
In Wien steigt die Spannung – und das nicht nur in musikalischer Hinsicht. Selten zuvor waren die Sicherheitsvorkehrungen so streng wie in diesem Jahr; sogar das FBI wurde hinzugezogen. Vor dem Eingang zum Mediacenter bilden sich lange Schlangen, weil die Scanner derart sensibel eingestellt sind, dass sie beinahe bei jeder Person Alarm schlagen und die anschließenden Kontrollen entsprechend umfangreich ausfallen.
Hinzu kommen die Eisheiligen, die Wien derzeit fest im Griff haben – wirklich schade für die zahlreichen Public Viewings in der Stadt. Natürlich sind das letztlich nur Petitessen, die der großartigen Stimmung hier keinen Abbruch tun. Im Mediacenter läuft gerade die letzte Generalprobe, die sogenannte „Family Show“. Gleichzeitig werden unzählige O-Töne der verschiedenen Delegationen eingefangen. Jeder möchte wissen, was über den eigenen Beitrag berichtet wird, um dem heimischen Publikum noch einmal richtig Appetit auf den ESC zu machen.
Schöner Zusammenschnitt aller Siegeracts © Stephan Mehner ECG e.V
Unterstützung im Mediacenter © Stephan Mehner ECG e.V
Seltener Besuch einer Delegation im Mediacenter. Danke Serbien © Stephan Mehner ECG e.V
Wie jedes Jahr ist es ein enormer Unterschied, ob man die Acts live in der Halle oder über den Bildschirm erlebt. Und jetzt, hier im Mediacenter, muss ich sagen: Finnland könnte es tatsächlich schaffen. Bislang dachte ich, den Finnen könnte es ähnlich ergehen wie den Schweden im vergangenen Jahr – als Topfavorit ins Rennen gegangen und am Ende „nur“ auf Platz vier gelandet. Pete und Linda transportieren jedoch eine solche Energie über den Bildschirm, dass man sich ihrer Wirkung kaum entziehen kann.
Für mich gibt es im heutigen Semifinale jedenfalls keinen Totalausfall. Am Ende liegt vieles im Auge des Betrachters – und genau das macht den ESC schließlich aus.

Was für ein Auftakt in die ESC-Woche! Mit Blitz, Donner und Platzregen startete die Saison – vor allem für die Besucher des Juryfinals in der Stadthalle. Im strömenden Regen mussten Tausende Besucher in endlos langen Schlangen, die sich teilweise um die halbe Halle wickelten, Geduld beweisen, denn die Sicherheitschecks gingen nur sehr langsam vonstatten. Noch härter traf es ein ORF-Liveevent: „Musical meets ESC“ musste aufgrund der Wetterkapriolen kurzerhand abgesagt werden. Auch der Verkehr war betroffen; einige Tramlinien mussten sogar zeitweise den Betrieb einstellen. Nun, es kann also nur besser werden.
Im Media Center war es heute bereits ungewöhnlich voll, sodass kaum noch freie Arbeitsplätze verfügbar waren. Normalerweise füllt sich das Zentrum erst, wenn es auf das Finale zugeht. Das Interesse der heimischen Medien ist jedoch enorm groß, und auch die Deutschen sind dank Sarah Engels stark vertreten. Selbst die BILD ist bereits vor Ort und berichtet umfangreich über Sarah. Ob dabei auch wirklich relevante Informationen vermittelt werden, bleibt dahingestellt. In den Medien ist jedenfalls zu hören, dass Sarah Engels mit ihrer enormen Reichweite insgesamt für einen Social-Media-Boom gesorgt hat, wie es ihn beim ESC bisher noch nicht gegeben hat.
Gut besuchtes Mediacenter © Stephan Mehner ECG e.V
Zunächst gab es heute jedoch ein erstes Medienbriefing, das vom ESC-Chef Martin Green höchstpersönlich geleitet wurde. Wirklich spannende Informationen waren allerdings Mangelware; da war ein kurzer Auftritt des ESC-Maskottchens Auri schon das Aufregendste. Selbst ein Kinderbuch über dieses auf mich etwas verstörend wirkende Kuscheltier hat der ORF bereits veröffentlicht. Hoffentlich bekommen die lieben Kleinen davon keine Albträume.
