Eurovision Song Contest
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Artikel nach Datum gefiltert: Mittwoch, 13 Mai 2026

Mittwoch, 13 Mai 2026 17:51

Erste Eindrücke zweites Semi

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Gerade ging die erste Generalprobe für das zweite Semifinale über die Bühne der Wiener Stadthalle. Victoria und Michael, unsere beiden Hosts, haben einen sehr witzigen Film namens „Wasted Boat“ aufgenommen, in dem sie die Inszenierung von JJ nachstellen wollen. Nun ja – im Film geht dabei nicht alles gut.

 

 

1315.jpgDie Bühne kurz vor der Generalprobe Stephan Mehner ECG e.V

 

Was in diesem Jahr auffällt, sind neben vielen krawalligen Acts vor allem die recht düsteren Darbietungen, was auf Dauer etwas ermüdend wirkt. Gerade die erste Hälfte des zweiten Semis ist nichts für schwache Nerven. Bulgariens Dara bietet eine perfekte Show, doch trotz allem möchte ich meinen Kopf am liebsten in eine Eistonne stecken, um wieder abzukühlen. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet Aserbaidschan, das direkt danach folgt, eine Wohltat für die Nerven sein würde? Nun gut, letztlich wird das wohl auch nichts am erneuten Scheitern des einst so erfolgreichen Landes ändern.

Rumänien wird seit letzter Woche derart gehypt, dass ich schon froh wäre, wenn Alexandra am Ende nicht noch gewinnt. Natürlich liefert sie in ihrem Genre einen perfekten Auftritt ab, der auch stimmlich überzeugt. Aber stimmen die Juroren wirklich für so etwas?

Luxemburg ist danach als Kontrast gut platziert. Allerdings wurde die Inszenierung – wie viele andere auch – so sehr auf das TV-Bild zugeschnitten, dass man in der Halle von den Spezialeffekten kaum etwas mitbekommt. Vielleicht wirkt „Mother Nature“ etwas zu beschaulich – ich drücke Eva dennoch die Daumen.

Veronica aus der Schweiz hat sich heute in einem Interview mit einer Schweizer Zeitung über die mangelnde Professionalität der Produktion hier beschwert, was ihr sicher keine zusätzlichen Sympathien einbringen wird. Baut sie damit schon einem möglichen Aus morgen vor? Wundern würde es mich nicht, denn die vielen Schnüre und Stricke auf der Bühne lenken letztlich stark von ihrer Soulballade ab. Hier wäre eine reduzierte Show wohl passender gewesen.

Mein Herz schlägt für Zypern, aber ich fürchte, der Finaleinzug wird nicht einfach. Selbst in der Halle klang Antigonis Stimme sehr wackelig, und auch die Show strahlt eher unterkühlte Lebensfreude aus. Gerade die eisige Farbwelt in Blau und Weiß lässt einen fast frösteln.

Ein kleines Nickerchen kann man bei Lettland machen – natürlich ist wieder alles dunkel, wie schon bei der Vorentscheidung, dafür aber auch sehr stilvoll.

Wachgerüttelt wird man anschließend von Dänemark. Alles wie gehabt, aber genauso mitreißend wie eh und je. Perfekt!

Australiens Delta zählte von Anfang an zu meinen Favoritinnen, doch die ersten Schnipsel hatten mich noch nicht überzeugt – was sich nach der Probe zum Glück geändert hat. Große Robe, goldenes Klavier, Windmaschine und ein Podest, das Delta direkt aus dem Flügel heraus in luftige Höhen trägt. Top.

Leléka aus Berlin, die für die Ukraine singt, macht ihre Sache gut – anders als die Technik, die mehrfach beim Entrollen der Fahnen im Hintergrund versagt hat. Es könnte in diesem Jahr zum ersten Mal eng werden für die Ukraine, aber wahrscheinlich wird das Televoting sie dennoch ins Finale tragen.

Sehr emotional wird es bei Albanien. Der Sänger hat am Ende seines Auftritts eine kleine Überraschung eingebaut, die mit seiner Sonnenbrille zu tun hat. Perfekt gesungen – auch wenn erneut alles sehr dunkel inszeniert ist.

