Nach de ersten Semifinale zogen alle beteiligten Acts aus einem Lostopf ihr Los für die Zuordnung zu den Starthälften im Finale.
Es gab die Möglichkeiten: Eerste Hälfte, zweite Hälte und "Producers' Choice", waw bedeutet, dass die SHowproduktion selbst entscheiden kann, wie der entsprechfende Act am besten in den Ablauf passt.
So lautet das Ergebnis:
Moldau: Producers' Choice
Schweden: 2. Hälfte
Kroatien: Producers' Choice
Griechenland: 1. Hälfte
Finnland: Producers' Choice
Israel: Producers' Choice
Belgien: 1. Hälfte
Litauen: 2. Hälfte
Polen: 2. Hälfte
Serbien: 1. Hälfte
Italien: Producers' Choice
Deutschland: Producers' Choice
„Eurovision Song Contest 2026 - Das Finale aus Wien“
„Eurovision Song Contest 2026 - Das Finale aus Wien“ wird am Samstag, 16. Mai 2026, ab 21 Uhr im Ersten sowie in der ARD Mediathek zu sehen sein. Deutscher Kommentator ist, wie bereits in den beiden Vorjahren, Thorsten Schorn.
„Eurovision Song Contest 2026 - Der Countdown”
Bereits um 20:15 Uhr, direkt nach der tagesschau, stimmt Barbara Schöneberger am 16. Mai 2026 auf das große Finale ein. Im Ersten und in der ARD Mediathek begrüßt sie gemeinsam mit ihren Talk-Gästen zu „Eurovision Song Contest 2026 - Der Countdown”. Diese Sendung wird live aus dem Museumsquartier in Wien übertragen und ist auch im ORF und SRF zu sehen. Barbara Schöneberger zur Seite stehen der österreichische Sänger und ESC-Teilnehmer von 2018, Cesár Sampson, Thomas Hermanns sowie Luca Hänni, der 2019 für die Schweiz beim ESC angetreten ist.
„Eurovision Song Contest 2026 - Die Aftershow”
Wenn alle Punkte vergeben sind und die Siegerin oder der Sieger feststeht, meldet sich in der Nacht auf den 17. Mai ab 1 Uhr Barbara Schöneberger mit ihren Gästen aus dem Museumquartier zurück. „Eurovision Song Contest 2026 - Die Aftershow” blickt zurück auf die unvergesslichsten Momente des Abends, die besten Auftritte, die größten Überraschungen und emotionalsten Highlights - zu sehen im Ersten sowie im ORF und SRF.
„Eurovision Song Contest 2026 – Erstes und Zweites Halbfinale”
Das erste Halbfinale am Dienstag, 12. Mai 2026 um 21 Uhr, sowie das zweite Halbfinale am Donnerstag, 14. Mai 2026, ebenfalls 21 Uhr, werden live von ARD ONE sowie in der ARD Mediathek übertragen. Im ersten Halbfinale am Dienstag wird Sarah Engels auftreten. Das zweite Halbfinale findet ohne deutsche Beteiligung statt.
Die Shows vor dem Ersten und Zweiten Halbfinale auf ARD ONE
Ebenfalls live aus dem Museumsquartier in Wien meldet sich SWR3-Moderator und ESC- Experte Constantin Zöller. Seine Show auf ARD ONE und in der ARD Mediathek wird ausgestrahlt am Dienstag, 12. Mai 2026 und am Donnerstag, 14. Mai 2026 um 20:15 Uhr vor dem jeweiligen Halbfinale. Gemeinsam mit den ESC-Expert:innen Carolin Worbs und Miguel Robitzky werden die Acts der Halbfinals vorgestellt und eingeordnet. „Eurovision Song Contest 2026 - Die Show zum 1. Halbfinale“ und „Eurovision Song Contest 2026 - Die Show zum 2. Halbfinale“ stimmen auf die jeweiligen ESC-Halbfinalshows ein. Sämtliche Shows aus dem Wiener Museumquartier finden mit Studiopublikum statt und garantieren ansteckende ESC-Stimmung.
ESC-Shows sind barrierefrei
Die Übertragungen des ESC sind barrierefrei gestaltet. Das bedeutet, sie werden mit Untertiteln, Audiodeskription und Gebärdensprache (DGS) angeboten. Bei den beiden Halbfinals und dem Finale werden die Songs nicht nur in Deutscher Gebärdensprache (DGS), sondern als Deaf Performance (künstlerische Ausdrucksform, die zum Beispiel Musik oder Texte durch Gebärdensprache, Tanz und visuelle Bewegungen für Gehörlose und Hörende erlebbar macht) übersetzt. Dies gilt für die TV-Ausstrahlung ebenso wie für den Live-Stream.
