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ESC 2026 - Informationen

ESC 2026 - Informationen (55)

Maskottchen Auri für Wien vorgestellt


Auri@ ORF / eurovision.com

 

 

Auri (er/ihm) wurde vom ORF als offizielles Maskottchen für Österreichs Ausrichtung des 70. Eurovision Song Contest vorgestellt. Auri ist ein Symbol für Zusammenhalt, Kreativität und die Kraft gemeinsamer Erlebnisse. Als lebhafter Botschafter von Wien 2026 wird Auri Delegationen und Fans aus aller Welt in der österreichischen Hauptstadt willkommen heißen und dabei Offenheit, Respekt und die Freude am Miteinander vermitteln – United by Music!


ESC-Party zum Finale in Karlsruhe


Michael Schulte und Abor & Tynna bei ESC-Party in Karlsruhe

 

SWR3 ESC-Party und Public Viewing in Karlsruhe am 16. Mai 2026 / Live-Schalten in die ESC-Countdown-Show mit Barbara Schöneberger ab 20:15 Uhr im Ersten

 
Gemeinsam feiern, jubeln und mitfiebern. Am 16. Mai 2026: Zum 70. Eurovision Song Contest organisiert der Südwestrundfunk (SWR) ein Live-Event für Musik- und ESC-Fans im Südwesten. In Karlsruhe wird es Musik-Acts und ein Public Viewing geben. Jetzt ist bekannt, welche Musiker:innen auf der Bühne stehen werden: Zugesagt zur SWR3 ESC Party in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe hat Michael Schulte. Der Sänger und Songwriter hat Deutschland beim ESC 2018 in Lissabon repräsentiert. Ebenfalls mit dabei sind Abor & Tynna, die vor einem Jahr beim ESC in Basel Deutschland vertreten haben. Michael Schulte und Abor & Tynna werden in Karlsruhe live Musik machen, bevor in der Halle dann gemeinsam das ESC-Finale aus Wien verfolgt werden kann.

 

DJs, Live-Musik und Public Viewing 

Bis zu 3.500 Fans können am Samstag, 16. Mai 2026 bei der SWR3 ESC Party das ESC-Finale in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe auf einer riesigen LED-Wand hautnah mitverfolgen. SWR3 Moderator Sebastian „Basti“ Müller und SWR3 DJ Josh Kochhann heizen an Mikro und Turntables dem Publikum ein. Schrille Outfits, Flaggen und Fanutensilien machen die Schwarzwaldhalle zur ESC-Partyzone.
 
Michael Schulte und Abor & Tynna sind die Top-Acts des Abends
Bevor ab 21 Uhr das Public Viewing beginnt, stehen mit Michael Schulte und Abor & Tynna zwei absolute ESC-Stars auf der Bühne. Michael Schulte hat sich seit seinem ESC-Auftritt eine riesige Fangemeinde erspielt. Spätestens seit seinem vierten Platz beim ESC 2018 mit „You Let Me Walk Alone“ zählt der Sänger, Songschreiber und Bambi-Gewinner zu den Top-Pop-Künstlern Deutschlands. Von April 2026 an wird er unter dem Motto „Sanfte Töne, besondere Orte“ auf Tour gehen und auf Open-Air-Bühnen Sommer-Feeling verbreiten. Abor & Tynna sorgten im vergangenen Jahr mit ihrer ESC-Single „Baller“ europaweit für Aufsehen. Zwischen clubbigen Bässen, modernem Electro und selbstbewusstem Disco-Pop bewegt sich das Geschwisterduo mühelos durch die musikalischen Koordinaten der Gen Z – energiegeladen, direkt und sofort im Ohr. Abor & Tynna waren im vergangenen Jahr mit ihrer ESC-Single „Baller“ europaweit in den Top10 Charts vertreten.
 