Auch bei Malta wünscht man sich, dass die Errungenschaften des Farbfernsehens stärker genutzt würden. Aidan macht allerdings einen sehr guten Job – Charisma ist offenbar sein zweiter Vorname.

Norwegen präsentiert die souveräne Show aus dem Norsk Melodi Grand Prix und wird sicher seine Fans finden. Allerdings könnte das Ganze fürs Finale auch eine Spur zu generisch wirken.

Drei der fünf bereits fürs Finale gesetzten Länder standen eben ebenfalls auf der Bühne. Frankreich hat geliefert! Damit wird das Land definitiv um den Sieg mitsingen. Sehr stilvoll und stimmgewaltig – genau so, wie man es von Monroe erwartet hat. Erwähnen muss ich wohl nicht mehr, dass auch hier Schwarz-Weiß den Grundton vorgibt.

Gastgeber Cosmó hat ein gutes und stimmiges Konzept. Wenn man den Text allerdings nicht versteht, könnte der Auftritt in anderen Ländern auch eher verstörend wirken.

Apropos verstörend: Damit kommen wir zum Vereinigten Königreich. Irgendwie ist das schon eine witzige Show, die Sam auf die Bühne bringt. Für meinen Geschmack ist das Ganze jedoch zu wirr – vor allem dann, wenn er versucht, mit dem Publikum zu interagieren.

Mit einer endgültigen Prognose warte ich aber noch bis zur heutigen Juryprobe, die sicherlich erneut vor voller Halle stattfinden wird.

 

13_15.jpgAuch Lordi sind nun wieder in der Bubble angekommen Stephan Mehner ECG e.V

 

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Nach einer aufregenden Nacht lacht heute wieder die Sonne über dem wunderschönen Wien. Obwohl diesmal keine großflächige Beflaggung mit dem ESC-Logo in der Stadt zu sehen ist, beteiligen sich viele Kaffeehäuser und Einzelhändler mit teils ausgesprochen liebevoll gestalteten Schaufensterdekorationen. Medial ist es kaum zu fassen, wie viel der ORF in Sendungen rund um den Contest investiert hat. Selbst in den Wiener U-Bahnen laufen zahlreiche Filmchen mit ESC-Bezug; unter anderem werden dort sogar die einzelnen Beiträge vorgestellt.

 

 

13_3.jpgDeko in einem der Fancafés © Stephan Mehner ECG e.V

 

13_1.jpgFantisch in der Buchhandlung Morawa © Stephan Mehner ECG e.V

 

13_4.jpgU Bahn in Wien © Stephan Mehner ECG e.V

 

13_8.jpgEtwas enttäuschend: Das Angebot an Merchendisestand © Stephan Mehner ECG e.V

 

13_6.jpgAkylas Fans in der Wiener Stadthalle © Stephan Mehner ECG e.V

 

13_9.jpgStrengerer Flaggenregeln = weniger Flaggen © Stephan Mehner ECG e.V

 

Was bleibt nun vom gestrigen Abend? Zum einen eine sehr gut organisierte Show, die allerdings aufgrund zahlreicher Einspieler einige Längen hatte. Verantwortlich dafür dürften vor allem die Sender sein, die Werbepausen benötigen. Auch die Moderation fällt im Vergleich zu den vergangenen Jahrgängen deutlich ab: Die Gags wirkten zu bemüht und wollten nur selten wirklich zünden. Ansonsten gab es bei den Qualifikanten kaum Überraschungen. Neun Beiträge hatte ich richtig getippt, einzig Litauen hatte ich nicht auf dem Zettel.

Wenn man sich heute die mediale Nachberichterstattung ansieht, fällt auf, dass sich viele Berichte auf die wenigen Störer während der israelischen Darbietung fokussieren. Die Frankfurter Rundschau ließ sich sogar zu der Aussage hinreißen, es sei zu einem Eklat gekommen. In der Halle selbst war davon allerdings kaum etwas zu spüren; gerade einmal vier Störenfriede wurden aus der Halle verwiesen. Das ist überhaupt kein Vergleich zu den Ausgaben in Malmö und Basel, wo bereits bei den Generalproben deutliche Buhrufe zu hören waren.