Musik-Event und Public Viewing in Karlsruhe
Im Herzen seines Sendegebiets, in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe, veranstaltet der SWR am 16. Mai 2026 ein Musik-Event mit Public Viewing. Michael Schulte sowie Abor & Tynna stimmen mit Live-Musik ein, bevor in der Halle dann gemeinsam das ESC-Finale aus Wien verfolgt werden kann. SWR3 Moderator Sebastian „Basti“ Müller und SWR3 DJ Josh Kochhann sorgen an Mikro und Turntables für die passende Party-Stimmung. Michael Schulte wird von der Schwarzwaldhalle aus live in die Countdown-Show im Ersten zuschalten. Tickets gibt es zum Preis von 10 EUR inkl. MwSt, VVK-Gebühr und KVV-Kombiticket unter SWR3tickets.de, Telefon 07221 300 300, bei der Tourist-Information Karlsruhe und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Dokumentation „70 Jahre ESC – More than Music“
Die Jubiläumsdokumentation „70 Jahre ESC – More than Music“ bietet eine lebendige Zeitreise durch sieben Jahrzehnte Eurovision Song Contest. Sie beleuchtet, warum der ESC weit mehr ist als ein musikalischer Wettbewerb. Moderator und Komiker Hape Kerkeling, ESC-Teilnehmende wie Nana Mouskouri, Nicole, Guildo Horn, Jamala, Johnny Logan, Mr. Lordi, Tom Neuwirth (alias Conchita Wurst), die Kommentatoren Peter Urban und Olli Schulz, Modedesigner Jean Paul Gaultier, Komponist und Produzent Ralph Siegel sowie weitere Künstler:innen und Macher:innen teilen in der Dokumentation ihre persönlichen Einblicke. Zu sehen am 11. Mai 2026 um 20:15 Uhr im Ersten und bereits ab dem 8. Mai 2026 in der ARD Mediathek. Die Doku wurde produziert von SWR und hr (gemeinsame Federführung), sowie NDR und WDR für die ARD.
Sendehinweise:
· „70 Jahre ESC – More than Music“, Dokumentation, 11. Mai 2026, 20:15 Uhr, im Ersten, ab 8. Mai 2026 in der ARD Mediathek;
· „Eurovision Song Contest 2026 – Die Show zum 1. Halbfinale“, 12. Mai 2026, 20:15 Uhr, ONE und ARD Mediathek;
· „Eurovision Song Contest 2026 – Erstes Halbfinale”, 12. Mai, 21 Uhr, ONE und ARD Mediathek;
· „Wir sind Song Contest - 70 Jahre größte Musikshow der Welt“, 13. Mai, 20:15 Uhr, SWR; 15. Mai 2026, 21 Uhr, ONE sowie in der ARD Mediathek;
· „Eurovision Song Contest 2026 – Die Show zum 2. Halbfinale“, 14. Mai 2026, 20:15 Uhr, ONE und ARD Mediathek;
· „Eurovision Song Contest 2026 – Zweites Halbfinale”, 14. Mai 2026, 21 Uhr, ONE und ARD Mediathek;
· „Eurovision Song Contest 2026 – Der Countdown”, 16. Mai 2026, 20:15 Uhr, im Ersten und in der ARD Mediathek;
· „Eurovision Song Contest 2026 – Das Finale aus Wien“, 16. Mai 2026, 21 Uhr, im Ersten und in der ARD Mediathek;
· „Eurovision Song Contest 2026 – Die Aftershow”, 17. Mai 2026, 1 Uhr, im Ersten und in der ARD Mediathek
Samstag, 2. Mai - Erstes Semifinale, Startnummern 1 bis 7 - Erste Probe
10:30–11:00: Moldau
11:10–11:40: Schweden
11:50–12:20: Kroatien
12:45–13:15: Griechenland
13:25–13:55: Portugal
14:00–15:00 Pause
15:00–15:30: Georgien
15:40–16:10: Finnland
Sonntag, 3. Mai – Erstes Semifinale, Startnummern 8 bis 15 - Erste Probe
10:30–11:00: Montenegro
11:10–11:40: Estland
11:50–12:20: Israel
12:45–13:15: Belgien
13:25–13:55: Litauen
14:00–15:00: Pause
15:00–15:30: San Marino
15:40–16:10: Polen
16:20–16:50: Serbien
Montag, 4. Mai - Zweites Semifinale, Startnummern 1 bis 7 - Erste Probe
10:30–11:00: Bulgarien
11:10–11:40: Aserbaidschan
11:50–12:20: Rumänien
12:45–13:15: Luxemburg
13:25–13:55: Tschechien
14:00–15:00: Pause
15:00–15:30: Armenien
15:40–16:10: Schweiz
Dienstag, 5. Mai – Zweites Semifinale, Startnummern 8 bis 15 - Erste Probe
10:30–11:00: Zypern
11:10–11:40: Lettland
11:50–12:20: Dänemark
12:45–13:15: Australien
13:25–13:55: Ukraine
14:00–15:00: Pause
15:00–15:30: Albanien
15:40–16:10: Malta
16:20–16:50: Norwegen
Mittwoch, 6. Mai – Erstes Semifinale, Startnummern 1 bis 10 - Zweite Probe
10:30–10:55. Moldau
11:05–11:30: Schweden
11:30–11:55: Kroatien
12:20–12:45: Griechenland
12:55–13:20: Portugal
13:30–13:55: Georgien
14:00–15:00: Pause
15:00–15:25: Finnland
15:35–16:00: Montenegro
16:10–16:35: Estland
16:45–17:10: Israel
Donnerstag, 7. Mai – Erstes Semifinale, Startnummern 11 bis 15 - Zweite Probe / BIG 4 und Österreich - Erste Probe
