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Interne Auswahl | |
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| Bekanntgabe | 6. November 2025 |
| Songpräsentation | 8. Februar 2026 |
| TV-Sender | CyBC |
© CyBC
Zypern hat erneut seinen ESC-Act durch eine interne Auswahl bestimmet. CyBC hatte einen Fragebogen veröffentlicht, in dem Fans und die zypriotische Öffentlichkeit aufgefordert werden, ihre Meinung zum idealen zypriotischen Kandidaten und Beitrag für den ESC 2026 zu äußern.
Am 6. November 2025 gab der Sender bekannt. dass die in London geborene griechisch-zyprische Sängerin und Songwriterin Antigone Zypern vertreten wird. Der Song heißt "JALLA" und wurde am 8. Februar 2026 veröffentlicht. Für die Inszenierung auf der ESC-Bühne wurde die bekannte Choreografin Sache Jean-Baptiste verpflichtet.
Antigone hat sich im Vereinigten Königreich einen Namen gemacht. Benannt nach ihrer Großmutter, unterzeichnete Antigoni im Alter von 14 Jahren einen Plattenvertrag und hat seitdem einen kraftvollen, originellen Sound entwickelt, der ihre kulturellen Wurzeln mit ihrem städtischen Umfeld verbindet. In ihren Songs gibt es einen kontrastreichen Einfluss von Hip-Hop, Pop und Bouzouki-Musik.
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Interne Auswahl | |
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| Bekanntgabe | 7. März 2025 |
| Songpräsentation | 7. März 2025 |
| TV-Sender | BBC |
© BBC Studios / Rob Parfitt
Am Mittwoch, den 16. Oktober 2024, gaben die BBC und die BBC Studios bekannt, dass die Suche nach dem Act für das Vereinigte Königreich bereits seit mehreren Monaten, laufe unter Beteiligung britischer Plattenfirmen, Verlegern, Songwritern, BBC Music und BBC Introducing. Federführend bei der Suche war der aus der britischen Musikbranche stammende David May, zusammen mit Andrew Cartmell, Executive Producer bei BBC Studios North.
David May hat bereits 2022 eng mit dem BBC-Team zusammengearbeitet, als er Sam Ryder betreute, der den zweiten Platz beim ESC belegte. Der Musikmanager und Firmengründer David May ist seit über 17 Jahren in der britischen Musikbranche tätig und wurde von der Music Week für die Wahl zum Manager des Jahres 2023 nominiert. David begann seine Karriere als Singer-Songwriter und hat seitdem als Autor/Produzent über 200 Millionen Streams erreicht. Als Manager von Sam Ryder war er unter anderem mit einem Nummer-1-Album in Großbritannien, zwei Nummer-2-Singles und Nominierungen für den BRIT und den Emmy Award erfolgreich.
Zu seiner neuen Aufgabe, den Beitrag des Vereinigten Königreichs für Basel 2025 zu finden, sagt David May:
„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den BBC Studios und der BBC auf dieser Reise. Wir suchen nach Talenten und einem Song, der die Essenz der britischen Musik verkörpert. Wir wollen mit einem authentischen Act zusammenarbeiten, der eine echte, von Herzen kommende Geschichte zu erzählen hat und eine unvergleichliche Stimmlage und -breite aufweist. Letztendlich suchen wir nach einer kraftvollen dreiminütigen Performance, die die Zuhörer mitreißt und bewegt."
Am 7. März 2025 wurde dann bekanntgegeben, dass die Girlgroup Remember Monday das Vereinigte Königreich mit dem Titel "What The Hell Just Happened?" vertreten wird.
Die Gruppe besteht aus Lauren Byrne, Holly-Anne Hull und Charlotte Steele.
Das Trio lernte sich während des Studiums kennen und verband bald eine gemeinsame Leidenschaft für Musik. Schon bald sangen die Mädchen zusammen, teilten Videos auf TikTok und wurden zu einer Art viraler Sensation! Remember Monday trat 2019 auch gemeinsam bei "The Voice UK" auf, wo sie von der „EGOT“-Gewinnerin Jennifer Hudson gecoacht wurden. Im Jahr 2023 gaben die drei Sängerinnen ihre jeweiligen Jobs auf, um sich ganz auf die Gruppe zu konzentrieren. Seitdem haben sie eine ganze Reihe von Singles und zwei EPs veröffentlicht: 2023 „Hysterical Women“ und 2024 „Crazy Anyway“.
Der Song beschreibt die Nachwirkungen einer lustigen Nacht mit Freunden und soll den Humor, den Wiedererkennungswert und die charakteristischen Harmonien der Band perfekt zur Geltung bringen; ein peppiger Popsong voller Energie, Spannung und Dramatik. Der Titel eurde von dem Trio selbst geschrieben, zusammen mit Thomas Stengaard, Julie Aagaard, Tom Hollings, Sam Brennan und Kes Kamara.
