Francesca Michelien in Berlin

Geschrieben von Montag, 02 Mai 2016 13:13

Francesca Michielin in Berlin

Die italienische ESC-Kandidatin macht auf ihrer Mini-Tour „6 degrees of separation“ von ihrem Heimatort Bassano del Grappa nach Stockholm auch einen Zwischenstopp in Deutschland: Am Mittwoch trifft sich Francesca in Berlin mit Fans und Unterstützern. Wer am Mittwoch, 4. Mai 2016, um 10.00 Uhr Zeit hat ist herzlich zum „Meet & Greet“ mit Francesca eingeladen, Treffpunkt ist am Potsdamer Platz an der historischen Verkehrsampel.

Fans haben die Gelegenheit Bilder mit Francesca zu machen, ihr Fragen zu stellen und sie auf einem kleinen Rundgang durch Berlin zu begleiten. Francesca freut sich, wenn sie viele Fans auf ihrem Weg nach Stockholm trifft, jeder ist herzlich eingeladen. Wer weitere Fragen hat kann sich an Frank Lochthove unter  wenden.


Das ECG-Mitgliedervoting 2016

Geschrieben von Montag, 02 Mai 2016 12:18

Alle ECG-Mitglieder waren wieder aufgerufen, die Beiträge des Jahrgangs zu bewerten. Unter allen, die ihre Wertung rechtzeitig abgegeben haben, wurde 1 ESC-Überraschungspaket verlost, den Gewinner haben wir im MeinECG-Bereich veröffentlicht.

Alle Wertungen, die bis zum 30. April 2016 vorlagen, gingen in die offizielle ECG-Wertung für den OGAE-Poll ein.

 

Endstand, 02.05.2016, 114 Wertungen (inklusive der Wertungen der Stammtische Köln und Frankfurt)

 

PlatzLand / Interpretiert von / TitelPunkte
1,
Frankreich
Amir
"J'ai cherché"
 702
2.
Österreich
Zoë
"Loin d'ici"
 609
3.
Russland
Sergey Lazarev
"You Are The Only One"
389
4.
Lettland
Justs
"Heartbeat"
366
5.
AU
Australien
Dami Im
"Sound of Silence"
277
6.
Schweden
Frans
"If I Were Sorry"
265
7.
Spanien
Barei
"Say Yay!"
246
8.
Bulgarien
Poli Genova
"If Love Was a Crime"
241
9.
Deutschland
Jamie Lee
"Ghost"
219
10.
Italien
Francesca Michelien
"No Degree of Separation"
208
11.
Zypern
Minus One
"Alter Ego"
205
12.
Polen
Michał Szpak
"Color of Your Life"
 203
13.
Israel
Hovi Star
"Made of Stars"
202
14.
Niederlande
Douwe Bob
"Slow Down"
 200
15.
EJR Mazedonien
Kaliopi
"Dona"
193
16.
Ungarn
Freddie
"Pioneer"
181
17.
UA
Ukraine
Jamala
"1944"
168
18,
EE
Estland
Jüri Pootsmann
"Play"
147
19.
HR
Kroatien
Nina Kraljić
"Lighthouse"
 132
20.
Tschechien
Gabriela Gunčíková
"I Stand"
120
21.
Island
Greta Salóme
"Hear Them Calling"
112
22.
Ver. Königreich
Joe & Jake
"You're Not Alone"
107
23.
Irland
Nicky Byrne
"Sunlight"
 91

San Marino
Serhat
"I Didn't Know"
 91
25.
Belgien
Laura Tesoro
"What's The Pressure"
 85
26.
Bosnien & Herzegowina
Dalal & Deen feat. Ana & Jala
"Ljubav je"
78
27.
Dänemark
Lighthouse X
"Soldiers of Love"
77
28.
Finnland
Sandhja 
"Sing It Away"
 75
29.
Serbien
Sanja Vučič ZAA
"Goodbye (Shelter)"
64
30.
Norwegen
Agnete
"Icebreaker"
 59
31.
Malta
Ira Losco
"Walk On Water"
57
32.
Griechenland
Argo
"Utopian Land"
54
33.
Rumänien (disq.)
Ovidiu Anton
"Moment of Silence"
54
34.
Slowenien
ManuElla
"Blue And Red"
53
35.
Georgien
Nika Kocharov & Young Georgian Lolitaz 
"Midnight Gold"
51
36.
Litauen
Donny Montell
"I've Been Waiting For This Night"
 49
37.
Aserbaidschan
Samra
"Miracle"
 40
38.
Belarus
IVAN
"Help You Fly"
35
39,
Armenien
Iveta Mukuchyan
"LoveWave"
34
40.
Schweiz
Rykka
"The Last of Our Kind"
32
41.
Moldau
Lidia Isac
"Falling Stars"
16
42.
Albanien
Eneda Tarifa
"Fairytale"
 12
43.
Montenegro
Highway
"The Real Thing"
5

Interview mit Tobias Sammet von AVANTASIA

Geschrieben von Freitag, 19 Februar 2016 16:40

Andreas von Reth sprach mit Tobias Sammet.

