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Wiener Kaffeehäuser als Treffpunkte für die internationalen Fans


Nicht nur der Green Room wird für die Künstler in der Stadthalle beim Eurovision Song Contest als Kaffeehaus gestaltet, und nicht nur wird das Cafe im Wien Museum zum Eurofan House für die Community – auch die Wiener Kaffeehäuser sollen das Flair der Stadt versprühen. 

Jedes teilnehmende Kaffeehaus fungiert dabei als Gastgeber für ein oder zwei der Teilnehmerländer. Aserbaidschan und Deutschland zum Beispiel sind die Schützlinge für das Café Hummel. So verteilen sich 34 der 35 Teilnehmerländer auf die ganze Stadt. Nur für Israel gibt es derzeit noch kein Kaffeehaus, möglicherweise aus Sicherheitsgründen.

 

Wie konkret das Programm in den einzelnen Locations ausschauen wird, soll bald auch in Abstimmung mit den Gastländern fixiert werden. Geplant seien Speisen aus den jeweiligen Nationen auf der Karte, Livemusik sowie Meet and Greets mit den Künstlerinnen und Künstlern.

Damit sich die Menschen nicht nur auf eines der temporären Fancafés fokussieren, gibt es die Walk15-App, über die man QR-Codes in den Locations sammeln kann. Ab fünf abgehakten Kaffeehäusern nimmt man an einem Gewinnspiel teil, bei dem es unter anderem Finaltickets zu gewinnen gibt.