Live-Schalten von Karlsruhe zum ESC nach Wien
Direkt aus Karlsruhe wird es von 20:15 Uhr an Live-Schalten in die Countdown-Show mit Barbara Schöneberger im Ersten geben, die aus Wien übertragen wird. Das Jubeln in Karlsruhe könnte dann in ganz Deutschland und bis nach Österreich zu hören sein. Ob die berühmten 12 Points der deutschen ESC-Jury aus Karlsruhe verkündet werden, ist noch nicht final geklärt, hier laufen noch die Vorbereitungen.
 
Tickets kosten 10 Euro
Mit ihrem besonderen Flair und als langjähriger Gastgeber der BAMBI-Verleihung bietet die Schwarzwaldhalle die perfekte Bühne für ein ESC-Fest der Extraklasse. Und dass die Karlsruher feiern können, beweisen sie seit Jahren bei DAS FEST, mit dessen Team der SWR auch bei des ESC Party eng zusammenarbeitet. Die Karlsruher Unternehmen BBBank und die EnBW unterstützen das Event. Tickets gibt es zum Preis von 10 EUR inkl. MwSt, VVK-Gebühr und KVV-Kombiticket beim SWR Ticketservice unter SWR3tickets.de, 07221 300 300, bei der Tourist-Information Karlsruhe und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Das plant der ORF für die Shows


Der ORF hat die wesentlichen Programmpunkte der drei Shows bekanntgegeben:

 

Das erste Semifinale beginnt mit einer Zeitreise, die zeigt, dass die sieben Jahrzehnte lange Geschichte des Eurovision Song Contest für „70 Years of Love“ steht: ein Film, der das Leben eines Paares vor dem Hintergrund der größten Live-Musikshow der Welt porträtiert.

Ein 70-köpfiger Chor wird dann die Show mit einer Hommage an „L’amour est bleu“ eröffnen, ein Evergreen, mit dem Vicky Leandros 1967 beim ESC in der Wiener Hofburg den vierten Platz für Luxemburg erreichte.

Während der Wertungspause werden Victoria Swarovski und Michael Ostrowski in einer heiteren musikalischen Darbietung namens „Kangaroo“ endlich klären, wie man Österreich ganz einfach von Australien unterscheiden kann. Mit dabei ist der „Milkshake Man“, Go-Jo, der Australien 2025 vertreten hat.

 

Das zweite Semifinale werden Victoria Swarovski und Michael Ostrowski eröffnen mit einer Darbietung des Siegerliedes von 2025, JJs „Wasted Love“. Doch nicht alles läuft nach Plan... Als Pausenact wird JJ seinen neuesten Song performen.

 

Zu Beginn des Finales am erfährt das Publikum, dass das legendäre Papierboot aus JJs Auftritt mit „Wasted Love“ in Basel versehentlich in der Schweiz zurückgelassen wurde und nun den Rhein und die Donau hinunterfahren muss, wobei es einen Großteil der Ostalpen durchquert, bevor es schließlich in Wien ankommt … gerade rechtzeitig zur spektakulären Eröffnung, die der ORF geplant hat:  JJ wird unter dem Titel  „The Queen of the Night“ seine bemerkenswerten stimmlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen, indem er Mozart-inspirierte Elemente nahtlos mit seiner eigenen Musik verbindet, begleitet von mehr als 40 Tänzern sowie Akrobaten. Gleichzeitig werden die 25 Finalist*innen vorgestellt.

 

Während der Abstimmungsphase wird es drei  Pausenacts geben:

 

In „Celebration!“ wird eine Auswahl von „Eurovision Allstars“ (Verka Serduchka, Il Volo, Erika Vikman, Lordi) legendäre Songs aus der Geschichte des Wettbewerbs zum Besten geben. Anschließend wird die österreichische Electro-Swing-Ikone Parov Stelar ihren unverwechselbaren Dance-Sound und ihre beeindruckende Bühnenshow auf die Bühne bringen. Zum Abschluss wird Cesár Sampson eine gefühlvolle Version von Billy Joels „Vienna“, darbieten. Außerdem wird das ORF Radio-Sinfonieorchester Wien eine besondere Rolle spielen, das die Musik beigesteuert hat und auch auf der Bühne auftreten wird.