 

13_10.jpgPresseschau © Stephan Mehner ECG e.V

 

Für Freitag und Samstag sind in Wien Demonstrationen angekündigt, wobei diese wohl kaum bis direkt an die Halle gelangen dürften. Bislang verläuft jedoch alles wesentlich entspannter, als es viele Medien im Vorfeld prognostiziert hatten. Umso mehr stellt sich die Frage, worüber nun berichtet werden soll. Zweifelhaft erscheint mir allerdings, dass laut Informationen des Berliner Tagesspiegels der deutsche Kulturstaatsminister Weimar eine Reise zum ESC nach Wien plant, um Israel zu unterstützen. Das ist, gelinde gesagt, nur schwer nachvollziehbar – zumal gerade in Deutschland immer wieder betont wird, dass es sich beim ESC um einen Wettbewerb der Rundfunkanstalten handelt und Regierungen sich davon eigentlich fernhalten sollten.

 

Soeben fand eine kleine Pressekonferenz mit den beiden Moderatoren Victoria Swarovski und Michael Ostrowski statt. Sie versprachen noch einige Höhepunkte für das zweite Semifinale und das Finale – außerdem werden beide auch wieder singen. Keine Minute hätten sie gezögert, als die Anfrage des ORF kam, ob sie den ESC moderieren würden. Als ihre Vorbilder als ESC-Hosts nannten sie Anke Engelke und Hazel Brugger.

 

13_14.jpgPresskonferenz der Moderatoren © Stephan Mehner ECG e.V

 

13_13.jpgVictoria und Michael mit Auri © Stephan Mehner ECG e.V

 

13_11.jpgCosmó im Mediacenter © Stephan Mehner ECG e.V

 

Einige Fragen bezogen sich jedoch darauf, warum der ORF mögliche akustische Störungen nicht ausblendet. Daraufhin erklärte die ORF-Programmdirektorin, man habe sich bewusst dafür entschieden, da man die Realität nicht ausblenden wolle. Außerdem habe es gestern große Unterstützung des Publikums für Israel gegeben. Letztlich seien das aber eher Fragen an die EBU.

 

Gleich beginnt die erste Durchlaufprobe für das zweite Semifinale.

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Mittwoch, 13 Mai 2026 12:28

Hallo aus Wien

michael nnHallo aus Wien, ich melde mich auch einmal zu Wort! Ich bin erst gestern nachmittags angekommen, zum ersten Mal als „einfacher ESC-Tourist“. Bisher hatte ich ja in der Regel eine Akkreditierung und konnte die Proben sehen und auch in unserem Blog darüber schreiben. Nun, diese Möglichkeit ist ja eh schon sehr eingeschränkt worden bis auf die jeweils erste Durchlaufprobe, die für die Presse zugänglich ist. Aber zumindest die hatte ich im letzten Jahr noch online anschauen und darüber berichten können.

 

Nun habe ich also gestern Abend „völlig unbeleckt“ das erste Semifinale im EuroClub geschaut. Das hat durchaus auch etwas für sich, wenn man die fertigen Inszenierungen sieht und nicht schon Tage vorher jede Einzelprobe. Es war aber insofern zunächst problematisch, als bis zum kroatischen Auftritt eine erhebliche Diskrepanz zwischen Bild und Ton aufgetreten ist, die zunächst trotz lautstarker Unmutsäußerungen der Fans nicht behoben wurde. Erst nach Schweden kam dann ein „Offizieller“ auf die Bühne, entschuldigte sich und kündigte an, man müsse mal kurz einen Reset machen. Also das altbewährte Mittel: Stecker ziehen, und dann funktionierte es einwandfrei. Da war ich aber schon drauf und dran gewesen, ins Hotel rüber zu wechseln, um dort weiter zu schauen.