10:30–10:55: Belgien
11:05–11:30: Litauen
11:30–11:55: San Marino
12:20–12:45: Polen
12:55–13:20: Serbien
13:30–13:55: Italien
14:00–15:00: Pause
15:00–15:25: Deutschland
15:35–16:00: Frankreich
16:10–16:35: Vereinigtes Königreich
16:45–17:10: Österreich
Freitag, 8. Mai – Zweites Semifinale, Startnummern 1 bis 10 - Zweite Probe
10:30–10:55: Bulgarien
11:05–11:30: Aserbaidschan
11:30–11:55: Rumänien
12:20–12:45: Luxemburg
12:55–13:20: Tschechien
13:30–13:55: Armenien
14:00–15:00: Pause
15:00–15:25: Schweiz
15:35–16:00: Zypern
16:10–16:35: Lettland
16:45–17:10: Dänemark
Samstag, 9. Mai – Zweites Semifinale, Startnummern 11 bis 15 - Zweite Probe / BIG 4 und Österreich - Zweite Probe
11:05–11:30: Ukraine
11:30–11:55: Albanien
12:20–12:45: Malta
12:55–13:20: Norwegen
13:30–13:55: Italien
14:00–15:00: Pause
15:00–15:25: Deutschland
15:35–16:00: Frankreich
16:10–16:35: Vereinigtes Königreich
16:45–17:10: Österreich
Montag, 11. Mai – Erstes Semifinale
15:30–18:30: 1. Durchlaufprobe (Presse)
21:00–23:15 Juryfinale
Dienstag, 12. Mai – Erstes Semifinale
15:00–17:30: Family Show
21:00–23:15: Live-Show
Mittwoch, 13. Mai – Zweites Semifinale
15:30–18:30: 1. Durchlaufprobe (Presse)
21:00–23:15 Juryfinale
Donnerstag, 14. Mai – Zweites Semifinale
15:00–17:30: Family Show
21:00–23:15: Live-Show
Freitag, 15. Mai – Finale
13:30–17:30 – 1. Durchlaufprobe (Presse)
21:00–01:00 – Juryfinale)
Samstag, 16. Mai – Finale
13:30–17:30 – Family Show
21:00–01:00 – Live-Show
Heute, am 2. Mai 2026, haben in der Wiener Stadthalle die Einzelproben begonnen. Leider finden auch dieses Mal diese Proben hinter verschlossenen Türen statt. In den letzten Jahren haben wir auf dieser Homepage noch offizielle Probenfotos und Beschreibungen der Proben gepostet, die es im offiziellen Live Blog der EBU auf Reddit gibt.
Nach reiflicher Überlegung haben wir uns aber jetzt entschieden, dieses nicht mehr zu tun, da es viele andere Möglichkeiten für die Fans gibt, sich über die Proben zu informieren. Um es deutlich zu formulieren: Aufwand und Nutzen stehen für uns in keinem Verhältnis.
Wir verweisen also auf den offiziellen EBU-Live Blog bei Reddit oder auch auf ESC kompakt, wo man alles in Deutsch nachlesen kann.
Waren in früheren Jahren immer einige von uns vor Ort akkreditiert und hatten Zugang zum Pressezentrum, um von dort zu berichten, wurden auch diese Möglichkeiten immer mehr eingeschränkt. In diesem Jahr hat nur ein ECG-Vertreter eine Akkreditierung. "Unser" Stephan wird ab dem 9. Mai über Erlebnisse schreiben, die man eben nicht genauso überall sonst nachlesen kann.
Hier aber zumindest der Probenplan:
Samstag, 2. Mai - Erstes Semifinale, Startnummern 1 bis 7 - Erste Probe
10:30–11:00: Moldau
11:10–11:40: Schweden
11:50–12:20: Kroatien
12:45–13:15: Griechenland
13:25–13:55: Portugal
14:00–15:00 Pause
15:00–15:30: Georgien
15:40–16:10: Finnland
Sonntag, 3. Mai – Erstes Semifinale, Startnummern 8 bis 15 - Erste Probe
10:30–11:00: Montenegro
11:10–11:40: Estland
11:50–12:20: Israel
12:45–13:15: Belgien
13:25–13:55: Litauen
14:00–15:00: Pause
15:00–15:30: San Marino
15:40–16:10: Polen
16:20–16:50: Serbien
Montag, 4. Mai - Zweites Semifinale, Startnummern 1 bis 7 - Erste Probe
10:30–11:00: Bulgarien
11:10–11:40: Aserbaidschan
11:50–12:20: Rumänien
12:45–13:15: Luxemburg
13:25–13:55: Tschechien
14:00–15:00: Pause
15:00–15:30: Armenien
15:40–16:10: Schweiz
Dienstag, 5. Mai – Zweites Semifinale, Startnummern 8 bis 15 - Erste Probe
10:30–11:00: Zypern
11:10–11:40: Lettland
11:50–12:20: Dänemark
12:45–13:15: Australien
13:25–13:55: Ukraine
14:00–15:00: Pause
15:00–15:30: Albanien
15:40–16:10: Malta
16:20–16:50: Norwegen
Mittwoch, 6. Mai – Erstes Semifinale, Startnummern 1 bis 10 - Zweite Probe
10:30–10:55. Moldau
11:05–11:30: Schweden
11:30–11:55: Kroatien
12:20–12:45: Griechenland
12:55–13:20: Portugal
13:30–13:55: Georgien
14:00–15:00: Pause
15:00–15:25: Finnland
15:35–16:00: Montenegro
16:10–16:35: Estland
16:45–17:10: Israel
Donnerstag, 7. Mai – Erstes Semifinale, Startnummern 11 bis 15 - Zweite Probe / BIG 4 und Österreich - Erste Probe
10:30–10:55: Belgien
11:05–11:30: Litauen
11:30–11:55: San Marino