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Nationale VE | |
|---|---|
| Datum | 7. Februar 2026 |
| Ort | Kyjiw |
| Moderation | Timur Miroshnychenko & Lesia Nikitiuk |
| TV-Sender | Suspilne |
© eurovision.com
Viktoria Leléka (Viktoria Korniikova) erhielt ihren Bachelor-Abschluss in Darstellender Kunst/Schauspiel an der Nationalen Theater-, Film- und Fernsehhochschule in Kyjiv. Sie studierte Jazzgesang in Berlin und Dresden. 2016 gründete sie das Folk-Jazz-Quartett LELÉKA. Bereits in den ersten Jahren wurde die Band mit renommierten Preisen ausgezeichnet. Zahlreiche Tourneen, Festivals und Konzerte in Deutschland, der Ukraine, Schweden, Frankreich, Polen, Österreich, Tschechien, Belgien, Liechtenstein usw. sowie ihre ersten Alben ließen ihre Fangemeinde wachsen. Ihr Album „Sonce u Serci“ (Sonne in deinem Herzen) brachte ihnen eine Nominierung als „Band des Jahres 2022“ beim Deutschen Jazzpreis ein. In diesem Jahr veröffentlichte die Gruppe ihr fünftes Album „Kolysanky“, das der Welt der alten ukrainischen Wiegenlieder gewidmet ist.
Bei der ukrainischen Vorentscheidung trat sie als Solokünstlerin an.
Die Ukraine nimmt auch am ESC 2026 teil. Zum zweiten Mal war German Nenov der Kreativproduzent. Er hatte bereits strukturelle Veränderungen der Show angekündigt, vor allem sollte sie wesentlich kürzer werden. Es gab 451 Bewerbungen, davon 313 Solist*innen und 79 Bands. Die musikalische Leitung hatte Jamala, die ESC Siegerin 2016. Aus Sicherheitsgründen wurden die Auftritte der zehn Acts vorab unter Live-Bedingungen aufgezeichnet.
Die Longlist für die nationale Auswahl wurde aus 451 Bewerbungen ausgewählt, darunter 313 Solokünstler*innen und 79 Bands. Es wurden 15 Acts ausgewählt, die sich in Auditions beweisen mussten. Neun von ihnen erreichten so bis zum 15. Dezember 2025 das Finale, während der zehnte Finalist durch eine Online-Abstimmung über die ausgeschiedenen sechs Acts im Januar ermittelt wurde. Die Wahl fiel auf Khayat. Die übrigen Songs wurden am 15. Januar veröffentlicht.
In der Jury saßen Zlata Ognevich, Ruslana, Yevhen Filatov, Vitaliy Drozdov und Kostiantyn Tomilchenko.
| Finale - 7. Februar 2026 | ||||
|---|---|---|---|---|
| Interpret*in/Titel | Jury | TV | Pkt. | Pl. |
| 1. Valeriya Force Open Our Hearts | 4 | 2 | 6 | 9. |
| 2.MOLODI THE LEGENDS | 2 | 4 | 6 | 8. |
| 3. Monokate тут (Tut) | 6 | 3 | 9 | 6. |
| 4. The Elliens Crawling Whispers | 1 | 5 | 6 | 7. |
| 5. LAUD Lightkeeper | 9 | 9 | 18 | 2. |
| 6. LELÉKA Рідним (Ridnym) | 10 | 10 | 20 | 1. |
| 7. Mr. Vel Do Or Done | 7 | 6 | 13 | 4. |
| 8. Khayat Hertzi | 5 | 7 | 12 | 5. |
| 9. Jerry Heil CATHARTICUS | 8 | 8 | 16 | 3. |
| 10.ShchukaRyba Моя земля (Moya Zemlya) | 3 | 1 | 4 | 10. |
| Online-Voting über den 10. Finalact |
|---|
| Interpret*in/Titel |
| 1. Khayat Hertzi |
| 2. Karyotype DNA |
| 3. Mon Fia Do You Hear Me? |
| 4. Anstay by the way |
| 5. Marta Adamchuk Silvered Pines |
| 6. OKS Say it All |
© Suspilne
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Interne Auswahl | |
|---|---|
| Bekanntgabe | noch nicht bekannt |
| Songpräsentation | noch nicht bekannt |
| TV-Sender | ČT |
Insgesamt wurden 260 Beiträge eingereicht. Der tschechische Beitrag für den ESC 2026 wird durch eine kombinierte Bewertung einer Expertenjury und einer öffentlichen Online-Abstimmung ermittelt.
