. Griechenland Michalis Rakintzis S.A.G.A.P.O. 27 4
18. MA Österreich Manuel Ortega Say A Word 26 3
19. BOS EJR Mazedonien Karolina Od nas zavisi 25 9
20. MA Finnland Laura Addicted To You 24 13
21. MA Deutschland Corinna May I Can't Live Without Music 17 18
22. MA Schweiz Francine Jordi Dans le jardin de mon âme 15 11
23. MA Litauen Aivaras Happy You 12 24
24. MA Dänemark Malene Tell Me Who You Are 7 14

 

  


 

ALLGEMEINE INFORMATIONEN  

 

Halle 02© hctallinn.eeMit großer Spannung erwartete die Gemeinschaft der ESC-Begeisterten von Portugal bis Russland und von Island bis Malta, wie das kleine Estland, welches als erster Newcomer aus dem Ostblock den ESC gewonnen hatte, die Mammutaufgabe „Eurovision Song Contest“ bewältigen würde. Der Bau einer neuen Halle, der „Saku Suurhall“ wurde kurz nach dem Sieg in Kopenhagen beschlossen und fristgerecht fertiggestellt. 

Die EBU hatte festgelegt, dass wieder 23 Länder teilnehmen durften, aber man änderte die Anzahl dann auf 24, so dass Lettland eine Chance bekam... und prompt gewann! Aussetzen mussten die Niederlande, Polen, Irland, Island und Norwegen (s.u.).

 

Es war das erste Mal, dass der Contest unter ein spezielles Motto gestellt wurde. Es lautete 2002 "Modern Fairytale", ein modernes Märchen, und die "Postcards" nahmen dieses Thema auf. 

 

Moderatoren 00© ERRDer in Estland bekannte Schauspieler Marko Matvere und die an der Wiener Oper als Mezzo-Sopranistin tätige Annely Peebo waren die charmanten Gastgeber des Abends und meisterten ihre Aufgabe mir Bravour. Zur Halbzeit gab es sogar ein wunderschönes Duett der beiden Moderatoren zu den Klängen eines bekannten estnischen Komponisten, das das meist besungene Thema im ESC behandelte, die Liebe : "A Little Story In The Music".

 

Annely Peebo studierte klassischen Gesang in Wien und war an bedeutenden Opernhäusern engagiert, u.a. in Wien, Mailand, Neapel. 2003 sang sie anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Pontifikates von Johannes Paul II. Beethovens 9. Symphonie im Vatikan. Weitere Höhepunkte waren ihr Auftritt bei "Christmas in Vienna" 2006 mit Juan Diego Flórez und Grace Bumbry und Open Air-Galakonzerte mit Andrea Boccelli (2003) und José Carreras (2013) in Tallinn. Außerdem war sie die Hauptdarstellerin in dem mehrfach preisgekrönten Musikfilm "Leçons de ténèbres". Sie ist auch eine gefragte Barock- und Konzertsängerin.

Marko Matvere hat einen Abschluss an der Tallinner Theaterhochschule und spielte verschiedene Rollen am Tallinner Stadttheater. Außerdem wirkte er in zahlreichen Fernseh- und Musicalfilmen mit. Als Regisseur inszenierte er auch einige Musicals auf der Theaterbühne. Er wurde mehrfach als "Bester Schauspieler" ausgezeichnet.     

 

FAZIT


Für frischen Wind und noch mehr gute Stimmung sorgten gleich zu Beginn fünf junge Herren aus Zypern, die Formation ONE mit ihrem Beitrag „Gimme (your lovin’)“. Punkte gab es für diesen ersten Beitrag nicht gerade wenig: 85 Punkte - davon die „traditionellen“ 12 Punkte aus Griechenland, aber auch 12 vom Nachbarn Malta - sicherten Platz sechs und somit auch die Teilnahme in 2003.


Großbritannien gilt als Rekordhalter für den Titel „Zweiter Sieger“, diesmal sollten sie von der Startposition zwei aus starten. „Come Back“, eine romantische Ballade, hieß der Titel der jungen Jessica Garlick, die als Top-Favoritin gehandelt wurde. Im wahrscheinlich „fransigsten“ Glitter-Fummel des Abends zeigte sie eine sehr professionelle und sichere Vorstellung und wurde mit Platz drei belohnt.