12:20–12:45: Polen
12:55–13:20: Serbien
13:30–13:55: Italien
14:00–15:00: Pause
15:00–15:25: Deutschland
15:35–16:00: Frankreich
16:10–16:35: Vereinigtes Königreich
16:45–17:10: Österreich
Freitag, 8. Mai – Zweites Semifinale, Startnummern 1 bis 10 - Zweite Probe
10:30–10:55: Bulgarien
11:05–11:30: Aserbaidschan
11:30–11:55: Rumänien
12:20–12:45: Luxemburg
12:55–13:20: Tschechien
13:30–13:55: Armenien
14:00–15:00: Pause
15:00–15:25: Schweiz
15:35–16:00: Zypern
16:10–16:35: Lettland
16:45–17:10: Dänemark
Samstag, 9. Mai – Zweites Semifinale, Startnummern 11 bis 15 - Zweite Probe / BIG 4 und Österreich - Zweite Probe
11:05–11:30: Ukraine
11:30–11:55: Albanien
12:20–12:45: Malta
12:55–13:20: Norwegen
13:30–13:55: Italien
14:00–15:00: Pause
15:00–15:25: Deutschland
15:35–16:00: Frankreich
16:10–16:35: Vereinigtes Königreich
16:45–17:10: Österreich
Montag, 11. Mai – Erstes Semifinale
15:30–18:30: 1. Durchlaufprobe (Presse)
21:00–23:15 Juryfinale
Dienstag, 12. Mai – Erstes Semifinale
15:00–17:30: Family Show
21:00–23:15: Live-Show
Mittwoch, 13. Mai – Zweites Semifinale
15:30–18:30: 1. Durchlaufprobe (Presse)
21:00–23:15 Juryfinale
Donnerstag, 14. Mai – Zweites Semifinale
15:00–17:30: Family Show
21:00–23:15: Live-Show
Freitag, 15. Mai – Finale
13:30–17:30 – 1. Durchlaufprobe (Presse)
21:00–01:00 – Juryfinale)
Samstag, 16. Mai – Finale
13:30–17:30 – Family Show
21:00–01:00 – Live-Show
© Christian Öser / ORF
Österreichs Bundespräsident Alexander Van der Bellen hat am Dienstag, dem 28. April, in der Wiener Stadthalle die Bühne für den 70. Eurovision Song Contest offiziell eingeweiht. Dabei bezeichnete Bundespräsident Van der Bellen die weltweit größte Unterhaltungsshow als ein Fest der Vielfalt:
„Der Eurovision Song Contest zeigt, wie bunt unser Kontinent ist. Er zeigt, was wir leisten können und wer wir sind, und das ist eine ganze Menge. So unterschiedlich wir auch sein mögen, durch den Eurovision Song Contest kommen wir zusammen, selbst wenn wir aus den gegensätzlichsten Richtungen kommen – wie beim Überqueren einer Brücke.“
© Christian Öser / ORF
Der Aufbau der rund 2000 Quadratmeter großen und 210 Tonnen schweren Bühnenkonstruktion dauerte knapp zwei Wochen – teilweise rund um die Uhr im Zweischichtbetrieb. Zu Spitzenzeiten waren bis zu 300 Personen gleichzeitig am Aufbau der Bühne und der Lichtanlage beteiligt. Insgesamt kommen mehr als 5000 Quadratmeter recycelbarer Bühnenmolton zum Einsatz, zusammen mit einem hängenden Gitter aus 816 Metern Stahlrohren mit einem Gesamtgewicht von drei Tonnen.
Die diesjährige Lichtinstallation bietet eine technische Premiere für den Eurovision Song Contest: Die Lichtanlage besteht vollständig aus energieeffizienter LED- und Lasertechnologie. Insgesamt kommen 2135 Leuchten, mehr als 8500 einzeln steuerbare LEDs und 80 Hochgeschwindigkeits-Hebezeuge für Moving Lights zum Einsatz.
Auch die visuelle Seite des Wettbewerbs setzt neue Maßstäbe: In Halle D kommen rund 28 Live-Kameras zum Einsatz. Zum ersten Mal basiert das gesamte Kamera-Setup auf dem System „ARRI Alexa 35 Cinematic LIVE Cameras“, das einen neuen kinematografischen Look erzeugen soll.
Seit Freitag, dem 24. April, finden in der Wiener Stadthalle die technischen Proben mit Stand-In-Sänger*innen für die 35 Teilnehmer statt, wobei täglich bis zu 11 Stunden geprobt wird. Nachdem die Enthüllungszeremonie der Bühne abgeschlossen ist, beginnen nun die Moderationsproben für die Live-Show. Ab Samstag, dem 2. Mai, starten die offiziellen Bühnenproben mit den Künstlerinnen und Künstlern.
Nicht nur der Green Room wird für die Künstler in der Stadthalle beim Eurovision Song Contest als Kaffeehaus gestaltet, und nicht nur wird das Cafe im Wien Museum zum Eurofan House für die Community – auch die Wiener Kaffeehäuser sollen das Flair der Stadt versprühen.
Jedes teilnehmende Kaffeehaus fungiert dabei als Gastgeber für ein oder zwei der Teilnehmerländer. Aserbaidschan und Deutschland zum Beispiel sind die Schützlinge für das Café Hummel. So verteilen sich 34 der 35 Teilnehmerländer auf die ganze Stadt. Nur für Israel gibt es derzeit noch kein Kaffeehaus, möglicherweise aus Sicherheitsgründen.