 

Daher habe ich leider das Intro mit dem Auftritt von Vicky Leandros nicht genießen können und auch die Anfangsmoderation nicht richtig verstanden. Was die Moderation angeht, machte der Reset sie zwar verständlicher, aber nicht unbedingt besser. Das war doch relativ steif und wirkte sehr einstudiert mit dem Ziel, unbedingt lustig sein zu wollen. Aber gut gemeint ist halt nicht gut gemacht…

 

Sehr bemüht und nur bedingt komisch empfand ich auch die Einlage mit Austria vs. Australia, und eher langatmig das ESC-Quiz mit u.a. Thorsten Schorn (warum ein Deutscher und eine Schwedin gegen zwei Schweizer antraten, habe ich nicht verstanden).

Großartig dagegen der Interval-Act „Prater“. Und was ist das für eine tolle Bühne!

 

Vom Ergebnis war ich dann bei einigen Ländern doch überrascht. Ich hätte Montenegro sicher weiter gesehen, Belgien eher nicht, und über Litauen habe ich mich gewundert (ich höre es gern, aber sehe nicht gern dabei zu).

Schade auch für Portugal.

 

Der EuroClub ist wirklich sehr groß, anfangs aber auch unübersichtlich und verwirrend. Mehrere Bars, mehrere Floors. Der größte Floor wurde gestern von u.a. von DJ Douze Points bespielt, hier traten dann zwischendurch ein paar Stars auf. JJ machte den Anfang, dann kam Erika Vikman, der man mitten im Lied dann plötzlich „den Saft abdrehte“, offensichtlich eine erneute „technical disorder“. Die Arme stand dann hilflos auf der Bühne, meinte, sie könne ja so lange Stand-Up-Comedy machen (was sie dann aber nicht tat!?). Stattdessen konnten wir ihr beim Wassertrinken zuschauen, bis die Technik dann endlich ein Erbarmen hatte. Schließlich kam dann noch Paenda, was die Stimmung nach Erikas umjubeltem Auftritt nicht unbedingt hob.

 

Auf jeden Fall ist der EuroClub eine tolle Location, allerdings auch nicht gerade billig, was die Getränke angeht. Und ich habe es genossen, endlich mal wieder (außer beim Clubtreffen) mit anderen Fans zu tanzen und zu feiern, nachdem ich ja seit 2019 nun zum ersten Mal wieder live vorm Ort sein kann.

 

Heute scheint hier wenigstens mal die Sonne, ab. Morgen ist wieder Regen angesagt. 2015 war es wettertechnisch ähnlich!  So werde ich mal ein wenig die Fan-Hotspots in der Stadt erkunden. Heute Abend findet ein deutsch-italienischer Botschaftsempfang statt mit Auftritten von Sarah Engels und Sal da Vinci. Ich bin gespannt.

 

A propos Sarah Engels: Der Auftritt gestern hat mir richtig gut gefallen, so holt sie aus dem Lied wenigstens raus, was eben geht. Und sie hat halt eine tolle Bühnenpräsenz. Ich drücke ihr wirklich alle Daumen!

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Wir vor Ort

Hier berichtet das ECG-Team aus Kiew von den Proben, Empfängen und anderen Ereignissen. Diese Berichte sind natürlich rein subjektiv und sollen nicht in erster Linie eine detailgenaue Beschreibung der Proben liefern - diese kann man ja in verschiedenen Portalen teilweise sogar live verfolgen - sondern einen ganz persönlichen Eindruck unserer Erlebnisse und Erfahrungen live vor Ort darstellen. 

Habt ihr Fragen an uns vor Ort? Dann schickt uns eine Mail an
 
Barend Benni Elvira
     
 
Erwin Michael Stephan
     

Wir vor Ort

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Das Team

Auch wenn wir dieses Jahr nicht alle live vor Ort dabei sein können: Hier berichtet das ECG-Team von den Proben, Pressekonferenzen und anderen Ereignissen. Diese Berichte sind natürlich rein subjektiv und sollen nicht in erster Linie eine detailgenaue Beschreibung der Proben liefern - diese kann man ja in verschiedenen Portalen teilweise sogar live verfolgen - sondern einen ganz persönlichen Eindruck darstellen. 