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Nationale VE | |
|---|---|
| Datum | 14. Februar 2026 |
| Ort | Benidorm |
| Halle | Palau Municipal d’Esports |
| Moderation | Jesus Vazquez, Javier Ambrossi, Ines Hernand & Lalachus |
| TV-Sender | RTVE |
Die neue Ausgabe des „Benidorm Fest“ umfasst zwei Semifinals am 10. und 12. Februar und das Finale am 14. Februar 2026.
Es wird einige Änderungen geben: Bereits die Generalproben sollen für das Publikum geöffnet werden. Man möchte das Fest insgesamt mehr an das Sanremo-Festival anlehnen und damit eher auf die eigene Musikszene ausrichten. Als Kreativdirektor wurde Sergio Jaén verpflichtet, der auch den österreichischen Sieger-Act 2025 inszeniert hat.
Die Acts sollen schon im Oktober bekanntgegeben und die Songs noch vor Weihnachten veröffentlicht werden. Dabei wird Wert gelegt auf einen ausgewogenen Genre-Mix und eine Mischung aus Newcomern und arrivierte Künstler’innen.
Es gibt ein neues Gremium, das für die Auswahl der Songs verantwortlich ist. Diese soll mit mehr Personen besetzt sein als bisher und die Songs sollen demokratisch gewählt werden.
Die Einreichungsfrist für Songs für das Benidorm Fest 2026 endete am 24. September. RTVE hat 870 Songs erhalten. Man hat nun alle eingereichten Beiträge bewertet und 18 Acts ausgewählt.
Dies sind die Interpret*innen des Benidorm Fest 2026:
Die Songs wurden am 18. Dezember 2026 veröffentlicht.
RTVE hat allerdings am 16. September 2025 die Entscheidung verkündet, nicht am ESC teilzunehmen und ihn auch nicht zu übertragen, falls Israel zugelassen wird. Das Benidorm Fest bleibt davon allerdings unberührt.
Hierzu hat der José Pablo López, Generaldirketor von RTVE, folgends Statement abgegeben:
"Es war an der Zeit, das Schweigen innerhalb der EBU zum Völkermord in Gaza zu brechen, denn der Schaden, den die derzeitige EBU-Führung dem Wettbewerb zufügt, ist immens. Der Rückzug ist keine angenehme Entscheidung. Spanien ist eines der Länder mit den meisten Fans des Festivals, aber dies tritt gegenüber dem Massaker in Gaza in den Hintergrund. Es schmerzt mich sehr, es nicht zu übertragen, aber es gibt Themen, die über Unterhaltung stehen. Es ist eine Entscheidung, die mit Menschenrechten zu tun hat.
Wir sind nicht nur Teil der EBU, sondern auch Vorsitzender der Eurovision Reference Group und bilden den Kern der EBU innerhalb der sogenannten Big Five. Es ist klar, dass wir eine gemeinsame Verantwortung für die Entscheidungen tragen, die bei Eurovision und in Bezug auf die interne Führung der EBU getroffen werden.
Wir alle wissen, dass der Eurovision Song Contest nicht nur ein Gesangswettbewerb ist. Sein politisches Gewicht ist enorm. Es ist der am stärksten politisierte Wettbewerb, den es gibt. Wir alle wissen das, und Israel weiß es auch, und deshalb wird er politisch instrumentalisiert. Deshalb wird Israel wahrscheinlich in Wien gewinnen. Als Vorsitzender der Referenzgruppe haben wir der EBU zahlreiche Alternativen vorgeschlagen, um diese Situation zu lösen, aber sie hält es nicht für angebracht, Maßnahmen zu ergreifen; wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, dass vor der Versammlung im Dezember eine Entscheidung getroffen wird."
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Slowenien boykottiert den ESC 2026. | |
|---|---|
| TV-Sender | RTVSLO |
Der verantwortliche TV-Sender RTVSLO hat bezüglich seiner Teilnahme am ESC 2026 folgendes Statement abgegeben:
Die endgültige Entscheidung über die Teilnahme von RTV Slovenia am Eurovision Song Contest 2026 wird spätestens bei der Verabschiedung des Jahresplans (PPN für 2026) getroffen. Bis dahin sollte klar sein, ob die EBU eine Entscheidung über die Teilnahme Israels treffen wird und ob sie die Kommentare mehrerer EBU-Mitgliedstaaten zur Transparenz der Abstimmung berücksichtigen wird. Zu diesem Zeitpunkt wird auch klar sein, ob RTV weiterhin an diesem Wettbewerb teilnehmen möchte.