Wie konkret das Programm in den einzelnen Locations ausschauen wird, soll bald auch in Abstimmung mit den Gastländern fixiert werden. Geplant seien Speisen aus den jeweiligen Nationen auf der Karte, Livemusik sowie Meet and Greets mit den Künstlerinnen und Künstlern.
Damit sich die Menschen nicht nur auf eines der temporären Fancafés fokussieren, gibt es die Walk15-App, über die man QR-Codes in den Locations sammeln kann. Ab fünf abgehakten Kaffeehäusern nimmt man an einem Gewinnspiel teil, bei dem es unter anderem Finaltickets zu gewinnen gibt.
Als größter öffentlicher Treffpunkt für Fans bietet das Eurovision Village eine ganze Woche lang ein abwechslungsreiches Programm mit täglichen Live-Konzerten verschiedener Eurovision-Stars sowie DJs und interaktiven Veranstaltungen. Neben Auftritten und Darbietungen aktueller und ehemaliger Eurovision-Teilnehmer sowie weiterer Acts werden die drei Live-Shows von Wien 2026 am 12., 14. und 16. Mai live aus der Wiener Stadthalle auf 15 Bildschirme am Rathausplatz übertragen.
14 Imbissstände bieten Wiener sowie internationale Küche an, und zu den weiteren Attraktionen auf und rund um die Hauptbühne gehören ein Fotopunkt auf dem türkisfarbenen Eurovision-Teppich, eine digital aufbereitete Karaoke-Kabine und ein Eurovision-Quiz, moderiert von Robert Steiner.
Die Öffnungszeiten sind von 14:00 Uhr MESZ bis Mitternacht (bzw. bis zum Ende der Live-Shows). Am Donnerstag, dem 14. Mai, öffnet das Eurovision Village bereits um 11:00 Uhr, während es am Sonntag, dem 17. Mai, bereits um 19:00 Uhr schließt.
Das vollständige Programm und die Besetzung des Eurovision Village sind unter eurovision.wien.gv.at und in der ivie-App verfügbar.
Die Veranstaltung „Turquoise Carpet“ am 10. Mai markiert den offiziellen Auftakt der Eurovision-Woche in Wien und ist der einzige Moment, in dem alle 35 Delegationen gemeinsam auftreten. In alphabetischer Reihenfolge schreiten sie vom Burgtheater über den Turquoise Carpet in Richtung Rathaus, wobei Österreich als Gastgeberland als letztes erscheint. Die Woodstock Allstar Band wird jede Delegation mit Musik begrüßen, während das ORF Radio-Sinfonieorchester für einen feierlichen Rahmen sorgt. Den Höhepunkt der Veranstaltung bildet JJs Siegerlied für Österreich, „Wasted Love“, das gemeinsam mit dem RSO Wien aufgeführt wird.
Es wird Platz für bis zu 30.000 Zuschauer geben, und das gesamte Ereignis wird live auf ORF 1 übertragen.
Vom 11. bis 16. Mai verwandelt sich der PraterDOME in den offiziellen EuroClub – den abendlichen Treffpunkt für Fans, Künstler und Delegationen. Die ganze Woche über wird Moderator Eric Papilaya das Publikum durch sechs Themenabende führen. Eine Vielzahl österreichischer Eurovision-Stars, internationaler Künstler*innen und Eurovision-DJs sorgen für Unterhaltung, während sowohl die beiden Semifinals als auch das Finale live im Club übertragen werden.
Für Wien 2026 erweitert der EuroClub sein Angebot um zwei Tagesveranstaltungen. Am Freitag, dem 15. Mai, richtet sich die „Golden Years Party“ an langjährige Eurovision-Fans und feiert die Evergreens, die Klassiker und die ganz Großen aller Zeiten, begleitet von Auftritten österreichischer Eurovision-Ikonen. Am Samstag, dem 16. Mai, findet Europas größte Eurovision Kids Disco statt – konzipiert für Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren, mit einem Auftritt von Auri, dem Maskottchen von Wien 2026.
Vom 11. bis 16. Mai verwandelt sich das Wien Museum in das Eurofan House und dient als Dreh- und Angelpunkt des Song Contests für Fans, Künstler*innen und die internationale Eurovision-Community. Auf dem Programm stehen Interviews mit den diesjährigen Künstler*innen (geführt von Wiwibloggs), Podiumsdiskussionen, Vorträge, Vorlesungen und Aktivitäten, die von OGAE Austria organisiert werden. Der Eintritt ist frei, und das Eurofan House ist von Montag bis Samstag zwischen 10:00 und 19:00 Uhr MESZ geöffnet. Weitere Programmdetails werden über Wiwibloggs und die Social-Media-Kanäle von OGAE Austria veröffentlicht.
In Wien tragen eine Reihe offizieller Partnerveranstaltungen den Titel „Official Eurovision Song Contest Public Viewing“. In der Stadt Wien sind 26 Public Viewings geplant, weitere 19 Veranstaltungen finden im restlichen Österreich statt. Auch im Eurovision Village und im EuroClub am 12., 14. und 16. Mai werden Übertragungen angeboten. Eine Liste aller Public Viewings gibt es unter songcontest.ORF.at.
Die gesamte Stadt Wien wird die Begeisterung über die Ausrichtung des Eurovision Song Contest sichtbar zum Ausdruck bringen. Die Brücken entlang des Donaukanals werden in den Farben des Eurovision Song Contest beleuchtet und mit Bannern geschmückt, ebenso wie der Radweg am Urban-Loritz-Platz und der Copa Steg auf der Donauinsel.