 

 

Der ORF hat während der drei Live-Shows noch viel mehr geplant, darunter „Professor Eurovision“, bei dem ein Experte, der Moderatorin Victoria Swarovski auffallend ähnlich sieht, Fragen zum Eurovision Song Contest beantwortet, die noch niemand gestellt hat, sowie das „Eurovision Quiz“, bei dem Michael Ostrowski das Wissen der Teilnehmer mit einigen überraschenden Ausschnitten aus den bisher 69 ausgestrahlten Eurovision Song Contests auf die Probe stellt.


Das Greenroom-Design beim ESC 2026


Der sogenannte Greenroom bekommt für die 70. Ausgabe des Eurovision Song Contest in Wien ein ganz besonderes Gesicht: Im Stil eines traditionellen Wiener Kaffeehauses wird der Greenroom einen ganz besonderen Charme ausstrahlen und als Bühne genutzt, um Österreich als Gastgeberland sichtbar und erlebbar zu machen. Kein anderer Bereich der Show eignet sich dafür besser: Hier kommen die Künstlerinnen und Künstler zusammen, finden Begegnungen statt, entfalten sich Emotionen, und sollen authentische Momente entstehen.

Das Designkonzept von Florian Wieder für den Greenroom des Eurovision Song Contest 2026 ist also von der Wiener Kaffeehauskultur inspiriert. Diese – offiziell als immaterielles UNESCO-Kulturerbe anerkannt – steht für weit mehr als den bloßen Genuss von Kaffee. Sie verkörpert eine besondere Lebenshaltung und eine tief verwurzelte gesellschaftliche Tradition.

  

 

greenroom104Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz erklärt die Idee hinter dem Greenroom © ORF/Lukas Krummholz

 

„Wir stellen uns nicht nur die Frage, ob da weiße, braune oder graue Sessel drinstehen. Wir machen daraus ein Kaffeehaus“, sagte ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz. Und dieses soll auch bespielt werden. „Die Atmosphäre wird zu spüren sein“, versprach sie. Zudem müssen die ESC-Starter auf ihrem Weg zur Bühne nicht außen herum gehen, sondern gelangen über einen Steg durch das Publikum direkt ins Zentrum des Geschehens.


Die Jury beim Deutschen Finale


jury esc ddf 100@ eurovision.de

 

Dies sind die 20 Mitglieder der internationalen Jury:

 

William Lee Adams (UK), Wiwibloggs

Annabelle (Tschechien), Sängerin, Rapperin, Songwriterin

Margaret Berger (Norwegen), Teilnehmerin ESC 2013

Christer Björkman (Schweden), ehemaliger Melodifestivalen- und ESC-Produzent

Carla (Frankreich), JESC-Teilnehmerin und JESC-Moderatorin

Wim Dehandschutter (Belgien), Journalist und ehemaliges Mitglied des ESC-Digitalteams der EBU

Destiny (Malta), JESC-Siegerin 2015 und Teilnehmerin ESC 2021

Christian Ellegaard (Dänemark), Journalist und ESC-Experte

Gohar Gasparyan (Armenien), Moderatorin und ehemalige Head of Delegation

Luca Hänni (Schweiz), Teilnehmer ESC 2019

Anca Lupes (Rumänien), Musikjournalistin

Catherine Nothum (Luxemburg), Radiomoderatorin und -produzentin

Alex Panayi (Zypern), Sänger, Komponist, Vocal Coach, Teilnehmer ESC 1995, 2000

Diletta Parangeli (Italien), Journalistin, ESC-Radiokommentatorin

Ruslana (Ukraine), ESC-Siegerin 2004

Sanni (Finnland), Sängerin, Vocal Coach, UMK-Moderatorin

Karl-Erik Taukar (Estland), Sänger und TV-Moderator

Thomas Thurner (Österreich), Produzent und Co-Komponist des Siegertitel 2025

Vaidotas Valiukevičius (Litauen), Leadsänger von „The Roop“, ESC 2021

Roxie Węgiel (Polen), Popsängerin und Influencerin


Die Moderation beim ESC 2026


Am 28. Januar 2026 wurde bekanntgegeben, wer die ESC-Shows moderieren wird. Die Wahl fiel auf Victoria Svarowski und Michael Ostrowski.  