 

Hallo Tobias, vorab schon einmal vielen Dank für das Interview.

Es sind nur noch wenige Tage, bis zum deutschen Vorentscheid zum Eurovision in Stockholm. Wie sieht es im Moment in dir aus? Bist du eher angespannt? Aufgeregt? Oder lässt du es einfach auf dich zukommen?

 

T.S.: Einen wunderschönen guten Tag! Ich bin seit Wochen bis über beide Ohren mit der Promotion für‘s neue Album beschäftigt, da bleibt leider gar nicht so viel Zeit drüber nachzudenken, ob ich aufgeregt sein sollte oder nicht. Dazu kommen gerade die intensiven Vorbereitungen zur Welttournee, die Anfang März in Europa startet, trotzdem verliere ich den ESC-Vorentscheid nicht aus dem Blick und freue mich einfach drauf. Für mich ist das eine willkommene Abwechslung.

 

Soweit ich weiß, hast du bisher eigentlich keine große Beziehung zur Eurovision. Könnte das vielleicht sogar ein Vorteil für dich sein, dass du einfach deine Musik präsentieren kannst, ohne dir viel Gedanken machen zu müssen, was eventuell angesagt ist und wie es am besten ankommen kann?

 

T.S.: Ich bin relativ entspannt, zumal ich eben nicht anders kann, als ganz ehrlich an jeglichen Trends vorbei die Musik zu spielen, die mir im Blut liegt, egal ob sie ankommt oder nicht. Ich mache das ja seit vielen Jahren und habe nie darauf geschielt, was gerade angesagt ist oder was die Plattenfirma sich wünscht. Das mag egoistisch sein, aber für mich fühlt sich das so am besten an, und egal ob beim ESC oder im privaten Leben: Ich gehe lieber mit Pauken und Trompeten baden, als etwas entgegen meiner Überzeugung zu tun. Als wir vor 20 Jahren bei Plattenfirmen vorstellig wurden, wurden wir mit dieser Musik ausgelacht, danach kann einen kaum noch was erschüttern und man bekommt eine gewisse Gelassenheit.

 

In wieweit hast du Schlagzeilen vom ESC in den letzten Jahren wahrgenommen? Beispielweise den Sieg der finnischen Hardrocker von Lordi vor 10 Jahren, die damit den Wettbewerb für weitere Musikrichtungen öffneten. Oder den deutschen Sieg von Lena oder Österreichs Triumph von Conchita Wurst?

 

T.S.: Selbst ich als Selten-Fernseher habe meistens mitgekriegt, wer gewonnen hat. Bei Lena hatte ich nicht mit einem Sieg gerechnet, das sollte ich jetzt besser nicht sagen, denn das spricht natürlich nicht gerade für mein Musikverständnis. Lordi kamen aus unserer Szene, der Sänger leitete damals den finnischen Kiss-Fanclub und bei Avantasia haben ja einige Kiss-Leute mitgespielt, da kriegt man alles irgendwie mit, man ist eine große Familie.

 

Als ich „Mystery of a Blood Red Rose“ das erste Mal hörte, dachte ich „Meat Loaf hat ein Lied für Bruce Dickinson geschrieben.“ Tatsächlich hast du den Song für Meat Loaf geschrieben, das Ganze aber als Duett mit ihm, was ja dann leider nicht zustande kam. Hattest du auch mal überlegt, das Lied noch mit jemand anderem zu singen, als jetzt solo?

 

Avantasia2015f

T.S.: Danke für das Kompliment. Bruce Dickinson ist der Chef. Ich liebe Bruce Dickinson, ein grandioser Sänger und Frontmann und auch ein cooler Typ, den ich schon öfter für Avantasia als Gast im Auge hatte. Als Meat Loaf absagte, dachte ich noch kurz an Eric Martin von Mr. Big, da er auch bei der kommenden Tour dabei sein wird, aber irgendwie entschieden wir uns dann dazu, diesen Song alleine mit meinem Gesang zu

machen.

 

Du hast ja schon mit den absoluten Größen der Rockszene zusammengearbeitet!Alice Cooper, Klaus Meine, Kai Hansen oder auch der wundervollen Sharon den Adel, um nur ein paar zu nennen. Welches waren für dich die bisher schönsten Momente deiner Zusammenarbeit mit anderen Künstlern? Mit welchem Künstler würdest du gerne mal zusammenarbeiten?

 

T.S.: Ich würde gerne mit mal mit Bruce Dickinson oder Steve Perry von Journey arbeiten. Aber natürlich bin ich auch glücklich, die Erfahrungen mit meinen bisherigen Gästen gesammelt zu haben. Ich finde es immer spannend, mit Leute zu arbeiten, die einen selbst beeinflusst haben. Man kann von solchen Musikern etwas lernen, wenn man neben ihnen im Studio oder auf der Bühne steht, denn viele meiner Mitmusiker bei Avantasia machen seit 30 oder 40 Jahren Musik. Ich kann mich an eine Tour mit Aerosmith vor vielen Jahren erinnern, das war für mich grandios, jeden Abend vom Bühnenrand Steven Tyler zuschauen zu können. Es gibt immer wieder Momente, für die ich unendlich dankbar bin. Wir haben vor ein paar Jahren mit Iron Maiden in einem Stadion in Spanien gespielt, da kam direkt nach unserer Show deren Bandleader zu uns in die Garderobe spaziert und bedankte sich, weil er die Show geil fand. Das sind unbezahlbare Momente, die sind viel mehr wert, als jeder Scheck der Plattenfirma.