Das Wiener öffentliche Verkehrsnetz wird eine zentrale Rolle dabei spielen, den Eurovision-Fans, die die Stadt besuchen, die Fortbewegung zu erleichtern. Zusätzliche Beschilderungen sorgen für eine klare Orientierung, während an den wichtigsten Knotenpunkten Sonderansagen wie „Rathaus – Eurovision Village“, „Praterstern – EuroClub“ und „Urban-Loritz-Platz – Eurovision Main Venue“ zu hören sein werden. Begrüßungsansagen werden in den fünf Sprachen Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch ausgestrahlt. Und Mitarbeiter in speziellen Eurovision-Westen sind gut sichtbar und stehen für Hilfe zur Verfügung.
Die Taktfrequenz von Zügen und Straßenbahnen wird während der Woche erhöht, und rund 550 Straßenbahnen werden mit Bannern zum Eurovision Song Contest geschmückt. Die U-Bahn-Linie U2 wird offiziell zur „Song Contest Line“ und verbindet wichtige Orte wie Rathaus, Praterstern und Karlsplatz direkt miteinander.
Vom 2. bis 17. Mai gibt es Welcome Desks und Touristeninformationsstellen am Albertinaplatz, am Flughafen Wien, am Hauptbahnhof, an zwei Standorten in der Stadthalle sowie im Fan House im Wien Museum. Die Stadt Wien hat zudem eine eigene Landingpage – eurovision.wien.info – eingerichtet, die Informationen auf Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch und Spanisch bietet.
Es gibt eine offizielle App der Gastgeberstadt für Wien 2026. Sie dient nicht nur als praktischer Stadtführer für Wien, sondern ist auch der perfekte Begleiter für alle, die speziell wegen des Eurovision Song Contests in der österreichischen Hauptstadt sind, und bietet alle wichtigen Informationen. Die App ist ab sofort für iOS und Android verfügbar. Fans können damit die Veranstaltungsorte des Song Contests erkunden, Fanzonen und Events entdecken und an der Eurovision Song Contest Challenge teilnehmen – einer stadtweiten Schnitzeljagd mit Quizfragen und Preisen, die am 20. April startet.
| Semifinale 1 - 12. Mai 2026 | ||
1.![]() | Moldau | Satoshi Viva, Moldova! |
2.![]() | Schweden | FELICIA My System |
3.![]() | Kroatien | LELEK Andromeda |
4.![]() | Griechenland | Akylas Ferto |
5.![]() | Portugal | Bandidos do Cante Rosa |
6.![]() | Georgien | Bzikebi On Replay |
![]() | Italien | Sal Da Vinci Per Sempre Sì |
7.![]() | Finnland | Linda Lampenius x Pete Parkonnen Liekinheitin |
8.![]() | Montenegro | Tamara Živković Nova Zora |
9.![]() | Estland | Vanilla Ninja Too Epic To Be True |
10.![]() | Israel | Noam Bettan Michelle |
![]() | Deutschland | Sarah Engels Fire |
11.![]() | Belgien | ESSYLA Dancing on the Ice |
12.![]() | Litauen | Lion Ceccah Sólo Quiero Más |
13.![]() | San Marino | SENHIT Superstar |
14.![]() | Polen | ALICJA Pray |
15.![]() | Serbien | LAVINA Kraj Mene |
| Semifinale 2 - 14. Mai 2026 | ||
1.![]() | Bulgarien | DARA Bangaranga |
2.![]() | Aserbaidschan | JIVA Just Go |
3.![]() | Rumänien | Alexandra Căpitănescu Choke Me |
4.![]() | Luxemburg | Eva Marija Mother Nature |
5.![]() | Tschechien | Daniel Zizka CROSSROADS |
![]() | Frankreich | Monroe Regarde ! |
6.![]() | Armenien | SIMÓN Paloma Rumba |
7.![]() | Schweiz | Veronica Fusaro Alice |
8.![]() | Zypern | Antigoni JALLA |
![]() | Österreich | COSMÓ Tanzschein |
9.![]() | Lettland | Atvara Ēnā |
10.![]() | Dänemark | Søren Torpegaard Lund Før Vi Går Hjem |
11.![]() | Australien | Delta Goodrem Eclipse |
12.![]() | Ukraine | LELÉKA Ridnym |
![]() | Vereinigtes Königreich | LOOK MOM NO COMPUTER Eins, Zwei, Drei |
13.![]() | Albanien | Alis Nân |
14.![]() | Malta | AIDAN Bella |
15.![]() | Norwegen | JONAS LOVV YA YA YA |
Die sogenannten BIG 4 und der Gastgeber Österreich treten in den Semifinals außer Konkurrenz auf:
Itaiien und Deutschland im ersten Semifinale, Frankreich, Österreich und das Vereinigte Königreich im zweiten Semifinale.
@ ORF / eurovision.com
Auri (er/ihm) wurde vom ORF als offizielles Maskottchen für Österreichs Ausrichtung des 70. Eurovision Song Contest vorgestellt. Auri ist ein Symbol für Zusammenhalt, Kreativität und die Kraft gemeinsamer Erlebnisse. Als lebhafter Botschafter von Wien 2026 wird Auri Delegationen und Fans aus aller Welt in der österreichischen Hauptstadt willkommen heißen und dabei Offenheit, Respekt und die Freude am Miteinander vermitteln – United by Music!