Manuel Ortega, auch als die österreichische Ausgabe von Ricky Martin bezeichnet, versuchte nach dem ruhigen Vortrag aus England, mit seinem Lied „Say A Word“ wieder Schwung in die Halle zu bringen. Er kam aber offensichtlich etwas eintönig rüber und konnte nur insgesamt 26 Punkte erzielen.


Nur einen Punkt mehr bekam der bekannte griechische Sänger Michalis Rakintzis. Für ihn war es ein sehr schweres Los, den erfolgreichen dritten Platz aus 2001 zu verteidigen. Er forderte seine Geliebte auf, das Passwort „S.A.G.A.P.O“ einzugeben, um sich in seine Welt einloggen zu können. Gekleidet wie Stargate-Offiziere und im strengen Schritt trugen er und seine Gruppe den griechischen Beitrag vor. Liebe mit Passwort war aber offensichtlich nicht angesagt bei den Zuschauern und so landete „S.A.G.A.P.O“ auf Absteigerplatz 17.


Big Brother ist out, es lebe die „Operación Triunfo“. So nannten die Spanier ihren Vorentscheidungsmarathon, den die junge Sängerin Rosa aus Granada gewann. Sie sang von einem Fest in Europa „Europe’s Living A Celebration“ und die Saku Suurhall feierte kräftig mit. So ganz konnte sie ihrer Favoriten-Rolle nicht gerecht werden, das Endergebnis war Platz sieben.


Das Publikum mit ihrer Ausstrahlung um den Finger zu wickeln, das verstand Vesna Pisarović schon in der kroatischen Vorentscheidung, wo sie einen wahren Erdrutschsieg errungen hatte. Das kroatische Publikum hatte dann entschieden, dass Vesna am 25. Mai in Englisch singen sollte. Der große Sieg sollte in Tallinn für ihren Titel „Everything I Want“ aber ausbleiben. Es reichte nur für Platz 11.


Boygroup die Zweite - so hieß es beim russischen Beitrag der Formation „Prime Minister“. Sie besangen das „Northern Girl“, dessen Herz sie so gern zum Schmelzen bringen wollten. Platz zehn sicherte Russland schließlich ein weiteres Mal die Teilnahme am ESC.


Der Gastgeber war nun an der Reihe. Die Schwedin Sahlene trat für Estland mit dem Titel „Runaway“ an. Grund zum Weglaufen hatte Sahlene aber absolut nicht, denn sie wurde natürlich vom heimischen Publikum begeistert empfangen und verstand es, während ihres Vortrages die Stimmung in der Halle noch weiter nach oben zu treiben. Für den Beifall bedankte sie sich mit einem lauten „I love you“. In Schweden und Lettland hatte man diesen Ruf offensichtlich am lautesten vernommen, den von dort gab es 12 Punkte, Sahlene endete schließlich punktgleich mit Jessica Garlick  auf einem tollen Platz drei.


Der Eurovision Song Contest ist ja auch immer eine Herausforderung für die Modemacher, denen bei dem Auftritt der mazedonischen Sängerin Karolina sicherlich die Spucke wegblieb: Karolina trug eine goldfarbene Korsage zu einem großzügigen roten bodenlangen Tüllrock. Diese Kombination wurde zunächst von einem brombeerfarbenen Kleid überdeckt, welches Karolina - ähnlich wie Danijela aus Kroatien 1998 - dann zur Hälfte des Liedes fallen ließ. Da Mode aber nicht über den Sieg beim ESC entscheidet, reichte es für Karolina nur für Platz 19.


Israel, welches sich nach seinem letzten Sieg 1998 und dem fünften Platz 1999 im eigenen Land mehr schlecht als recht durch die Qualifikation gehangelt hatte, wählte diesmal seine erfolgreichste Sängerin aus. Sarit Hadad sang eine Friedenshymne aus Israel. „Light A Candle“ war nicht das erste Friedenslied aus Israel und bei Platz 12, der für die Qualifikation 2003 ausreichte, vielleicht auch nicht das Letzte, welches wir in den nächsten Jahren hören werden.


Im Garten der Volksmusik ist sie bereits seit mehreren Jahren sehr erfolgreich zu Hause. Jetzt besang sie – beauftragt von den Schweizer Zuschauern – den Garten ihrer Seele. Francine Jordi aus der Schweiz und ihr Chanson „Dans le jardin de mon âme“ wirkten allerdings ein bisschen wie ausgeschnitten aus einem 1980er Jahre ESC-Video und schienen in den modernen Eurovision Song Contest nicht so ganz zu passen. Die höchste Punktzahl, das waren fünf Punkte, gab es vom Nachbarn Österreich. Eine wunderschöne harmonische Darbietung, aber für die Qualifikation 2003 sollte es leider nicht reichen.


