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Das Greenroom-Design beim ESC 2026


Der sogenannte Greenroom bekommt für die 70. Ausgabe des Eurovision Song Contest in Wien ein ganz besonderes Gesicht: Im Stil eines traditionellen Wiener Kaffeehauses wird der Greenroom einen ganz besonderen Charme ausstrahlen und als Bühne genutzt, um Österreich als Gastgeberland sichtbar und erlebbar zu machen. Kein anderer Bereich der Show eignet sich dafür besser: Hier kommen die Künstlerinnen und Künstler zusammen, finden Begegnungen statt, entfalten sich Emotionen, und sollen authentische Momente entstehen.

Das Designkonzept von Florian Wieder für den Greenroom des Eurovision Song Contest 2026 ist also von der Wiener Kaffeehauskultur inspiriert. Diese – offiziell als immaterielles UNESCO-Kulturerbe anerkannt – steht für weit mehr als den bloßen Genuss von Kaffee. Sie verkörpert eine besondere Lebenshaltung und eine tief verwurzelte gesellschaftliche Tradition.

  

 

greenroom104Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz erklärt die Idee hinter dem Greenroom © ORF/Lukas Krummholz

 

„Wir stellen uns nicht nur die Frage, ob da weiße, braune oder graue Sessel drinstehen. Wir machen daraus ein Kaffeehaus“, sagte ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz. Und dieses soll auch bespielt werden. „Die Atmosphäre wird zu spüren sein“, versprach sie. Zudem müssen die ESC-Starter auf ihrem Weg zur Bühne nicht außen herum gehen, sondern gelangen über einen Steg durch das Publikum direkt ins Zentrum des Geschehens.