 

ESC Moderatoren TR 04 fill size1600x900 focal point1315x486 focal size1140x727 fill size1600x900 focal point1315x486 focal size1140x727© Thomas Ramstorfer / ORF

 

Victoria Swarovski stammt aus Innsbruck in Tirol und ist Fernsehmoderatorin, Unternehmerin, Model, Designerin und Sängerin. 

Als Mitglied der weltberühmten Familie Swarovski traf Victoria schon früh die bewusste Entscheidung, einen vom Familienunternehmen unabhängigen beruflichen Weg einzuschlagen. Mit 16 Jahren unterschrieb sie ihren ersten Plattenvertrag bei Sony Music und veröffentlichte mehrere Singles. Mit 18 zog sie nach Los Angeles, wo sie unter anderem mit der Grammy-Gewinnerin Diane Warren und anderen hochkarätigen Musikern zusammenarbeitete. Ihren großen Durchbruch feierte sie 2016 mit dem Sieg bei „Let's Dance“. Kurz darauf wurde Victoria die jüngste Jurorin in der Geschichte einer weiteren TV-Show, „Das Supertalent“. Seit 2018 ist sie festes Mitglied des Moderatorenteams von „Let's Dance“, das nach wie vor eine der erfolgreichsten Fernsehsendungen im deutschsprachigen Raum ist. Weitere TV-Highlights sind die Moderation der „100 Years Disney Show“ sowie der "Bambi".

Neben ihrer Fernsehkarriere gründete Victoria 2020 ihre eigene Beauty-Marke ORIMEI. Als Model war sie auf den Titelseiten zahlreicher nationaler und internationaler Magazine zu sehen, darunter Glamour, ELLE, L'Officiel, Gala Style und Forbes. Als gebürtige Tirolerin hat sie auch mehrere Dirndl- und Modekollektionen sowie Accessoires entworfen. Anfang 2026 erfüllte sich Victoria einen Lebenstraum und nahm an der Rallye Dakar teil, die weithin als die härteste Rallye der Welt gilt.

 

Michael Ostrowski aus Leoben in Österreich ist Schauspieler in Film und Fernsehen und außerdem ein beliebter Moderator. Der vielseitige Künstler, der vor allem für seine komödiantischen Rollen bekannt ist, hat auch Drehbücher für mehrere Filme geschrieben ("Nacktschnecken"," Contact High", "Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott") und Regie geführt ("Hotel Rock'n'Roll"). Für den Film "Der Onkel" aus dem Jahr 2022 spielte Michael nicht nur neben Anke Engelke und Simon Schwarz, sondern war auch für das Drehbuch und die Regie verantwortlich. Das Buch "Der Onkel", das im Rowohlt Verlag erschienen ist und als Vorlage für den Film diente, stammt ebenfalls aus seiner Feder. Darüber hinaus war er in vielen Fernsehserien zu sehen, darunter "Eberhoferkrimi", "Ein Krimi in Passau" und "Vier Frauen und ein Todesfall".

Sein Durchbruch gelang Michael 2004 mit dem Film "Nacktschnecken", der zu einem der erfolgreichsten Filme des Jahres wurde. Heute ist er einer der gefragtesten Schauspieler Österreichs und arbeitet regelmäßig als Moderator, unter anderem für Veranstaltungen wie den "Nestroy-Theaterpreis" und die "Amadeus Awards". Für die Moderation von "100 Jahre Radio" erhielt Michael den österreichischen Fernsehpreis "Romy".