Maskottchen Auri © Stephan Mehner ECG e.V
Am Nachmittag fand dann der erste Probendurchlauf statt, bei dem – wie bereits seit dem vergangenen Jahr – weder fotografiert noch gefilmt werden darf.
Emotionaler könnte ein Opening kaum sein. Wunderschön, dass Vicky Leandros noch einmal ihr „L’amour est bleu“ aus dem Jahr 1967 aufführen darf.
Vor Beginn der ersten Generalprobe © Stephan Mehner ECG e.V
Eröffnungsbild aus dem Juryfinale © Stephan Mehner ECG e.V
Überhaupt startet dieses erste Semifinale mit Moldau, Schweden, Kroatien und Griechenland extrem stark. Wie genau die Inszenierungen über den Bildschirm wirken, lässt sich in der Halle freilich schwer einschätzen, live konnten sie jedoch sehr überzeugen. Mir fällt es nach wie vor schwer, den Favoritenstatus Griechenlands nachzuvollziehen, auch wenn Akylas eine sehr durchdachte Show abliefert. Gestern wurde ich von einem Journalisten aus Griechenland interviewt, der sehr enttäuscht war, dass ich Griechenland eher auf Platz fünf sehe – wenn überhaupt alles optimal läuft. Er war regelrecht schockiert, schließlich rechnen sich die Hellenen echte Chancen auf den Sieg aus. Vielleicht bin aber auch einfach ich der Geisterfahrer.
Bei Italien gab es während der ersten Probe ein kleines Missgeschick: Die künftige Braut verhedderte sich in ihrer Schleppe, die sie sich eigentlich vom Leib reißen soll. Am Abend funktionierte jedoch wieder alles einwandfrei. Und ja, Italien erzählt auf der Bühne eine Art Hochzeitsgeschichte, die auf manche durchaus etwas überladen wirken könnte.
Finnland liefert wie gewohnt ab. Ob die Geige tatsächlich live gespielt wird oder nicht, ist letztlich völlig unerheblich – die Performance erzählt eine wundervolle Geschichte. Obwohl ich diesen Act ebenfalls sehr mag, fürchte ich, dass der Sieg am Ende knapp verpasst werden könnte. Nach dem Enthusiasmus, den Finnland in den vergangenen Jahren an den Tag gelegt hat, wäre ihnen ein zweiter Sieg jedenfalls zu gönnen.
Es fällt enorm schwer, in diesem Starterfeld fünf Acts klar zu benennen, die den Finaleinzug verpassen könnten. Zu beinahe jedem Beitrag fallen mir Gründe ein, warum es am Ende doch reichen könnte. Relativ sicher bin ich mir nur bei Estland, Georgien und Litauen, die zittern müssen. Wackelkandidaten wären für mich außerdem San Marino – trotz Mr. George –, Belgien trotz guter Performance sowie Litauen trotz des auffälligen Silberlooks. Polen dürfte hingegen allein schon wegen der Jurys recht sicher weiterkommen. Zudem ist die Inszenierung sehr stilvoll und schön anzusehen, wodurch das eher schwache Lied etwas kaschiert wird. Portugal wirkt nach vier sehr lauten und schrillen Beiträgen wie eine Oase – und genau das ist ihr großer Trumpf, den sie sicher ausspielen werden. Außerdem könnte ich mir vorstellen, dass am Ende entweder Serbien oder Montenegro jubeln darf. Israel ist natürlich weiter; dafür wird allein das zu erwartende Televoting-Ergebnis reichen, das Noam vermutlich sogar gewinnen wird. Er singt wirklich hervorragend, auch wenn der Song insgesamt doch sehr repetitiv wirkt. Bei der vollständigen Juryprobe gab es – anders als in den vergangenen beiden Jahren – keinerlei Unmutsbekundungen aus dem Publikum.