Auf der EBU-Generalversammlung, die Anfang Juli in London stattfand, vertrat RTV Slowenien den Standpunkt, dass es im Falle einer Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest – aufgrund des Völkermords in Gaza – nicht an dem Wettbewerb teilnehmen werde. RTV Slowenien ist der Ansicht, dass am Eurovision Song Contest nicht nur öffentlich-rechtliche Medien wie Israels KAN, die Probleme mit der herrschenden Politik des Landes haben, sondern auch die Länder selbst teilnehmen. So haben beispielsweise Belgien und Deutschland nicht jeweils zwei Vertreter – einen für jeden öffentlich-rechtlichen Sender (RTBF und VRT bzw. ZDF und ARD) –, sondern einen gemeinsamen Vertreter des Landes, aus dem die Interpreten stammen. Die EBU führt derzeit Gespräche mit ihren Mitgliedern über die mögliche Teilnahme Israels am zukünftigen Wettbewerb.
Im PPN (Programm- und Geschäftsplan) haben wir eine neue Unterhaltungsshow für die zweite Jahreshälfte angekündigt, deren Grundlage die Auswahl des Eurovision-Songs 2026 war. Wir entwickelten ein Konzept für die Show, das auf der Auswahl junger, neuer und frischer Interpreten ab Anfang Oktober aufbauen sollte, was uns zur endgültigen Auswahl für den Eurovision Song Contest oder EME führen würde, der uns dann beim Eurovision Song Contest vertreten würde.
Wie Sie wissen, ist seit April viel passiert. Wir haben mehrfach an die Europäische Rundfunkunion appelliert, sich intensiver mit uns kleineren Fernsehsendern über die Teilnahmebedingungen am Eurovision Song Contest auszutauschen, und ihr einige sehr konkrete Fragen und Vorschläge zukommen lassen. Letztes Jahr wurden wir mehr oder weniger ignoriert, dieses Jahr ist es eigentlich genauso. Wir gehen realistisch davon aus, dass wir nicht zum Eurovision Song Contest fahren können. Wir haben dies auch öffentlich angesprochen: Wenn wir uns nicht auf ein angemessenes System der Zusammenarbeit einigen können, werden wir nicht dabei sein.
Nach der EBU-Entscheidung, Israel zuzulassen, hat Slowenien die Teilnahme abgesagt.
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Nationale VE | |
|---|---|
| Datum | 28. Februar 2026 |
| Ort | Belgrad |
| Halle | RTS Košutnjak, Studio 8 |
| Moderation | noch nicht bekannt |
| TV-Sender | RTS |
Es wird auch 2026 eine nationale Vorentscheidung zur Auswahl des serbischen Acts mit zwei Semifinals am 24. und 26. Februar und dem Finale am 28. Februar 2026 geben. Die Entscheidung wird durch 50/50 Prozent Jury-/Televoting fallen. Aus jedem Semifinale gelangen sieben Acts ins Finale. Die Songs wurden am 2. Februar 2026 veröffentlicht.
| Seminale 1 - 24. Februar 2026 |
|---|
| Interpret*in/Titel |
| 1. Mirna |
| 2. Kosmos trip |
| 3. Iva Grujin |
| 4. Eegor |
| 5. Makao |
| 6. Lores |
| 7. Manivi |
| 8. Bella |
| 9. YANX |
| 10.Zejna |
| 11.Ana Mašulović |
| 12.Đurđica |
| Seminale 2 - 26. Februar 2026 |
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| Interpret*in/Titel |
| 1. Aleksandar |
| 2. Milica Burazer |
| 3. Sanja Aleksić |
| 4. LU-KA |
| 5. Jack Lupino |
| 6. Zona |
| 7. Brat Pelin |
| 8. Geminni |
| 9. Avgust |
| 10.Harem Girls & Ivana |
| 11.Aleksandra Sekulić |
| 12.Lavina |
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Interne Auswahl | |
|---|---|
| Bekanntgabe | 20. Januar 2026 |
| Songpräsentation | 11. März 2026 |
| TV-Sender | SRF |
© SRF / Nils Sandmeier
Der Schweizer Beitrag wurde erneut in einem mehrstufigen Selektionsprozess durch Publikums- und Fachjurys aus 493 Einsendungen gewählt. Neben einer Schweizer Publikumsjury bestimmten in mehreren Auswahlrunden auch internationale Publikumsjurorinnen und -juroren mit, wer die Schweiz mit welchem Song am Eurovision Song Contest 2026 in Österreich vertritt. Die Publikumsjurys wurden ergänzt durch eine 25-köpfige internationale Fachjury, die ihre Expertise als Mitglieder der jeweiligen Eurovision-Länderjurys schon unter Beweis gestellt haben.Vom 4. August um 9:00 Uhr bis zum 25. August 2025 um 23:00 Uhr waren Künstlerinnen, Produzenten, Songwriterinnen und Texter eingeladen, ihr Lied für die Schweiz am Eurovision Song Contest 2026 einzureichen.