 

ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz:

 

„Victoria Swarovski und Michael Ostrowski sind zwei motivierte, spannende und außergewöhnliche Persönlichkeiten, die uns durch die spektakulären Shows des Eurovision Song Contest führen werden. Unser Ziel ist es, ein internationales Publikum aus aller Welt mit einem sensationellen TV-Erlebnis zu begeistern. Wir haben ein Konzept entwickelt und dann nach den richtigen Moderatoren gesucht – und wir haben sie gefunden! Victoria Swarovski und Michael Ostrowski sind ein spannendes und einzigartiges Paar. Beide haben eine große Leidenschaft für den Wettbewerb und sind zwei hervorragende Botschafter für diese Sache, die mit ihrer Leistung lange in Erinnerung bleiben werden.“

 


Die Semifinalauslosung am 12. Januar 2026


esc halbfinal auslosung100 v epg large 16 9 5412e775eb65789c908def5fa9fdf24a7b895a8f 600x355© ORF / EBU

 

 

Die Semifinalauslosung und die Zeremonie zur Übergabe der Gastgeberinsignien fanden am Montag, dem 12. Januar, im Wiener Rathaussaal statt. Die Veranstaltung wurde ab 18:25 Uhr MEZ live auf ORF 1 und dem offiziellen YouTube-Kanal des Eurovision Song Contest übertragen. Alexandra Maritza Wachter und Cesár Sampson moderierten die Auslosung.

 

Österreich als Gastgeberland sowie die vier Mitglieder der so genannten „Big 4“ (Frankreich, Deutschland, Italien und das Vereinigte Königreich) treten nicht im Semifinale an, aber ihr heimisches Publikum darf in einem der Semifinals abstimmen. Welches dieser Länder in welchem Semifinale stimmberechtigt ist, wurde ebenfalls ausgelost. 

Dann wurde ausgelost, in welchem Semifinale und in welcher Hälfte des jeweiligen Semifinals die anderen teilnehmenden Länder auftreten werden.

  

 

Im Vorfeld wurden die 30 Länder, die in den beiden Semifinals antreten müssen, wie gewohnt verschiedenen "Töpfen" zugeteilt, um eine Verteilung zu ermöglichen, die Nachbarschaftsvoting oder Wertungen aufgrund kultureller Verbundenheit erschweren soll. 


Topf 1:
 Albanien, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Serbien, Schweiz

Topf 2: Australien, Dänemark, Estland, Finnland, Norwegen, Schweden

Topf 3: Armeniena, Aserbaidschan, Georgien, Israel, Polen, Ukraine

Topf 4: Belgien, Tschechien, Luxemburg, Moldau, Portugal, Rumänien

Topf 5: Griechenland, Lettland, Litauen, Malta, San Marino, Zypern

 

Im Semifinale 1 sind stimmberechtigt:

Deutschland

Italien

  

Im Semifinale 2 sind stimmberechtigt:

Frankreich

Österreich

Ver. Königreich

 

 

Semifinale  1 - 12. Mai 2026
1. Hälfte   2. Hälfte
1. SE Georgien 8. SE Montenegro  
2. SE Portugal  9. SE Estland 
3. SE Kroatien  10. SE San Marino 
4. SE Schweden  11. SE Polen
5. SE Finnland  12. SE Belgien 
6. SE Moldau  13. SE Litauen 
7. SE Griechenland  14. SE Serbien
  15. SE Israel 
Semifinale  2 - 14. Mai 2026
1. SE Armenien  8. SE Albanien 
2. SE Rumänien  9. SE Dänemark 
3. SE Schweiz  10. SE Zypern 
4. SE Aserbaidschan  11. SE Norwegen 
5. SE Luxemburg  12. SE Malta 
6. SE Bulgarien  13. SE Australien 
7. SE Tschechien  14. SE Ukraine 
      15. SE Lettland 

 

 


Semifinalauslosung am 12. Januar 2026


esc halbfinal auslosung100 v epg large 16 9 5412e775eb65789c908def5fa9fdf24a7b895a8f 600x355© ORF / EBU

 

 

Die Semifinalauslosung und die Zeremonie zur Übergabe der Gastgeberinsignien finden am Montag, dem 12. Januar, im Wiener Rathaussaal statt. Die Veranstaltung wird ab 18:25 Uhr MEZ live auf ORF 1 und dem offiziellen YouTube-Kanal des Eurovision Song Contest übertragen. Alexandra Maritza Wachter und Cesár Sampson moderieren die Auslosung.