DJs, Live-Musik und Public Viewing
Der ORF hat die wesentlichen Programmpunkte der drei Shows bekanntgegeben:
Das erste Semifinale beginnt mit einer Zeitreise, die zeigt, dass die sieben Jahrzehnte lange Geschichte des Eurovision Song Contest für „70 Years of Love“ steht: ein Film, der das Leben eines Paares vor dem Hintergrund der größten Live-Musikshow der Welt porträtiert.
Ein 70-köpfiger Chor wird dann die Show mit einer Hommage an „L’amour est bleu“ eröffnen, ein Evergreen, mit dem Vicky Leandros 1967 beim ESC in der Wiener Hofburg den vierten Platz für Luxemburg erreichte.
Während der Wertungspause werden Victoria Swarovski und Michael Ostrowski in einer heiteren musikalischen Darbietung namens „Kangaroo“ endlich klären, wie man Österreich ganz einfach von Australien unterscheiden kann. Mit dabei ist der „Milkshake Man“, Go-Jo, der Australien 2025 vertreten hat.
Das zweite Semifinale werden Victoria Swarovski und Michael Ostrowski eröffnen mit einer Darbietung des Siegerliedes von 2025, JJs „Wasted Love“. Doch nicht alles läuft nach Plan... Als Pausenact wird JJ seinen neuesten Song performen.
Zu Beginn des Finales am erfährt das Publikum, dass das legendäre Papierboot aus JJs Auftritt mit „Wasted Love“ in Basel versehentlich in der Schweiz zurückgelassen wurde und nun den Rhein und die Donau hinunterfahren muss, wobei es einen Großteil der Ostalpen durchquert, bevor es schließlich in Wien ankommt … gerade rechtzeitig zur spektakulären Eröffnung, die der ORF geplant hat: JJ wird unter dem Titel „The Queen of the Night“ seine bemerkenswerten stimmlichen Fähigkeiten unter Beweis stellen, indem er Mozart-inspirierte Elemente nahtlos mit seiner eigenen Musik verbindet, begleitet von mehr als 40 Tänzern sowie Akrobaten. Gleichzeitig werden die 25 Finalist*innen vorgestellt.
Während der Abstimmungsphase wird es drei Pausenacts geben:
In „Celebration!“ wird eine Auswahl von „Eurovision Allstars“ legendäre Songs aus der Geschichte des Wettbewerbs zum Besten geben. Anschließend wird die österreichische Electro-Swing-Ikone Parov Stelar ihren unverwechselbaren Dance-Sound und ihre beeindruckende Bühnenshow auf die Bühne bringen. Zum Abschluss wird Cesár Sampson eine gefühlvolle Version von Billy Joels „Vienna“, darbieten. Außerdem wird das ORF Radio-Sinfonieorchester Wien eine besondere Rolle spielen, das die Musik beigesteuert hat und auch auf der Bühne auftreten wird.
Dies sind die "Allstars":
Der ORF hat während der drei Live-Shows noch viel mehr geplant, darunter „Professor Eurovision“, bei dem ein Experte, der Moderatorin Victoria Swarovski auffallend ähnlich sieht, Fragen zum Eurovision Song Contest beantwortet, die noch niemand gestellt hat, sowie das „Eurovision Quiz“, bei dem Michael Ostrowski das Wissen der Teilnehmer mit einigen überraschenden Ausschnitten aus den bisher 69 ausgestrahlten Eurovision Song Contests auf die Probe stellt.
Der sogenannte Greenroom bekommt für die 70. Ausgabe des Eurovision Song Contest in Wien ein ganz besonderes Gesicht: Im Stil eines traditionellen Wiener Kaffeehauses wird der Greenroom einen ganz besonderen Charme ausstrahlen und als Bühne genutzt, um Österreich als Gastgeberland sichtbar und erlebbar zu machen. Kein anderer Bereich der Show eignet sich dafür besser: Hier kommen die Künstlerinnen und Künstler zusammen, finden Begegnungen statt, entfalten sich Emotionen, und sollen authentische Momente entstehen.
Das Designkonzept von Florian Wieder für den Greenroom des Eurovision Song Contest 2026 ist also von der Wiener Kaffeehauskultur inspiriert. Diese – offiziell als immaterielles UNESCO-Kulturerbe anerkannt – steht für weit mehr als den bloßen Genuss von Kaffee. Sie verkörpert eine besondere Lebenshaltung und eine tief verwurzelte gesellschaftliche Tradition.
Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz erklärt die Idee hinter dem Greenroom © ORF/Lukas Krummholz
„Wir stellen uns nicht nur die Frage, ob da weiße, braune oder graue Sessel drinstehen. Wir machen daraus ein Kaffeehaus“, sagte ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz. Und dieses soll auch bespielt werden. „Die Atmosphäre wird zu spüren sein“, versprach sie. Zudem müssen die ESC-Starter auf ihrem Weg zur Bühne nicht außen herum gehen, sondern gelangen über einen Steg durch das Publikum direkt ins Zentrum des Geschehens.