Yves Schifferle, Head of Delegation SRG SSR sagte dazu:
"Der Heim-ESC 2025 in Basel und Nemos Sieg 2024 haben gezeigt, welches kreative Potenzial in der Schweiz steckt. Dieses Momentum wollen wir mitnehmen und unsere Strategie, die Schweizer Musikszene national zu stärken und international zu positionieren, konsequent weiterverfolgen. Wir ruhen uns nicht aus, sondern starten mit voller Energie und Ansporn in die nächste Runde."
Am 20. Januar wurde bekanntgegeben, dass die Wahl auf Veronica Fusaro gefallen ist. Sie ist geboren und aufgewachsen in Thun und hat sich einen Ruf als eine der markantesten Stimmen der Schweizer Musikszene erarbeitet. Ihre Songs verbinden Pop mit Elementen aus Soul und Rock und zeichnen sich durch pointierte Texte, emotionale Klarheit und einen groovigen Sound aus. Als etablierte Live-Künstlerin wurde Fusaro 2016 vom Schweizer Radiosender SRF 3 als "Bestes Talent" ausgezeichnet. Seitdem hat sie über 500 Konzerte in der Schweiz und im Ausland gespielt, ist auf renommierten Bühnen und Festivals wie Glastonbury, dem Montreux Jazz Festival und dem Gurtenfestival aufgetreten und hat Mark Knopfler im Amphitheater von Nîmes unterstützt. Sie beendete das Jahr 2023 mit einer Headline-Show im Kaufleuten in Zürich. Ihr zweites Album „Looking for Connection“ wurde im Oktober 2025 veröffentlicht. Ihr Debütalbum „All the Colors of the Sky“ (2023) stieg auf Platz fünf der Schweizer Albumcharts ein und wurde für seine emotionale Tiefe und sein selbstbewusstes Songwriting vielfach gelobt.
Das Lied soll am 11. März 2026 veröffentlicht werden. Die visuelle und künstlerische Ausrichtung ihrer Auftritte wird in Zusammenarbeit mit dem renommierten Kreativdirektor Fredrik „Benke“ Rydman entwickelt.
„Ich bin überglücklich und fühle mich geehrt, die Schweiz beim Eurovision Song Contest vertreten zu dürfen. Es ist wirklich eine einmalige Gelegenheit, meine Musik auf einer so schönen Bühne mit Menschen aus aller Welt zu teilen.“ so Veronica Fusaro.
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Nationale VE | |
|---|---|
| Datum | 7. März 2056 |
| Ort | Stockholm |
| Halle | Strawberry Arena |
| Moderation | Gina Dirawi & Hampus Nessvold |
| TV-Sender | SVT |
SVT hat sein Auswahlverfahren für die 30 Melodifestivalen-Acts insofern geändert, als nur noch ein "Auswahlteam" von vier Prodiuzent*innen (Karin Gunnarsson, Viktor Berglund, Lotta Furebäck und Daniel Edvardsson über die Zulassung von Acts entscheiden wird. Die bisher eingesetzte Jury soll nur noch Beratungsfunktion haben Es sollen wieder mindestens 30 Prozent der Songs hauptsächlich in Schwedisch gesungen werden und die Häflte mit weiblicher Beteilung geschrieben worden sein.
Die Bewerbungsfrist lief vom 18. August bis 12. September 2025. Es gab einen Einsenderekord von 3.888 Songs.
© Janne Danielsson / SVT
| Vorrunde 1 - 31. Januar 2026 - Linköping | ||
|---|---|---|
| Interpret*in/Titel | Pkt. | Pl. |
| 1. Greczula Half of Me | - | 1. |
| 2. Jacqline Woman | 67 | 3. |
| 3. Noll2 Berusade ord | 49 | 5. |
| 4.Junior Lerin Copacabana Boy | 44 | 6. |
| 5. Indra Beautiful Lie | 52 | 4. |
| 6. A*Teens Iconic | 92 | 2. |
| Vorrunde 2 - 7. Februar 2026 - Göteborg | ||
|---|---|---|
| Interpret*in/Titel | Pkt. | Pl. |
| 1. Arwin Glitter | ||
| 2. Laila Adèle Oxygen | ||
| 3. Robin Bengtsson Honey Honey | 3. | |
| 4. FELICIA My System | ||
| 5. Klara Almström Där hela världen väntar | ||
| 6. Brandsta City Släckers Rakt in i elden |
| Vorrunde 3 - 14. Februar 2026 - Kristianstad |
|---|
| Interpret*in/Titel |
| 1. Patrik Jean Dusk Till Dawn |
| 2. Korslagda Rock ‘n’ Roll |
| 3. Emilia Pantić Ingenting |
| 4. Medina Viva L’Amor |
| 5. Eva Jumatate Selfish |
| 6. Saga Ludvigsson Ain’t Today |
| Vorrunde 4 - 21. Februar 2026 - Malmö |
|---|
| Interpret*in/Titel |
| 1. Cimberly Eternity |
| 2. Timo Räisänen Ingenting är efter oss |
| 3. Meira Omar Dooset Daram |
| 4. Felix Manu Hatar att jag älskar dig |
| 5. Erika Jonsson Från landet |
| 6. Smash Into Pieces Hollow |
| Vorrunde 5 - 28. Februar 2026 - Sundsvall |
|---|
| Interpret*in/Titel |
| 1. AleXa Tongue Tied |
| 2. JULIETT Långt från alla andra |
| 3. Bladë Who You Are |
| 4. Lilla Al-Fadji Delulu |
| 5. Vilhelm Buchaus Hearts Don’t Lie |
| 6. Sanna Nielsen Waste Your Love |
Finalkval: Die besten fünf Drittplatzierten der Vorrunden treten gegeneinander an. Der Sieger bekommt den elften Finalplatz, für den 12. Finalplatz wählt das Publikum aus den verbliebenen vier Acts einen aus.