 

Österreich als Gastgeberland sowie die vier Mitglieder der so genannten „Big 4“ (Frankreich, Deutschland, Italien und das Vereinigte Königreich) treten nicht im Semifinale an, aber ihr heimisches Publikum darf in einem der Semifinals abstimmen. Welches dieser Länder in welchem Semifinale stimmberechtigt ist, wird ausgelost. 

Dann wird  ausgelost, in welchem Semifinale und in welcher Hälfte des jeweiligen Semifinals die anderen teilnehmenden Länder auftreten werden.

  

 

Im Vorfeld wurden die 30 Länder, die in den beiden Semifinals antreten müssen, wie gewohnt verschiedenen "Töpfen" zugeteilt, um eine Verteilung zu ermöglichen, die Nachbarschaftsvoting oder Wertungen aufgrund kultureller Verbundenheit erschweren soll. 


Topf 1:
 Albanien, Bulgarien, Kroatien, Montenegro, Serbien, Schweiz

Topf 2: Australien, Dänemark, Estland, Finnland, Norwegen, Schweden

Topf 3: Armeniena, Aserbaidschan, Georgien, Israel, Polen, Ukraine

Topf 4: Belgien, Tschechien, Luxemburg, Moldau, Portugal, Rumänien

Topf 5: Griechenland, Lettland, Litauen, Malta, San Marino, Zypern

 

 

 


Ein Aufruf von QWIEN


 

 QWIEN

 

 

 

QWIEN – Zentrum für queere Kultur und Geschichte
bereitet derzeit die Ausstellung "United by Queerness" (19. Februar bis 25. Mai 2026) vor.

Die Schau feiert queere Geschichte rund um den Eurovision Song Contest – von Künstler*innen bis zu Fans – und greift kulturhistorische Fragen auf. Als schöner Teil des ESC-Rahmenprogramms in Wien werden Memorabilia, Kostüme aus 70 Jahren Song Contest und jede Menge Geschichte zu sehen sein.


UND NUN BIST DU GEFRAGT

QWIEN sucht Fotos aus der ESC-Fankultur, die die Atmosphäre dieser Community sichtbar machen – aus der Vergangenheit oder der Gegenwart. 

 
DAS WIRD GESUCHT
  • Gruppenfotos von ESC-Feiern
  • Momente von Public Viewings oder OGAE-Events
  • Szenen, die queere Zusammengehörigkeit und Fan-Community zeigen
Bitte ergänze das Foto – wenn möglich – mit einem kurzen Kommentar zu:
  • Aufnahmejahr
  • Hintergrund und/oder Anlass
  • die persönliche Geschichte oder Bedeutung des Moments  

ZUM UPLOAD GEHT ES HIER

 

ESC-OBJEKTE & FAN-SCHÄTZE

Wenn du besondere Objekte besitzt, die deiner Meinung nach in die Ausstellung passen (z. B. Merch, Fan-Banner, Autogramme, Event-Souvenirs), kannst du diese ebenfalls auf der Plattform einreichen.

Vielen Dank fürs Mitmachen – wir freuen uns auf deine Beiträge!