Und Deutschland? Die ersten 20 Sekunden sind einfach wunderschön, wenn Sarah auf dem Podest in einem eleganten weißen Kleid den Song zunächst in einer Pianoversion präsentiert. Danach wechseln Kleid und Beat, und alles ist mehr oder weniger wie gehabt. Okay, sie fällt noch rückwärts in die Arme ihrer Backgroundtänzerinnen, was einen sehr schönen Effekt erzeugt. Es ist auf jeden Fall beeindruckend, mit welcher Leidenschaft sie bei der Sache ist – und das sollte man bei aller berechtigten Kritik am Lied auch anerkennen. Go, Sarah!
Nach den beiden heutigen Proben lege ich mich einmal fest und tippe, dass folgende fünf Länder den Finaleinzug verpassen werden: Estland, Litauen, Georgien, Montenegro und San Marino.
Heute fand außerdem ein sehr angenehmer Empfang der Malteser statt, bei dem Aidan ein kleines Konzert gab, das von Cesar Sampson moderiert wurde. Besonders schön: Aidans Mutter tauchte als Überraschungsgast auf. Mit Alis aus Albanien verbindet Aidan eine enge Freundschaft, daher wunderte es kaum, dass auch er im Publikum war und die kleine Show sichtlich genoss.
Cesar und Aidan im Palais Wertheim © Stephan Mehner ECG e.V
Aidan mit der Mutti © Stephan Mehner ECG e.V
Und zu guter Letzt öffnete heute auch der Euroclub im Prater Dome seine Türen – eine großartige Location, die bereits am ersten Abend sehr gut angenommen wurde.
Euroclub im Prater Dome © Stephan Mehner ECG e.V
Gut besuchter erster Abend im Club © Stephan Mehner ECG e.V
Ich wünsche uns allen einen wundervollen ESC-Tag!

Großer Bahnhof gestern für die 35 Delegationen, die am heurigen ESC teilnehmen – um einmal ein wenig Lokalkolorit einzubringen. Bei bestem Eurovision-Wetter präsentierte sich Wien hervorragend vorbereitet auf die bevorstehende ESC-Woche. Zwar fiel der türkise Teppich in diesem Jahr deutlich kürzer aus als noch im Vorjahr, doch die traumhafte Kulisse zwischen Burgtheater und Rathaus machte diesen Umstand mehr als wett. Bereits zwei Stunden vor Beginn des Defilees waren sämtliche Plätze in der ersten Reihe vergeben, und bis zum Start der Show hatte sich eine beeindruckend große Menschenmenge auf dem Rathausplatz eingefunden, der mittlerweile ganz offiziell zum Eurovision Village umfunktioniert wurde.
Blick zum Burgtheater © Stephan Mehner ECG e.V.
Schon im vergangenen Jahr wurden die Abläufe rund um diese Zeremonie überarbeitet, was zu einem wesentlich flüssigeren Ablauf am Teppich selbst führte. Die Medienvertreter sind inzwischen vom eigentlichen Teppich separiert und fanden sich diesmal im Innenhof des Rathauses wieder, wo anschließend auch die Interviews stattfanden. Dadurch hatten die Fans entlang der Strecke immer wieder Gelegenheit, mit den teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen oder das eine oder andere Selfie zu ergattern. Im Rathaus selbst trafen sich die Delegationen danach zum traditionellen Empfang des Wiener Bürgermeisters – allerdings unter Ausschluss der Medien.
Boy George © Stephan Mehner ECG e.V.
Eine kleine Show der britischen Delegation © Stephan Mehner ECG e.V.
Sal Da Vinci aus Italien © Stephan Mehner ECG e.V.
Lelek aus Kroatien © Stephan Mehner ECG e.V.
Akylas aus Griechenland © Stephan Mehner ECG e.V.
Monroe aus Frankreich © Stephan Mehner ECG e.V.
Linda und Pete aus Finnland © Stephan Mehner ECG e.V.
Antigoni aus Zypern © Stephan Mehner ECG e.V.
Der Pressbereich im Hof des Rathauses © Stephan Mehner ECG e.V.