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|---|---|
| Datum | 6. März 2026 |
| Ort | Dogana |
| Halle | Teatro Nuovo |
| Moderation | noch nicht bekannt |
| TV-Sender | SMRTV |
San Marino wird auch 2026 die nationale Vorentscheidung durchführen. In einer Pressekonferenz erklärte der Generaldirektor von SMRTV, Roberto Sergio:
„Wir haben heute der EBU unsere Teilnahme mitgeteilt ungeachtet der jüngsten Diskussionen, die in konstruktivem Geist geführt wurden, über die kritischen Punkte im Zusammenhang mit dem Abstimmungssystem und der „benachteiligenden“ Behandlung kleiner teilnehmender Staaten; Wir haben jedoch gleichzeitig den Wunsch geäußert, dass die EBU künftige Überarbeitungen und Verbesserungen in Betracht zieht, um mehr Fairness und Repräsentativität für alle Länder zu gewährleisten, unabhängig von ihrer Größe oder ihrem Stimmenanteil.“
Nach der Unterzeichnung des Dreijahresvertrags zwischen dem Staatssekretariat für Tourismus, San Marino Rtv und Media Evolution geht es nun mit dem San Marino Song Contest weiter. Die Modalitäten ändern sich: Es sind zwei Live-Halbfinals nach dem Vorbild des Eurovision Song Contests und ein ebenfalls live übertragenes Finale vorgesehen, aus dem der Act hervorgeht, der San Marino in Österreich vertreten wird. Der alleinige Geschäftsführer von Media Evolution, Denny Montesi, wurde zum neuen Delegationsleiter für den Eurovision Song Contest ernannt und wird als Botschafterin von der sanmarinesischen Sängerin Valentina Monetta unterstützt, die bereits vier Mal auf der begehrten europäischen Bühne stand.
Es soll im Februar 2026 eine Vorrunde unter dem Titel “Stage Live Academy” geben. Details dazu gibt es noch nicht. Zwei Semifinals am 2. und 3. März und das Finale am 6. März 2026 sind im Teatro Nuevo geplant. In jedem Semifinale werden 20 Newcomer aus dem „Dreaming San Marino Song Contest“ antreten, einem von Media Evolution organisierten Auswahlverfahren, von denen sich insgesamt zehn für das Finale qualifizieren. Weitere zehn Finalacts werden bekannte Künstler*innen sein.
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Nationale VE | |
|---|---|
| Datum | 7. März 2026 |
| Ort | Lissabon |
| Halle | Valentim de Carvalho Studios |
| Moderation | Vasco Palmeirim & Filomena Cautela |
| TV-Sender | RTP |
Auch 2025 gibt es wieder das traditionelle "Festival da Canção". Es wird erneut zwei Semifinals geben am 21. und 27. Februar und das Finale am 7. März 2026. Allerdings werden in jedem Semifinale nur noch acht Acts antreten, von denen jeweils die besten fünf das Finale erreichen.
RTP hat acht Komponist*innen direkt eingeladen, weitere sechs wurden durch eine öffentliche Ausschreibung gewählt, einer von Vorjahressieger NAPA eingeladen und einer diurch eine Online-Abstimmung bestimmt. Hier stellten sich fünf Newcomer, vorgeschlagen die von Musikschulen aus Lissabon und Porto, zur Wahl.