 

Wenn du gewinnen solltest, wäre dein Song ein eher ungewöhnlicher Beitrag aus Deutschland. Dabei ist der Metal doch ein großes Stück deutscher Musikgeschichte.Bands wie Kreator, Blind Guardian, Helloween und viele andere sind seit Jahrzehnten weltweit erfolgreich, von den Scorpions mal ganz zu schweigen. Warum wird dieses Genre deiner Meinung nach so schlecht von den Medien behandelt – fast ignoriert, obwohl man doch aus deutscher Sicht stolz drauf sein könnte?

 

T.S.: Diese Frage kann ich nicht beantworten. Vielleicht sind einige Dinge, die unter „Heavy Metal“ laufen, nicht wirklich gesellschaftsfähig. Aber das gibt es in jeder Szene und jeder Sparte. Die Musik ist einfach aus ihrer Geschichte heraus der Soundtrack für den Rand der Gesellschaft, irgendwie das schwarze Schaf der Unterhaltungsbranche. Vielleicht ist das auch nicht so schlimm, denn schließlich überlebt Heavy Metal jeden Trend der Welt.

 

 

Du bist mit 9 weiteren Künstlern im Wettbewerb. Hast du dir ihre Beiträge schon angehört? Wenn ja, welche gefallen dir selber davon am besten?

 

T.S.: Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich noch nichts gehört habe. Das mag jetzt ignorant klingen, aber das hat überhaupt nichts mit mangelndem Respekt vor anderen Musikern zu tun. Seit Monaten sind meine Tage gefühlt 10 Stunden zu kurz, da ich bei Avantasia die Interviews alleine mache und das Album weltweit erschien, musste ich wochenlang Interviews geben, wir stecken in den Vorbereitungen auf die Tour, und wenn ich an einem regnerischen Sonntagvormittag mal eine Pause habe, dann ist meine vernachlässigte Familie an der Reihe. Ich gehe mal davon aus, dass keine weiteren Rockbands am Start sind, denn sonst würde ich sie kennen.

 

Auch wenn Chartpositionen nicht unbedingt was über die Qualität von Musik im allgemeinen aussagen, möchte ich dir trotzdem zum Einstieg deines neuen Album direkt von 0 auf 2 gratulieren und hoffe, dass es genügend Fans gibt, die am 25. Februar für dich anrufen werden, damit Deutschland endlich mal wieder einen besonderen Beitrag nach Europa schickt!

 

T.S.: Vielen Dank! Hoffen wir das Beste. Wir geben Gas, und sollten wir nach Stockholm kommen, dann hätten wir die Metalfans aus ganz Europa hinter uns. Ob es so weit kommt, weiß keiner. Ich lass mich überraschen...

 

Viel Erfolg und alles Gute, und ich hoffe, ich bekomme dann nach dem 25.02 auch noch ein Interview für Stockholm...

 

(Andreas von Reth vom Stammtisch Ruhrgebiet/Niederrhein) 


ULFS-Aftershowparty

Geschrieben von Dienstag, 16 Februar 2016 21:28

Zweimal Hannover, zweimal Köln: Bereits zum vierten Mal in Folge veranstalten die beiden deutschen ESC-Fanclubs nach dem deutschen Vorentscheid eine After-Show-Party für Fans und alle, die es noch werden wollen. Wie 2014 geht es dazu am 25. Februar wieder in die Kölner Schaafenstraße.

Und auch in diesem Jahr ist das “EXILE” die Adresse für alle tanzwütigen Fans, die sich nach der Live-Show treffen, feiern und fachsimpeln wollen. Die erst im vergangenen Sommer neu gestaltete Location empfängt uns im neuen Look.

Bereits ab 20 Uhr kann die TV-Show live auf den Bildschirmen verfolgt werden. Ab 23 Uhr steigt dann die Party, auf der DJ Ohrmeister wieder tief in die Plattenkiste greifen wird. Tanzbare ESC-Klassiker, die besten Fan-Favoriten und viele coole Vorentscheid-Schätzchen werden geboten. Und direkt nebenan im legendären “ExCorner” kann man sicher noch zum ein oder anderen Schlager-Evergreen aus 60 Jahren Grand Prix Eurovision de la Chanson schwofen und mitsingen.

Wir wünschen viel Spaß! Welcome – Bienvenue – Tervetuloa!

Aftershow2016


Die neue T.O.M.

Geschrieben von Sonntag, 17 Januar 2016 13:14

Die neue T.O.M. Ausgabe 4-2015 ist derzeit in Druck und wird voraussichtlich in der letzten Januarwoche an alle ECG-Mitglieder verschickt. Die Verzögerung ist bedingt durch die späte Veröffentlichung der deutschen VE-Teilnehmer.

tom 4-2015

 


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