Gladis, Blossom, Kayo alias Afro-Dite kamen für Schweden nach Tallinn, um zu siegen und in Europa ganz groß herauszukommen. „Never Let It Go“ war der Top-Favorit bei den Buchmachern und die drei Damen gaben ALLES, um in der Halle Stimmung zu machen. So richtig wollte der Funke aber weder in der Halle noch bei den Fernseh-Zuschauern überspringen. Nur Bosnien & Herzegowina gab einmal die Höchstpunktzahl 12 nach Schweden, Platz acht war sicherlich nicht das, was das Damentrio sich erhofft hatte.


Aus Finnland kam – die modisch ebenfalls in der ESC-Woche immer sehr auffallend gekleidete – Laura Voutilainen, eine der Top-Künstlerinnen in Finnland. An diesem Abend zeigte sie sich aber eher schlicht in weißer Hose mit blauer Bluse, trug aber ihren Song „Addicted To You“ sehr selbstbewusst vor. Die zehn Punkte aus Schweden sollten aber für Laura der einzige Trost sein, denn Platz 20  reichte nicht, um 2003 wieder dabei zu sein.


Skandinavische Enttäuschungen anno 2002 die Dritte: Am schlimmsten traf es die Dänen. Malene sang eine ruhige Ballade mit dem Titel „Tell Me Who You Are“, die aber einen sehr langweiligen Eindruck hinterließ. Nach den zwei erfolgreichen Jahrgängen 2000 und 2001 gab es diesmal die rote Laterne für das Königreich im Norden. Platz 24 und somit Aussetzen im nächsten Jahr.


Im letzten Jahr noch gerade qualifiziert mit einer ruhigen Ballade, versuchten die Bosnier es diesmal mit einem flotten Popsong. Maja erzählte Märchen der Liebe: „Fairytales Of Love“ zum Teil in ihrer Heimatsprache und dann in Englisch. Ob es am Akzent lag oder an der Frisur – es reichte nur für Platz 13.

Vor zwei Jahren in Stockholm kamen sie noch mit bravem Gospel, jetzt wollten sie wohl mal etwas ganz Anderes machen. Die belgische Rockröhre Sergio & The Ladies sangen „Sister“. Haushoch bei der Vorentscheidung gewonnen, sollte es hier auch nur für Platz 13 reichen – punktgleich mit Bosnien & Herzegowina.


Man nehme eine stimmenstarke hübsche Sängerin, einen erfahrenen Komponisten und eine ausdrucksvolle Ballade – nach diesem Rezept waren die Franzosen bereits 2001 erfolgreich auf Platz vier gelandet. Sandrine François sang darüber, dass alles Zeit braucht „Il faut du temps“. Zeit zum Punkte vergeben ließen sich die Zuschauer nicht sehr viel, denn Punkte kamen reichlich, und die reichten für Platz fünf.


Corinna May aus Deutschland hatte lange kämpfen müssen, bis der Traum vom ESC wahr wurde. 20 Jahre nach dem Sieg von Nicole startete sie ebenfalls auf Startnummer 18, und ihr Titel „I Can’t Live Without Music“ war bei den Buchmachern auf Platz zwei gesetzt – alle Vorschuss-Lorbeeren waren also auf ihrer Seite. Leichte Schräglage gab es allerdings beim Background-Chor, und Corinnas Nervosität war auch nicht zu übersehen. Der Traum wurde schließlich zum Albtraum für die Künstlerin und ihren Komponisten Ralph Siegel: insgesamt nur 17 Punkte und Platz Nr. 21, darunter ein Punkt aus Österreich und drei aus der Schweiz.


Buket Bengisu & Group Safir sangen „Leylaklar soldu kalbinde“ für die Türkei. Ein sehr sympathischer Auftritt, der auch zum Teil in Englisch gesungen wurde, dem der internationale Durchbruch aber fern blieb: Platz 16 lautete das türkische Endergebnis.


Für viele ESC-Teilnehmer erscheint es sicherlich wie ein Wunder, wenn sie bei der nationalen Vorentscheidung zum ESC-Repräsentanten ihres Landes gewählt werden. Ira Losco bezeichnete es sogar als „7th Wonder“ und lieferte einen sehr selbstbewussten, harmonischen und sympathischen Auftritt, bei dem sie sogar Glitter-Kusshändchen ins Publikum warf. Sie galt als Geheimtipp und machte dieser Rolle alle Ehre, denn die Punkte prasselten für Malta schneller herein, als viele erwartet hatten. Ira fand sich schließlich mit 164 Punkten auf der zweiten Stufe des Treppchens wieder, und das war sicherlich eine der großen Überraschungen des Abends.