| Semifinale 1 - 21. Februar 2026 |
|---|
| Interpret*in/Titel |
| 1. AGRIDOCE Onde quero estar |
| 2. EVAYA Sprint |
| 3. Marquise Chuva |
| 4. Mário Marta Pertencer |
| 5. Dinis Mota Jurei |
| 6. Bateu Matou Nos teus olhos |
| 7. André Amaro Dá-me a tua mão |
| 8. Nunca Mates o Mandarim Fumo |
| Semifinale 2 - 27. Februar 2026 |
|---|
| Interpret*in/Titel |
| 1. Bandidos do Cante Rosa |
| 2. João Ribeiro Canção do querer |
| 3. Inês Sousa Um filme ao contrário |
| 4. Sandrino Disposto a tudo |
| 5. Jacaréu e Ana Margarida O-pi-ni-ão |
| 6. Francisco Fontes Copiloto |
| 7. Gonçalo Gomes Doce ilusão |
| 8. Silvana Peres Não tem fim |
Dies sind die Komponisten*innen:
von RTP eingeladen:
André Amaro
Bandidos do Cante
Bateu Matou
Cristina Branco
Djodje
EVAYA
Inês Sousa
Marquise (DIe Band Marquise hat bereits im Vorfeld erklärt, im Falle eines Sieges aus Solidarität zum palästinensischen Volk nicht am ESC teilnehmen zu wollen.)
durch öffentliche Ausschreibung:
AGRIDOCE
Francisco Fontes
Gonçalo Gomes
Jacaréu
Rita Dias
Sandrino
ausgewählt von NAPA:
Nunca Mates o Mandarim
Onlinevoting:
Dinis Mota
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Nationale VE | |
|---|---|
| Datum | 7./ 8. März 2026 |
| Ort | Warschau |
| Halle | Nowe Studio Telewizji Polskiej |
| Moderation | noch nicht bekannt |
| TV-Sender | TVP |
Es wird auch 2026 eine nationale Vorentscheidung geben. Die Bewerbungsfrist geht vom 4. bis zum 30. November. Eine spezielle Fachjury, bestehend aus 9 bis 15 Mitgliedern, darunter Musikfachleute, wird für die Auswahl der Finalisten für das nationale Finale verantwortlich sein.
Die Namen der Finalisten wurden am 14. Januar bekannt gegeben. Das nationale Finale 2026 sollte zunächst am Samstag, dem 14. Februar, stattfinden. Doch der Termin wurde auf den 7. März verschoben. Es sollten ursprünglich zehn Acts antreten, allerdings wurden bislang nur acht Beiträge offiziell bestätigt und die Songs veröffentlicht. Die Auftritte der Kandidat*innen werden am 28. Februar und 1. März aufgezeichnet und im Finale dann nur eingespielt. Der polnische Beitrag für den Eurovision Song Contest 2026 wird durch eine öffentliche SMS-Abstimmung ermittelt. Das Ergebnis soll aber erst am 8. März 2026 bekanntgegeben werden.
Zuletzt gab es Unsicherheiten, ob sich der polnische Sender TVP am Boycott des ESC beteiligen würde. Aber am 10. Dezember wurde die Teilnahme bestätigt:
"Wir sind uns der Spannungen bewusst, die die bevorstehende Ausgabe begleiten. Wir verstehen die Emotionen und Bedenken. Wir glauben jedoch, dass der Eurovision Song Contest noch immer die Chance hat, wieder zu einem Ort zu werden, an dem es nur um Musik geht. Und nur um Musik. Wie die überwiegende Mehrheit der EBU-Mitglieder bieten auch wir diese Chance an."
| Finale - 7. März 2026 |
|---|
| Interpret*in/Titel |
| Alice Pray |
| Anastasia Wild Child |
| Basia Giewont Zimna woda |
| Jeremi Sikorski Cienie przeszłości |
| Karolina Szczurowska Nie bój się |
| Ola Antoniak Don’t You Try |
| Piotr Pręgowski Parawany tango |
| Stasiek Kukulski This Too Shall pass |
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Nationale VE | |
|---|---|
| Datum | 20. Februar 2026 |
| Ort | Wien |
| Halle | ORF-Studios |
| Moderation | Alice Tumler & Cesár Sampson |
| TV-Sender | ORF |
Bis zum 15. Oktober 2025 nahm der ORF Bewerbungen entgegen. Es gab außerdem bereits im Juni 2025 ein Songwriting-Camp, bei dem laut ESC-Scout Eberhard Forcher einige vielversprechende Songs entstanden seien. Er und der Peter Schreiber, ebenfalls langjähriger ESC-Scout, werden aber auch aktiv nach geeigneten Acts Ausschau halten.
Erstmals seit 2016 gibt es wieder eine nationale Vorentscheidung: Jury und Publikum entscheiden gemeinsam, wer Österreich beim ESC 2026 in Wien vertreten wird. Die Live-Show „Vienna Calling“ findet am 20. Februar 2026 um 20.15 Uhr auf ORF 1 und ORF ON statt. Moderiert wird die Sendung von Alice Tumler, die 2015 in Wien moderierte, und Cesár Sampson, der 2018 für Österreich den dritten Platz erreichte und nun als Scout tätig ist.