@ eurovision.de
William Lee Adams (UK), Wiwibloggs
Annabelle (Tschechien), Sängerin, Rapperin, Songwriterin
Margaret Berger (Norwegen), Teilnehmerin ESC 2013
Christer Björkman (Schweden), ehemaliger Melodifestivalen- und ESC-Produzent
Carla (Frankreich), JESC-Teilnehmerin und JESC-Moderatorin
Wim Dehandschutter (Belgien), Journalist und ehemaliges Mitglied des ESC-Digitalteams der EBU
Destiny (Malta), JESC-Siegerin 2015 und Teilnehmerin ESC 2021
Christian Ellegaard (Dänemark), Journalist und ESC-Experte
Gohar Gasparyan (Armenien), Moderatorin und ehemalige Head of Delegation
Luca Hänni (Schweiz), Teilnehmer ESC 2019
Anca Lupes (Rumänien), Musikjournalistin
Catherine Nothum (Luxemburg), Radiomoderatorin und -produzentin
Alex Panayi (Zypern), Sänger, Komponist, Vocal Coach, Teilnehmer ESC 1995, 2000
Diletta Parangeli (Italien), Journalistin, ESC-Radiokommentatorin
Ruslana (Ukraine), ESC-Siegerin 2004
Sanni (Finnland), Sängerin, Vocal Coach, UMK-Moderatorin
Karl-Erik Taukar (Estland), Sänger und TV-Moderator
Thomas Thurner (Österreich), Produzent und Co-Komponist des Siegertitel 2025
Vaidotas Valiukevičius (Litauen), Leadsänger von „The Roop“, ESC 2021
Roxie Węgiel (Polen), Popsängerin und Influencerin
Am 28. Januar 2026 wurde bekanntgegeben, wer die ESC-Shows moderieren wird. Die Wahl fiel auf Victoria Svarowski und Michael Ostrowski.
© Thomas Ramstorfer / ORF
Victoria Swarovski stammt aus Innsbruck in Tirol und ist Fernsehmoderatorin, Unternehmerin, Model, Designerin und Sängerin.
Als Mitglied der weltberühmten Familie Swarovski traf Victoria schon früh die bewusste Entscheidung, einen vom Familienunternehmen unabhängigen beruflichen Weg einzuschlagen. Mit 16 Jahren unterschrieb sie ihren ersten Plattenvertrag bei Sony Music und veröffentlichte mehrere Singles. Mit 18 zog sie nach Los Angeles, wo sie unter anderem mit der Grammy-Gewinnerin Diane Warren und anderen hochkarätigen Musikern zusammenarbeitete. Ihren großen Durchbruch feierte sie 2016 mit dem Sieg bei „Let's Dance“. Kurz darauf wurde Victoria die jüngste Jurorin in der Geschichte einer weiteren TV-Show, „Das Supertalent“. Seit 2018 ist sie festes Mitglied des Moderatorenteams von „Let's Dance“, das nach wie vor eine der erfolgreichsten Fernsehsendungen im deutschsprachigen Raum ist. Weitere TV-Highlights sind die Moderation der „100 Years Disney Show“ sowie der "Bambi".
Neben ihrer Fernsehkarriere gründete Victoria 2020 ihre eigene Beauty-Marke ORIMEI. Als Model war sie auf den Titelseiten zahlreicher nationaler und internationaler Magazine zu sehen, darunter Glamour, ELLE, L'Officiel, Gala Style und Forbes. Als gebürtige Tirolerin hat sie auch mehrere Dirndl- und Modekollektionen sowie Accessoires entworfen. Anfang 2026 erfüllte sich Victoria einen Lebenstraum und nahm an der Rallye Dakar teil, die weithin als die härteste Rallye der Welt gilt.
Michael Ostrowski aus Leoben in Österreich ist Schauspieler in Film und Fernsehen und außerdem ein beliebter Moderator. Der vielseitige Künstler, der vor allem für seine komödiantischen Rollen bekannt ist, hat auch Drehbücher für mehrere Filme geschrieben ("Nacktschnecken"," Contact High", "Die unabsichtliche Entführung der Frau Elfriede Ott") und Regie geführt ("Hotel Rock'n'Roll"). Für den Film "Der Onkel" aus dem Jahr 2022 spielte Michael nicht nur neben Anke Engelke und Simon Schwarz, sondern war auch für das Drehbuch und die Regie verantwortlich. Das Buch "Der Onkel", das im Rowohlt Verlag erschienen ist und als Vorlage für den Film diente, stammt ebenfalls aus seiner Feder. Darüber hinaus war er in vielen Fernsehserien zu sehen, darunter "Eberhoferkrimi", "Ein Krimi in Passau" und "Vier Frauen und ein Todesfall".
Sein Durchbruch gelang Michael 2004 mit dem Film "Nacktschnecken", der zu einem der erfolgreichsten Filme des Jahres wurde. Heute ist er einer der gefragtesten Schauspieler Österreichs und arbeitet regelmäßig als Moderator, unter anderem für Veranstaltungen wie den "Nestroy-Theaterpreis" und die "Amadeus Awards". Für die Moderation von "100 Jahre Radio" erhielt Michael den österreichischen Fernsehpreis "Romy".
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz:
„Victoria Swarovski und Michael Ostrowski sind zwei motivierte, spannende und außergewöhnliche Persönlichkeiten, die uns durch die spektakulären Shows des Eurovision Song Contest führen werden. Unser Ziel ist es, ein internationales Publikum aus aller Welt mit einem sensationellen TV-Erlebnis zu begeistern. Wir haben ein Konzept entwickelt und dann nach den richtigen Moderatoren gesucht – und wir haben sie gefunden! Victoria Swarovski und Michael Ostrowski sind ein spannendes und einzigartiges Paar. Beide haben eine große Leidenschaft für den Wettbewerb und sind zwei hervorragende Botschafter für diese Sache, die mit ihrer Leistung lange in Erinnerung bleiben werden.“

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