Dennoch hatte ich Gelegenheit, mit einigen Mitgliedern der deutschen Delegation zu sprechen. Und natürlich führte dabei kein Weg an einem Thema vorbei: dem atemberaubenden Kleid, mit dem Sarah Engels allen anderen die Show stahl. Designerin Jasmin Erbas, die in Berlin-Grunewald ein Atelier betreibt, erzählte mir, dass für die Kreation insgesamt 20 Meter Organzastoff verarbeitet wurden und rund 300 Arbeitsstunden in das Kleid geflossen sind. Selbstverständlich wurde das Outfit exklusiv für diesen Auftritt angefertigt. Sarah würde das Kleid gern auch bei der Flaggenparade im Finale tragen – ob das möglich ist, hängt allerdings von Deutschlands Startnummer ab. Sollte Deutschland sehr früh auftreten müssen, bleibt schlicht nicht genügend Zeit für einen Outfitwechsel.
Unsere Sarah Engels © Stephan Mehner ECG e.V.
Nun richtet sich der Blick gespannt auf die erste Durchlaufprobe am heutigen Nachmittag – und damit natürlich auch auf den ersten vollständigen Eindruck von Sarah Engels’ Auftritt. Die kurzen Clips, die die EBU bereits veröffentlicht hat, gaben zwar schon einen kleinen Vorgeschmack, doch wie die Gesamtinszenierungen letztlich wirken, wird sich erst in den kommenden Stunden zeigen.
Nach der ersten Probe geht es dann direkt weiter zum Empfang der maltesischen Delegation im Palais Wertheim, anschließend zum Juryfinale und danach zur offiziellen Eröffnung des Euroclubs im Prater Dome.
Heute beginnt sie nun offiziell: die ESC-Saison 2026. Am Nachmittag schreiten die 35 Delegationen über den türkisfarbenen Teppich, der vom Burgtheater bis zum Rathaus ausgerollt wird – damit gilt der Eurovision Song Contest als eröffnet. Obwohl sich an zahlreichen Stellen Hinweise auf das Event finden, merkt man doch, dass wir uns in einer echten Großstadt befinden, denn von der Omnipräsenz der Veranstaltung der vergangenen drei Jahre ist man hier in Wien noch etwas entfernt. Sicherlich wird sich das mit der Eröffnung des Eurovision Village jedoch noch ändern.
© Stephan Mehner ECG e.V.
In den Medien, sprich auf den Kanälen des ORF, kann man sich über mangelnde Präsenz jedenfalls nicht beklagen. Zahlreiche Sendungen flankieren den ESC – teils auf sehr originelle Weise. So wird morgen eine Sendung aus dem Ronacher Theater unter dem Motto „ESC meets Musical“ übertragen. Gestern Abend war ich selbst noch dort und habe die überwältigende Aufführung von „Maria Theresia“ gesehen.
Seit einigen Tagen finden bereits Empfänge diverser Delegationen statt, zu denen allerdings nur sparsam Einladungen vergeben werden. Eine rühmliche Ausnahme war dabei San Marino: Gestern wurde im Volksgarten eine opulente Party veranstaltet, bei der auch Boy George auftrat, ebenso wie einige Delegationen, darunter auch die deutsche. Egal, wie es für Sarah Engels ausgeht – in der Bubble ist sie bestens angekommen und weiß offenbar genau, wie man die Herzen der Fans gewinnt.
Morgen lädt die maltesische Delegation zu einem großen Empfang in einem Palais in der Innenstadt. Andere Länder feiern ihre Acts dagegen eher in kleinem und exklusivem Rahmen – so wohl auch die deutsche Delegation, was etwas schade ist.
Sehr schön ist die Idee der 20 Euro-Fan-Cafés, die sich über die Stadt verteilen und meist die Patenschaft für jeweils zwei Länder übernommen haben. Mein erstes Frühstück heute Morgen habe ich stilecht im Café Hummel eingenommen – dem Café der deutschen und aserbaidschanischen Delegationen.
Café Hummel © Stephan Mehner ECG e.V.
Vor wenigen Stunden hat auch das Media Center geöffnet, das sich bereits langsam füllt, obwohl heute noch nicht allzu viel passiert. Morgen starten dann die Generalproben für das erste Semifinale. Leider findet die erste Probe für die Presse recht spät statt, sodass ich erst zeitversetzt berichten kann. Aber das wird sich sicherlich einspielen, sobald man die Wege hier erst einmal kennt.