 
Benni DJ Ohrmeister Markus
     
 
Michael Stephan  
     

Das Team

Auch wenn wir dieses Jahr nicht alle live vor Ort dabei sein können: Hier berichtet das ECG-Team von den Proben, Pressekonferenzen und anderen Ereignissen. Diese Berichte sind natürlich rein subjektiv und sollen nicht in erster Linie eine detailgenaue Beschreibung der Proben liefern - diese kann man ja in verschiedenen Portalen teilweise sogar live verfolgen - sondern einen ganz persönlichen Eindruck darstellen. 

 
 
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Michael n  
Michael Stephan  
     

Wir vor Ort

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benni berenike horst
Benni Berenike Horst
     
justine markus michael
Justine Markus Michael
     

Das Team

 
Michael n  
Benni Michael  Stephan
     
Maggie   Reddehase  
Maggie Rainer   
 

Ein Hinweis in eigener Sache:

In diesem Jahr gibt es leider erhebliche Einschränkungen, was das Anschauen der Proben betrifft. Einzelproben finden „im Geheimen“ statt und werden lediglich auf TikTok in kurzen Clips gezeigt. Individuelle Pressekonferenzen mit den einzelnen Künstler*innen wurden komplett gestrichen. Auch wir sind mit dieser Entwicklung verständlicherweise überhaupt nicht glücklich. Normalerweise würden wir an dieser Stelle jetzt von den Einzelproben berichten. Aber wir sehen keinen Sinn darin, anhand von kurzen TikTok-Schnipseln, die jeder sich selbst ansehen kann, eine fundierte Beschreibung der einzelnen Performances abzugeben. Für diejenigen, die nicht lange suchen möchten, werden wir aber Fotos der Einzelproben und die offiziellen TikTok-Videos an den einzelnen Probentagen hier posten, entweder immer mal zwischendurch oder aber am Ende des jeweiligen Probentages.. 

 

  

Das Team

Michael n  
Benni Michael  Stephan
 Maggie    
Maggie    
 

Ein Hinweis in eigener Sache:

In diesem Jahr gibt es leider erhebliche Einschränkungen, was das Anschauen der Proben betrifft. Einzelproben finden „im Geheimen“ statt und werden lediglich auf TikTok in kurzen Clips gezeigt. Individuelle Pressekonferenzen mit den einzelnen Künstler*innen wurden komplett gestrichen. Auch wir sind mit dieser Entwicklung verständlicherweise überhaupt nicht glücklich. Normalerweise würden wir an dieser Stelle jetzt von den Einzelproben berichten. Aber wir sehen keinen Sinn darin, anhand von kurzen TikTok-Schnipseln, die jeder sich selbst ansehen kann, eine fundierte Beschreibung der einzelnen Performances abzugeben. Für diejenigen, die nicht lange suchen möchten, werden wir aber Fotos der Einzelproben und die offiziellen TikTok-Videos an den einzelnen Probentagen hier posten, entweder immer mal zwischendurch oder aber am Ende des jeweiligen Probentages.. 

 

  

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Michael Stephan  
     
     
 

Ein Hinweis in eigener Sache:

In diesem Jahr gibt es leider wieder erhebliche Einschränkungen, was das Anschauen der Proben betrifft. Einzelproben finden „im Geheimen“ statt und werden auch auf TikTok nicht mehr gezeigt.
Individuelle Pressekonferenzen mit den einzelnen Künstler*innen wurden komplett gestrichen. Auch wir sind mit dieser Entwicklung verständlicherweise überhaupt nicht glücklich. Normalerweise würden wir an dieser Stelle jetzt von den Einzelproben berichten. So werden wir uns notgedrungen mit der offiziellen Probenbeschreibung des EBU-Online-Teams begnügen müssen, die wir ins Deuitsche übersetzt hier posten zusammen mit einigen wenigen offiziellen Probenfotos.

 
  

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Michael n Michael n   
  Stephan   Michael