Zwei starke Stimmen sandte dieses Jahr Rumänien ins Rennen: Monica Anghel und Marcel Pavel sangen ihre melancholische Ballade „Tell Me Why“. Ein sehr gelungenes Duett von zwei erfahrenen Künstlern, das Rumänien erstmals eine Top Ten-Position bescherte. Auffällig war, dass die Höchstpunktzahl 12 zweimal aus Ex-Ostblockstaaten kam, nämlich Russland und Mazedonien.


Die umstrittensten Eurovisions-Vertreter im eigenen Land waren sicherlich „Sestre“ aus Slowenien. Die drei Travestiekünstler in perfektem Stewardessen-Outfit waren eine der wenigen Teilnehmer, die ihren Song „Samo ljubezen“ (Only Love) komplett in ihrer Heimatsprache sangen. Für die Show gab es viel Applaus, aber nur sehr wenig Punkte. Gemeinsam mit Belgien und Bosnien & Herzegowina fanden sich Sestre auf Platz 13 wieder.


Bucks Fizz kamen 1981 mit eingebauter Sollbruchstelle im Röckchen und siegten, Danijela ließ 1998 ihren Mantel fallen und wurde Fünfte. Einen guten Song präsentieren und sich dabei ausziehen – dieses Rezept hatte sich offensichtlich Marija Naumova alias Marie N. auf die Fahne geschrieben. Sie startete ihren flotten Latino Song „I Wanna“ im weißen Hosenanzug à la Humphrey Bogart und ließ beim zweiten Refrain mit Hilfe ihrer Background-Tänzer Jacket, Hemd und Hose fallen. In der Schlusspose zeigte sie sich dann ladylike im figurbetonten pinkfarbenen Abendkleid. Sicherlich die aufwändigste Show des Abends, präsentiert mit toller Stimme und perfekter Mimik – es passte alles. Und das war auch die Meinung vieler, vieler Zuschauer: Fünfmal gab es die Höchstwertung, und  mit 12 Punkten Vorsprung siegte Lettland vor Malta: Der Eurovision Song Contest sollte im Baltikum bleiben. Diese beiden Geheimfavoriten hatten sich bereits früh bei der Wertungsbekanntgabe herauskristallisiert und das ESC-Rennen 2002 unter sich ausgemacht.


Nach dieser tollen Show hatte Litauens Vertreter, Aivaras, mit seinem Song „Happy You“ als 24. und somit letzter Starter einen sehr schweren Job. Man gab sich im 1970er Jahre Blumenkinder-Stil und sang vom Fröhlichsein. Danach war ihm sicherlich nach der Wertungsbekanntgabe nicht mehr zumute. Insgesamt 12 Punkte – davon kam die Hälfte vom Nachbarn Lettland - reichten nicht für die Teilnahme 2003.


Nachdem sich in den letzten zwei Jahren die Herren der Schöpfung jeweils in doppelter Ausführung klar durchsetzten, herrschte diesmal unter den TOP 5 eindeutig der Lady Power vor. 1. Marie N. aus Lettland, 2. Ira Losco aus Malta, 3. Jessica Garlick aus GB punktgleich mit Sahlene aus Estland, 5. Sandrine François aus Frankreich.


Viel diskutiert wurde über Stimmenabsprachen/-manipulation unter benachbarten bzw. befreundeten Ländern (Rumänien/Russland/Mazedonien oder Zypern/Griechenland und den baltischen Ländern). Die Schweden fühlten sich verschaukelt aufgrund des schlechten Abschneidens ihres Top-Favoriten und ließen verlauten, sie planten vielleicht eine Art „Nordic Song Contest“ als Vorentscheidung für skandinavische Beiträge im ESC.
Dieser Plan wurde jedoch nicht realisiert.

 

  


 

DIE TEILNEHMER

 

 Tab1Tabelle 2

Tabelle 3

Tab5

Tab7

Tab6

 

 


  

DIE WERTUNG

 

Scorebaord2

 

 

Scoreboard 95© ERR


 
         


 Teilnehmer 2001 copy


 

AUS DER PRESSE

 


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