© Stephan Mehner ECG e.V.
© Stephan Mehner ECG e.V.
© Stephan Mehner ECG e.V.
© Stephan Mehner ECG e.V.
© Stephan Mehner ECG e.V.
Ich wünsche uns allen eine wundervolle ESC-Woche, die hoffentlich friedlich bleibt. Die Sicherheit ist hier eines der großen Themen, schließlich ist mit erheblichen Protesten gegen die Teilnahme Israels zu rechnen.
Am 2. Mai 2026, haben in der Wiener Stadthalle die Einzelproben begonnen. Leider finden auch dieses Mal diese Proben hinter verschlossenen Türen statt. In den letzten Jahren haben wir auf dieser Homepage noch offizielle Probenfotos und Beschreibungen der Proben gepostet, die es im offiziellen Live Blog der EBU auf Reddit gibt.
Nach reiflicher Überlegung haben wir uns aber jetzt entschieden, dieses nicht mehr zu tun, da es viele andere Möglichkeiten für die Fans gibt, sich über die Proben zu informieren. Um es deutlich zu formulieren: Aufwand und Nutzen stehen für uns in keinem Verhältnis.
Wir verweisen also auf den offiziellen EBU-Live Blog bei Reddit oder auch auf ESC kompakt, wo man alles in Deutsch nachlesen kann.
Waren in früheren Jahren immer einige von uns vor Ort akkreditiert und hatten Zugang zum Pressezentrum, um von dort zu berichten, wurden auch diese Möglichkeiten immer mehr eingeschränkt. In diesem Jahr hat nur ein ECG-Vertreter eine Akkreditierung. "Unser" Stephan wird ab dem 9. Mai über Erlebnisse schreiben, die man eben nicht genauso überall sonst nachlesen kann. Ab und zu werde ich auch von Erlebnissen (abseits der Wiener Stadthalle) berichten.
Bei der ersten Probe von Sarah Engels am Donnerstag, dem 7. Mai, gab es eine Überraschung!
Hier der Probenbericht von Reddit:
Schwarz, Rot und Gold – das ist das Farbschema für Deutschland beim 70. Eurovision Song Contest. Zeig, was die deutsche Flagge zu bieten hat, Sarah!
Die Bühne der Wiener Stadthalle ist einfach nicht groß genug für einen Star von Sarah Engels’ Kaliber! Deshalb hat sie eine würfelförmige Requisite mitgebracht, um sich die Auftrittsplattform zu verschaffen, die sie verdient. Und niemand wird dem widersprechen können, wenn er „Fire“ erst einmal gesehen hat! Sarah beginnt den Auftritt liegend auf diesem Würfel und singt eine Piano-Balladen-Version ihres Eurovision-Songs in die Kamera über ihr. Es dauert jedoch nicht lange, bis der mitreißende Knaller entflammt, und schon bald bricht Sarah in den Song aus, den wir alle kennen und lieben.
Sarah Engels ist komplett in Gold gekleidet, in einem Bodysuit, der den Titel ihres Songs widerspiegelt. Der Korsettteil wurde so gestaltet, dass er wie lodernde Flammen aussieht, während funkelnde Strasssteine an anderen Stellen wie goldene Glut wirken und Sarahs Auftritt noch mehr Hitze verleihen. Während des Auftritts wird die Sängerin durchgehend von vier Tänzern begleitet – ebenfalls in Gold gekleidet.
Unsere Sarah (alias „Our Sarah Engal’“) hat uns gebeten, einige Überraschungen für die Zuschauer im petto zu behalten. Deshalb werden wir auf keinen Fall die Stelle erwähnen, an der Sarah [ZENSie] ihr [ZENSIERT) und dann [ZENSIERT), während [ZENSIERT), alles, was sie [ZENSIERT). Ehrlich gesagt, müssen wir uns danach erst mal hinlegen.
Aber wir KÖNNEN euch verraten, dass es mit einem feurigen Pyro-Spektakel endet. Das musste einfach so sein, oder?
© FB @eurovision
© ORF / Christian Öser
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