Eurovision Song Contest
Der größte Musikwettbewerb der Welt.

DALIDA - Der Film

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Am 10. August 2017 läuft in den deutschen Kinos der Film „DALIDA“ an. Wenn DALIDA auch mit dem ESC nicht direkt etwas zu tun hatte, so dürften sich die Zielgruppen doch teilweise überschneiden, so dass wir uns entschieden haben, an der Promotion für diesen Film mitzuwirken.

Der Film zeichnet das berührende und mitreißende Porträt einer vielschichtigen Frau, die dazu geboren wurde, ein Star zu sein. Sie zählt mit über 150 Millionen verkauften Tonträgern nach wie vor zu den erfolgreichsten Sängerinnen der Welt, und als erste Sängerin überhaupt erhielt sie eine diamantene Schallplatte.

 

 

KURZINHALT


1933 wurde sie in Kairo geboren, 1987 starb sie einen tragischen Tod. Dazwischen lebte Dalida ein fi lmreifes Leben, das ihr erstes Konzert im legendären Olympia in Paris 1953 ebenso umfasste wie die Ehe mit Lucien Morisse, dem Leiter des damals neu gegründeten Privatradiosenders Europe 1, den Beginn der Disco-Ära, ihre spirituelle Entdeckungsreise nach Indien oder den weltweiten Erfolg von „Gigi l’amoroso“ 1974. Dalida war eine unkonventionelle, moderne Frau in konventionellen Zeiten, deren einzigartiges Talent und unvergleichliche Ausstrahlung bis heute nichts von ihrer Wirkung eingebüßt haben.

DALIDA

 

DALIDA, inszeniert von Lisa Azuelos („LOL – Laughing Out Loud“), zeichnet das berührende, mitreißende und tragische Porträt einer emotional komplexen und vielschichtigen Frau, die dazu geboren wurde, ein Star zu sein. Sie zählt mit über 150 Millionen verkauften Tonträgern nach wie vor zu den erfolgreichsten Sängerinnen der Welt, und als erste Sängerin überhaupt erhielt sie eine diamantene Schallplatte. Ihre größten Erfolge – „Ciao, Ciao, Bambina“ (Cover Italien ESC 1959), „Am Tag, als der Regen kam“, „Besame Mucho“, „Laissez-moi danser“, „Paroles, Paroles“ oder „Gigi L‘Amoroso“ – haben bis heute einen einzigartigen Wiedererkennungswert und machen sie unsterblich. Der Film entstand nach der einzigen offiziellen Biographie „Dalida. Mon Frère, tu écriras mes mémoires“ von Catherine Rihoit und Dalidas Bruder Bruno Gigliotti, der auch unter seinem Pseudonym ORLANDO an der Drehbuchadaption mitwirkte. Dalidas Todestag, der 3. Mai 1987, jährte sich in diesem Jahr zum 30. Mal.

 

BESETZUNG

Dalida: Sveva Alviti
Orlando: Riccardo Scamarcio
Lucien Morisse:  Jean-Paul Rouve
Richard Chanfray:  Nicolas Duvauchelle
Luigi Tenco:  Alessandro Borghi
Rosy:  Valentina Carli
Lucio:  Brenno Placido
Jean Sobieski: Niels Schneider
Pietro: Vittorio Hamarz Vasfi
Orlando (älterer Bruder): Davide Lorino
Giuseppina Gigliotti:  Haydee Borelli

Als Gäste:

Eddie Barclay:  Vincent Perez
Bruno Coquatrix:  Patrick Timsit

 

http://dalida-derfilm.de/

https://www.facebook.com/Dalida.derfilm/

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