Liebe Grüße von Marco (für das QWIEN-Team) und dem Team der OGAE Austria
 

Bei Fragen: QWIEN – Zentrum für queere Kultur und Geschichte E-Mail:
, Telefon: +43 699 19242127


Das Bühnendesign 2026


Stage Design 2 fill size1600x900 fill size1600x900© ORF/EBU

 

 

Florian Wieder ist der Bühnenbildner für Wien 2026. Der deutsche Designer und Produzent mit Sitz in München und Los Angeles war seit 2011 bereits acht Mal für das Bühnenbild des Eurovision Song Contests verantwortlich, darunter auch für Wien 2015. Seit 30 Jahren arbeitet Florian Wieder mit internationalen Superstars wie Beyoncé, Robbie Williams, U2 und Ed Sheeran zusammen. Zuletzt entwickelte er das Konzept für die Pop-up-Arena für Adeles Konzertreihe in München. Neben seinen Designbeiträgen zum Eurovision Song Contest arbeitet der Designer regelmäßig für andere internationale TV-Produktionen wie die MTV Video Music Awards (VMAs) und die MTV Europe Music Awards (EMAs).

 

Für die Bühne 2026 nutzt der ORF ein Konzept von Florian Wieder, das Vertrautes bewahrt und gleichzeitig mutig Neues eröffnet. Im Zentrum der Bühne steht eine LED-Fläche in Form eines geschwungenen Blattes, die das Herzstück der Inszenierung bildet. Ein geschwungener Bogen und eine aufwendige Konstruktion runden dieses Design ab.

Der kreative Geist der Wiener Secession steht im Mittelpunkt des Bühnenbildkonzepts. Und wie einst diese Kunstbewegung will auch die ORF-Produktion bewusst mit Konventionen brechen und neue Formen zulassen. Es geht um den Mut zur Erneuerung, die Offenheit für radikale Kreativität und eine neue Gestaltungsfreiheit.

 

Drei gestalterische Leitmotive werden diese Idee den Zuschauern von Wien 2026 im Mai vermitteln:

 

Das Blatt

Als Symbol für Ursprung und Potenzial steht es für Neuanfänge und gemeinsames Design. Darauf ist vielfältige Musik aus ganz Europa geschrieben.

 

Die geschwungene Linie

Als Ausdruck von Resonanz, Entwicklung und musikalischer Bewegung verkörpert sie Verbindung, Emotion und Wiener Charme.

 

Die Konstruktion

Als goldene Struktur, die Kunst mit Funktionalität verbindet, schafft sie Ordnung, unterstützt die künstlerische Vision und bildet einen bewussten Kontrast zur organischen geschwungenen Linie.

 

Aus der Verbindung dieser Elemente entsteht ein Bühnenbild, das sowohl die DNA des Eurovision Song Contest bewahrt als auch kreative Neuland betritt. Der Green Room wird über einen Laufsteg direkt mit der Bühne verbunden sein – was unter anderem einen Winner's Walk durch das Publikum ermöglicht.

 

 

Hollywood-Regie

Michael Kögler und Robin Hofwander werden für die Regie beim 70. Eurovision Song Contest in Wien verantwortlich sein. Das Regieteam wird sich bei der Umsetzung der Live-Shows von Hollywood inspirieren lassen. Zum ersten Mal in der Geschichte des Song Contests werden Arri-Kameras zum Einsatz kommen, die den Wettbewerb in einem stilvollen kinematografischen Look präsentieren. Dieselbe Vision wurde kürzlich bei Konzerten von Künstlern wie Coldplay, Taylor Swift und Billy Joel umgesetzt.

 

Von Mozart inspirierte Musik

Dorothee Freiberger und Martin Gellner interpretieren ausgewählte Themen aus Mozarts Zauberflöte für die Titelmusik des 70. Eurovision Song Contest 2026 neu. Orchestrale Pracht trifft auf moderne Struktur und schafft eine kraftvolle Verbindung zwischen klassischer Symbolik und der aktuellen Musiksprache.


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ESC-Reporter 2014

Benni Wir berichten live
aus Kopenhagen!
Chris
Benni   Chris
Elvira   Markus  Michael Stephan
Elvira Markus Michael Stephan