Rund zweieinhalb Monate hatten Künstler, Sänger und Bands Zeit, sich zu bewerben – das Ergebnis: über 500 Einreichungen aus allen Bundesländern, von Schlager über Pop, Rock und Country bis hin zu Oper, solo oder als Band, in verschiedenen Sprachen. Nach aufwendigen Listening Sessions (Rund 200 Stunden redaktionelle Arbeit) des ORF-Redaktionsteams und der Scouts entstand eine Shortlist von 30 Songs, die zu internen Live-Castings Ende November eingeladen werden. Dort wurden die 12 Acts ausgewählt, die in der nationalen Vorentscheidung überzeugen müssen. Tamara Flores, die zunächst angekündigt war, zog ihre Teilnahme zurück. Für sie rückt Sidrit Vokshi nach. Am 15. Dezember 2026 wurden die 12 Acts vorgestellt.
In der Show werden Caroline Athanasiadis, Elton, und Luca Hänni als Jury die einzelnen Acts kommentieren, aber sie haben kein Simmrecht.
| Finale - 20. Februar 2026 |
|---|
| Interpret*in/Titel |
| Anna Sophie Superhuman |
| Bamlka Werner We Are Not Just One Thing |
| Cosmó Tanzschein |
| David Kurt Pockets Full of Snow |
| Frevd Riddle |
| Julia Steen Julia |
| Kayla Krystin I brenn |
| Lena Schaur Painted Reality |
| Nicotine Unsterblich |
| Philip Piller Das Leben ist Kunst |
| Reverend Stomp Mescalero Ranger |
| Sidrit Vokshi Wenn ich rauche |
ORF-Programmdirektorin Stefanie Groiss-Horowitz sagte dazu:
"Österreich beweist einmal mehr sein Talent und sein hohes Ansehen als Musiknation. Die Kandidaten für die Endauswahl sind genau das: mutig, dynamisch und voller Vielfalt. Nach der intensiven Vorauswahl durch die Jury und das Redaktionsteam liegt es nun an unserem Publikum, zu entscheiden, wer aus den Top 12 Österreich beim Eurovision Song Contest vertreten wird. Jede Stimme zählt – und für die Gewinner beginnt vielleicht die wichtigste Reise ihres musikalischen Lebens."
© Klaus Titzer / ORF
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Die Niederlande boykottieren den ESC 2026. | |
|---|---|
| TV-Sender | AVROTROS |
AVROTROS hatte angekündigt, am Eurovision Song Contest 2026 nur teilzunehmen, falls Israel nicht teilnehmen darf.
Dazu gab man folgende Stellungnahme ab:
Menschliches Leid, die Unterdrückung der Pressefreiheit und politische Einmischung stehen im Widerspruch zu den Werten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. In den letzten Monaten hat AVROTROS regelmäßig Konsultationen mit der EBU und anderen europäischen öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten über die Zukunft und den Charakter des Eurovision Song Contest geführt. Bei diesen Gesprächen wurde auch ausführlic h darüber beraten, ob Israel unter den gegenwärtigen Umständen vertreten sein kann.
Der Eurovision Song Contest wurde 1956 ins Leben gerufen, um die Menschen nach einer Zeit tiefer Spaltung und Krieg wieder zusammenzubringen. Seit seiner Gründung vor siebzig Jahren steht die Musik als verbindende Kraft im Mittelpunkt des Wettbewerbs, dessen Kernwerte Frieden, Gleichheit und Respekt sind.
Angesichts des anhaltenden und schweren menschlichen Leids in Gaza kann AVROTROS die Teilnahme Israels unter den gegenwärtigen Umständen nicht länger rechtfertigen. Der Sender äußert außerdem tiefe Besorgnis über die gravierende Einschränkung der Pressefreiheit: die bewusste Ausgrenzung unabhängiger internationaler Berichterstattung und die zahlreichen Opfer unter Journalisten. Darüber hinaus gibt es nachweisliche Hinweise auf eine Einmischung der israelischen Regierung während der letzten Ausgabe des Eurovision Song Contest, bei der die Veranstaltung als politisches Instrument genutzt wurde. Dies steht im Widerspruch zum unpolitischen Charakter des Wettbewerbs. Diese Umstände sind mit den Werten, für die AVROTROS als öffentlich-rechtlicher Sender steht, unvereinbar.
Der Sender hat daher beschlossen, dass eine Teilnahme von AVROTROS am Eurovision Song Contest 2026 nicht möglich sein wird, solange Israel von der EBU zugelassen ist. Sollte die EBU beschließen, Israel nicht zuzulassen, wird AVROTROS gerne im nächsten Jahr teilnehmen. Bis zu dieser Entscheidung werden alle Vorbereitungen vorerst wie geplant fortgesetzt.

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